SPD Initiative: Entlastung auch für U 3 Kinder

Ab August übernimmt das Land für die Kinder ab drei Jahre für sechs Stunden die Kindergartengebühren, die Eltern müssen dann nur noch für eine evtl. Nachmittagsbetreuung zahlen.

Auf Initiative der SPD wird Neustadt auch die Eltern von Kindern unter drei Jahren entlasten. Dazu reicht die Stadt die Gelder weiter, die der Landkreis der Kommune überweist weil er entsprechende Ausgaben für Eltern mit geringem Einkommen spart.

Der Teil des Beschlusses, welcher auf der nächsten Stadtverordnetensitzung fallen soll lautet:

Etwaige Zahlungen des Landkreises Marburg-Biedenkopf aufgrund ersparter Kostenbeiträge als Sozialhilfeträger werden für die Monate August bis Dezember 2018 vollständig an die Erziehungsberechtigten der U3-Kinder weitergereicht, die zum 1.6.2018 für den Besuch einer Kindertagesstätte in der Kommune angemeldet waren.

Dabei wird die jeweilige Zeit des KiTas-Besuchs berücksichtigt.

Die Erstattung erfolgt im I. Quartal 2019.

Sollten nicht alle zum 1.6.2018 angemeldeten U3-Kinder im Verlauf des Jahres 2018 einen Betreuungsplatz bekommen können, so ist zu prüfen, ob die Erziehungsberechtigten dieser Kinder beim späteren Besuch einer Kindertagesstätte in der Kommune eine Gutschrift bekommen können.

 

3.

Sollte es auch 2019 eine Rückerstattung des Landkreises geben, dann wird anhand der Höhe dieser Zahlung und der Kostenentwicklung im Kindergartenbereich entsprechend verfahren.

Verzichtet der Landkreis 2019 auf eine Rückerstattung und gibt die eingesparten Kosten stattdessen über eine Senkung der Kreisumlage an die Kommunen weiter, wird es ebenfalls eine Kostenbeitragsminderung für U3-Kinder geben.

Bei der Berechnung dieser Kostenminderung ist folgendes zu beachten:

Es ist jener Anteil bei der Kreisumlagensenkung zu ermitteln, der die Kosteneinsparung des Kreises betrifft.

Es ist die Kostenentwicklung im Kindergartenbereich zu berücksichtigen.

Eine nennenswerte Verschlechterung der kommunalen Haushaltssituation wäre zu berücksichtigen.

Die Verwaltung würde zum IV. Quartal 2019 die entsprechenden Berechnungen vornehmen und den städtischen Gremien zur Beschlußfassung vorlegen.   

 

Neustädter Mitteilungsblatt

Neues aus 40. „Neustadt-in-Europa“-Treffen in None Miasto nad Pilic Radfahrer aus Neustadt (Hessen) starten ihre Reise nach Polen

Vom 1. – 3. Juni 2018 fand in Nowe Miastonad Pilic das 40. Neu- stadt-in-Europa-Treffen statt.
Die Arbeitsgemeinschaft „Neustadt-in-Europa“, 1979 in Bad Neustadt an der Saale gegründet, besteht mittlerweile aus rund 40 Neustädten aus sieben europäischen Ländern (Deutschland, Niederlande, Österreich, Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn). Obwohl das diesjährige „Familientreffen“ erstmalig in Polen stattfand, hat es sich eine Gruppe von sechs Mitgliedern des Radfahrervereines 1898 „Über Berg und Tal“ Neustadt e. V. nicht nehmen lassen, auch 2018 wieder mit dem Fahrrad anzureisen. Es ist mittlerweile die 24. Radtour zu einer solchen Veranstaltung.
Die sechs Radfahrer Andreas und Jochen Ertl, Jörg Beck, Klaus Beck, Norbert Keller und Flans-Jürgen Fluber wurden am Morgen des 29. Mai von Bürgermeister Thomas Groll und Ortsvorsteher Klaus Groll vor dem Neustädter Rathaus verabschiedet. Der Bürgermeister wünschte ihnen eine unfallfreie Anreise, gutes Wetter und viel Spaß bei den vielfältigen Begegnungen. Neben dem Eröffnungsabend ist auch die Mitwirkung am Festzug vorgesehen. Alljährlich erhalten dort die Radfahrer kräftigen Applaus, der sie für die Strapazen im Vorfeld entlohnt. Bürgermeister Thomas Groll stellte folgerichtig fest, dass vielen etwas fehlen würde, wenn die Radfahrergruppe aus Hessen nicht dabei wäre. Ebenso wie die sechs Herren würde er sich wünschen, dass diese Tradition noch lange beibehalten werden kann. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Recken verwandeln Bürgerpark in Ritterlager

Neustädter Interessengemeinschaft versetzt ihre Gäste am nächsten Wochenende zurück ins Mittelalter

Vor einigen Jahren zog die Stadt einen professionellen Anbieter Dörnbergs Recken vor. Nun darf sich die Interessengemeinschaft aber doch noch an der Ausrichtung eines mittelalterlichen Marktes versuchen.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. „Tauchet ein in eine längst vergangene Zeit mit mittelalterlichem Markttreiben, vielerlei Kurzweyl und einem großen Heerlager, in dem man dem Leben im Mittelalter hautnah begegnen kann“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung, die Dörnbergs Recken am Wochenende mit Unterstützung von Eckhard Bieker auf die Beine stellen. Die Neustädter Interessengemeinschaft hat nur neun Mitglieder, doch ein Vielfaches an Rittern, edlen Fräulein, Gauklern und anderen Figuren wird sich am Samstag und Sonntag im Bürgerpark tummeln: 27 Lagergruppen mit durchschnittlich einem Dutzend Personen haben ihr Kommen angekündigt, freut sich Vorsitzender Michael Vogt. Sie stellen rund 150 Zelte auf und werden das Mittelalter auf der Grünanlage am Junker-Hansen-Turm einziehen lassen. „Wir sind zwar eine kleine Interessengemeinschaft, fahren aber regelmäßig zu solchen Veranstaltungen und kennen entsprechend viele Gleichgesinnte“, erklärt Vogt. „Recken verwandeln Bürgerpark in Ritterlager“ weiterlesen

Trio trägt seine Heimat immer im Herzen

Der neue Junker Hans und seine Burgfräulein im Porträt
„Neustadt ist eine wundervolle Stadt mit einer spannenden Geschichte. Ich finde, jeder sollte sie kennen.“ Daniel Stumpf hat einen guten Grund, sich auf die Zeit als Repräsentant der Stadt zu freuen.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Alljährlich lüften die Neustädter zum Kirmesbeginn das Geheimnis, wer ein Jahr lang als Junker Hans gemeinsam mit zwei Burgfräulein die Stadt Neustadt repräsentieren darf. Danach steht das Trio dann erst mal vier Tage lang im Fokus. „Am Anfang war ich schon etwas nervös“, gibt Daniel Stumpf (23) zu. Doch die Feuertaufe haben er, Sophie Reiche (20) und Theresa Schmid (20) be- und die heiße Phase überstanden – fast schon im wahrsten Sinne des Wortes, denn in ihren historischen Trachten sei es während des Kirmes-Wochenendes durchaus warm gewesen, wie sie berichten. „Aber es macht Spaß“, betont Stumpf und gibt somit „seinem Hauptmann“ Recht: Andreas Gnau, der Chef der Bürgerwehr, hatte ihn – noch passives Mitglied der Gruppe – angesprochen, ob er nicht den Junker Hans geben wolle. „Anfangs habe ich mich etwas geziert, aber eigentlich ist das eine Erfahrung, die man machen sollte“, erklärt der neue Repräsentant Neustadts. Nachdem er nun längere Zeit wegen seiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in Bad Hersfeld verbracht hat, möchte er zurück in die Region und sich in seiner Heimat verstärkt engagieren. „Ich möchte neue Leute und Vereine kennenlernen und die Gemeinschaft fördern“, gibt Stumpf als Ziel aus. „Trio trägt seine Heimat immer im Herzen“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

„Ein Leben ohne Fest ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.“ Neustadt feierte seine 514. Trinitatis-Kirmes

Mit diesem Zitat des griechischen Philosophen und Wissenschaftlers Demokrit war das Grußwort von Bürgermeister Thomas Groll in der Festschrift zur diesjährigen Trinitatis-Kirmes überschrieben und diesen Worten kann ich mich nur anschließen. Und wenn ich mich im Laufe des Wochenendes auf dem Festplatz und im Zelt so umgesehen habe, so geht das nicht nur mir alleine so. Die Neustädter und viele Gäste beherzigten diese Worte und gingen bei schönstem Kirmeswetter in die Lehmkaute, um dieses schöne und traditionsreiche Heimatfest in vollen Zügen zu genießen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

„Wir müssen über die Musikschau nachdenken“

Bilanz des Bürgermeisters zu fünf Tagen Trinitatis-Kirmes fällt positiv aus • „Das Wetter war fast schon zu gut“
Festwirt Adi Ahlendorf hatte das Zelt im Vergleich zu den Vorjahren extra vergrößert. Voll war es aber nur während der Abendveranstaltungen – mittags feierten die Neustädter ihre Kirmes lieber im Freien.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Rundum zufrieden mit dem Verlauf der 514. Trinitatis-Kirmes zeigte sich Bürgermeister Thomas Groll während des gestrigen Frühschoppens. „Das Wetter war fast schon zu gut“, kommentierte er. Besonders am Sonntag um die Nachmittagszeit sei der Festplatz im Anschluss an den Umzug zwar voll gewesen, das Zelt während der Musikschau mit dem Jugendblasorchester und dem Musikcorps Tann aber relativ leer. „Klar ist so etwas wetterabhängig. Aber bei gutem Wetter wollen die Leute natürlich nicht im Zelt sitzen – selbst nicht bei der tollen Musik der Kapelle aus der Rhön. Wir müssen schauen, ob uns da nicht etwas Besseres einfällt.“ Ein Gedanke sei bereits gewesen, die Musiker von Biergarten zu Biergarten ziehen zu lassen und an verschiedenen Orten Musik zu machen: „Aber dann ist die Frage, wie sie sich gegen den Sound der Schausteller behaupten können.“ Die Musikschau komplett zu streichen stehe jedenfalls nicht zur Debatte: „Aber wir müssen über die Musikschau nachdenken“, so Groll. „„Wir müssen über die Musikschau nachdenken““ weiterlesen

Fröhliche Neustädter sorgen für Spritzigkeit

Wasserpistolen waren beim Festumzug ein wichtiges Utensil

Der Wettergott hielt sich zurück, die Neustädter nicht: Wer beim Festumzug eine Erfrischung benötigte, konnte sich entweder etwas zu trinken holen oder einfach abschießen lassen.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Gegen Mittag gab es in Neustadts Innenstadt gestern immer wieder skeptische Blicke gen Himmel. Wird es während des Festumzuges trocken bleiben? Nun, die Antwort lautet: ja und nein. Das Wetter hielt bis auf kleine Tropfen, doch die Zuschauer wurden trotzdem gleich mehrfach nass, denn Wasserpistolen waren während des feuchtfröhlichen Umzuges ein wichtiges Utensil. Noch wichtiger war jedoch die gute Laune und von der gab es jede Menge. 46 Gruppen nahmen am Festumzug durch Neustadts Straßen teil – die meisten von ihnen in bunten Kostümen. Einige hatten sogar extra Wagen gestaltet. So zum Beispiel die Schützen aus Momberg, die auf ihrer „Arche Noah“ nach Neustadt geschippert waren und ihre Tier-Verkleidungen zum Glück gekauft und nicht geschossen hatten. „Fröhliche Neustädter sorgen für Spritzigkeit“ weiterlesen

Vom Eiffelturm und der Kirmes

Zahlreiche Gemeinsamkeiten kamen beim Auftakt der Neustädter Festtage ans Licht
Edgar Müller (Licher-Brauerei) scheint Klaus Groll beim Fassanstich anzufeuern.
Mit zwei Schlägen erledigte Klaus Groll den Fassanstich – doch der Hahn hielt nicht und das meiste Bier landete auf dem Fußboden. Dennoch feierten die Neustädter einen gelungenen Kirmes-Auftakt.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Die Trinitatis-Kirmes hat begonnen und das Geheimnis, wer ein Jahr lang Neustadt als Junker Hans repräsentieren darf, ist gelüftet: Daniel Stumpf ist Nachfolger von Michel Gnau als Junker Hans. Ihm zur Seite stehen Sophie Reiche und Theresa Schmid – also zwei Töchter von Ärzten.
Und so gab es während der Kirmes-Eröffnung zahlreiche Verknüpfungen unter den Protagonisten. Zum erneuten Mal, denn im vergangenen Jahr trat in Michel Gnau der Sohn des Hauptmanns der Bürgerwehr als Junker Hans auf die Bühne, die ebenfalls stets den Auftakt der Festtage begleitet. Dieses Mal prägte die Familie Schmid die Festveranstaltung, denn Theresas Vater Thomas moderiert alljährlich gemeinsam mit Karla Schulze den Neubürgertrunk. Vier „Zugezogene“ stellte er vor, die auch gleich zwei Gemeinsamkeiten haben: Claudia Helbig, Daniella Csertöi-Schenk, Albert Schwabauer und Christoph Schneider sind allesamt Kinder der 1980er-Jahre und noch dazu alle an Wochenenden geboren. Der erste von fünf Kirmestagenden die Stadt in weiser Vorausahnung aufgrund der schlechten Wetterprognosen vom Bürgerpark ins Festzelt verlegt hatte – begann mit einem ökumenischen Gottesdienst. Pfarrerin Kerstin Kandziora und Pfarrer Andreas Rhiel stellten in einem wunderbaren Zwiegespräch heraus, wie schnelllebig die Welt ist und wie sehr sich die Menschen von Konsumgütern, Wünschen und Bedürfnissen durchs Leben jagen lassen. Sie erinnerten daran, dass der siebte Tag der Woche zum Ausruhen gedacht ist. Zwar dauert die Kirmes insgesamt fünf Tage, doch sie waren sich einig, dass „beten und feiern“ Motto der Festtage sein solle. „Vom Eiffelturm und der Kirmes“ weiterlesen

Wenn Betrunkene einen Alf wollen

Familie Meyer kommt seit 40 Jahren als Schausteller nach Neustadt – Kirmeseröffnung ins Festzelt verlegt

ln der sechsten Generation ist die Familie Meyer als Schausteller unterwegs. Seit 40 Jahren kommen die Frauen aus Limburg zur Trinitatis- Kirmes nach Neustadt – und haben entsprechend viel erlebt.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Oben links auf dem Festplatz – das ist der Stammplatz der Losbude der Familie Meyer. Seit gestern ist sie ebenso wie zahlreiche andere Schausteller damit beschäftigt, sich auf den Beginn der Trinitatis- Kirmes vorzubereiten. Ein Fest, auf das sich die Meyers Jahr für Jahr freuen: „Es ist irgendwie familiär“, sagt Anita (62), die seit 40 Jahren nach Neustadt kommt (einst mit „Schiebeautomaten“) und viel mit dem Fest verbindet. Ihre Kinder Annabell und Brigitte standen schon als Babys im Schatten der Bäume des Festplatzes. Ein Neustädter Mädchen schickt ihr alljährlich Fotos, auf denen sie mit ihren an der Losbude gewonnenen Preisen posiert. Ein anderes will indes immer nur von Cousine Monika Kersten bedient werden. Und Tochter Brigitte (36) erinnert sich noch heute an eine Eule, die im Baum über dem Wohnwagen saß und lautstark auf sich aufmerksam machte. „Es sind die persönlichen Verbindungen, die das Fest besonders machen“, erklärt die Schaustellerin und freut sich über die Nachbarn, die sie jedes Jahr herzlich begrüßen und die Familie auch gerne mal beim Aufbau unterstützt – oder den Retter in der Not gibt: Vor rund 15 Jahren brachen Unbekannte in Anita Meyers Auto ein: „Sie hofften wohl, dort die Einnahmen zu finden – fanden aber nur zahlreiche Schecks und natürlich meine ganzen Papiere“, erinnert sie sich seufzend. Doch als sie noch verzweifelt an ihrer Bude gesessen und sich gefragt habe, was sie nun tun solle, seien schon Nachbarn mit den verloren geglaubten Dingen aufgetaucht: „Die Diebe hatten sie achtlos in Gärten geworfen – und die Nachbarn sammelten sie ein und brachten sie mir.“ „Wenn Betrunkene einen Alf wollen“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

MZV Biedenkopf und Stadt Neustadt besprechen weiteres Vorgehen

Ab 2019 ändert sich die Abfallentsorgung – Breites Informationsangebot vorgesehen
Im Februar 2018 beschloss die Neustädter Stadtverordnetenversammlung einstimmig den Beitritt der Kommune zum Müllabfuhrzweckverband Biedenkopf (MZV). Diesem Begehren gab die Verbandsversammlung des MZV am 16. Mai 2018 einstimmig statt. Der Verband wird ab 2019 für die Entsorgung von Restmüll, Bioabfall, Papier und Sperrmüll zuständig sein.
Im kommenden Jahr kommen auf die Einwohnerinnen und Einwohner Neustadts Änderungen bei der Behältergröße und den Abfuhrrhythmen zu. Um darüber zu unterrichten und auf Fragen aus der Bürgerschaft einzugehen, ist für die kommenden Monate ein breites Informationsangebot vorgesehen.
Kurzfristig werden alle Haushalte in der Kernstadt und den Stadtteilen ein umfassendes Anschreiben bekommen. Hierin werden sie über den Beitritt der Kommune zum MZV und die damit einhergehenden Veränderungen unterrichtet. Anhand eines Flyers werden sie über den MZV informiert. Zudem erfahren sie Wissenswertes über Tonnengrößen, anfallende Gebühren und Abfuhrrhythmen.
Erster Schritt zur erfolgreichen Umsetzung des Beitritts ist das Wissen über die zukünftig benötigten Tonnengrößen. Daher werden bis Ende Juni 2018 alle Haushalte gebeten, die von ihnen benötigten Tonnengrößen schriftlich dem MZV mitzuteilen. Es ist wichtig, dass alle Angeschriebenen fristgerecht Auskunft geben. Anfang Juni werden zwei Informationsveranstaltungen angeboten und auch Sprechstunden zur individuellen Beratung eingerichtet. Die genauen Termine können dem Anschreiben entnommen werden. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen