Stadt wird zum neuen Jahr wieder in ein Städtebauförderprogramm aufgenommen
Von Florian Lerchbacher
Neustadt.
Die Stadt Neustadt hat es einmal mehr geschafft, in ein Städtebauförderprogramm aufgenommen zu werden. Es werden also wieder Millionenbeträge von Land und Bund in die Junker-Hansen-Stadt fließen. Das Besondere, das auch Bürgermeister Thomas Groll extrem freut: Die Förderprogramme gehen sozusagen ineinander über: Ende des Jahres 2025 endet nämlich die seit 2015 laufende Förderperiode im Programm „Sozialer Zusammenhalt“ (ehemals „Soziale Stadt“), während die Förderperiode in „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ 2026 beginnt und dann bis 2035 andauert. 58 Kommunen hatten sich um Fördermittel beworben, teilt Wirtschafts- und Bauminister Kaweh Mansoori mit, 21 bekamen den Zuschlag.
Darunter eben auch Neustadt, das Mansoori noch im März dieses Jahres besucht hatte. Groll bat den Minister und stellvertretenden Ministerpräsidenten damals, die Stadt auf eine „Überholspur“ in Richtung Fördertöpfe zu setzen und stellte gemeinsam mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans-Gerhard Gatzweiler heraus, dass die Ostkreis-Kommune für das Land einen großen Dienst leiste, indem sie die Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) für Geflüchtete und die Menschen beherberge. Es sei im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern stets ein echtes Pfund, darauf verweisen zu können, dass die Stadt vor allem dank der HEAE massiv Fördermittel für zahlreiche Projekte eingestrichen habe, betonten die beiden Kommunalpolitiker mit dem Hinweis: Projekte, die allen Menschen zugutekämen. Als Beispiele nannten sie den Bau des Kultur- und Bürgerzentrums und von Spielplätzen, die Umgestaltung des Parks und des Freibads und vieles mehr. Es gebe aber noch viel mehr zu tun. „Weitere Millionen fließen nach Neustadt“ weiterlesen

