Neustadt750
Schirmherrin Angela Dorn freut sich auf Stadtjubiläum 2022

Vor einigen Monaten trug Bürgermeister Thomas Groll Staatsministerin Angela Dorn, Hessens Ministerin für Wissenschaft und Kunst, die Schirmherrschaft zum Stadtjubiläum im Jahre 2022 an.
Im kommenden Jahr erinnert die Junker-Hansen-Stadt an ihre urkundliche Ersterwähnung im Jahre 1272, also dann vor 750 Jahren. Bei ihrem kürzlichen Besuch stellte Groll der Ministerin das Jubiläumsprogramm näher vor. Angela Dorn zeigte sich von den Planungen angetan. „Mir scheint, dass es hier zahlreiche Angebote für Jung und Alt geben wird. Wenn es der Terminkalender erlaubt, werde ich mit meiner Familie sicher bei der einen oder anderen Veranstaltung vorbeischauen. Spannend wird sicherlich der Auftritt der Hochseilartisten „Geschwister Weisheit“.
Beim Straßenmalerfestival war ich schon privat zu Gast und begeistert von den Kunstwerken in der Marktstraße. Schön, dass der Tag der Landesgeschichte in Neustadt stattfindet und das Landespolizeiorchester zu einem Wohltätigkeitskonzert vorbeikommt. Natürlich bin ich auf alle Fälle beim Festakt am 5. Mai 2022 dabei“, so Dorn.
Landkreis pflanzt Obstbäume in Mengsberg Umweltbildung für Kinder wird immer wichtiger
Erich Weber, der Energie-Coach des Landkreises Marburg-Biedenkopf, kommt immer wieder gerne nach Mengsberg.
Dort kann er sich bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen stets auf örtliche Akteure wie den Heimat und Verschönerungsverein, die Naturfreunde um Burkhard Stern oder die Schule verlassen.
So auch diesmal, als es galt mit einem Filmteam aus Berlin einen Imagefilm über die Angebote des Landkreises zur Umweltbildung für Kinder zu drehen.
Auf der vom Heimat- und Verschönerungsverein angelegten und betreuten Streuobstwiese „Im Seng“ wurden dabei zehn weitere
Obstbäume angepflanzt. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr standen zur „Erstbewässerung“ bereit. „“ weiterlesen

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„Liter (N)ATUR 21! – wir lesen in der Natur“

Bestseller-Autoren Tim Frühling und Elke Pistor kommen nach Neustadt
Die Stadt Neustadt (Hessen), so Bürgermeister Thomas Groll, beteiligt sich 2021 an der bundesweiten Aktion „Und seitab liegt die Stadt“, die Literatur und Natur verbinden möchte.
Die Veranstaltungsreihe wird vom Literarischen Colloquium Berlin mit rund 3.500 Euro gefördert, um die Befassung mit Literatur im ländlichen Raum zu stärken.
Die Kommune möchte im Rahmen von „Liter(N)ATUR 21! – wir lesen in der Natur“ zum einen die Vielfältigkeit der örtlichen Landschaft darstellen und zum anderen die Begeisterung für das Lesen bei allen Altersklassen fördern, betont der Bürgermeister.
„Gerade in Corona-Zeiten bietet es sich an, ein Veranstaltungsformat in der Natur zu organisieren. Die Teilnehmer sollen hierbei nicht nur „konsumieren“, sondern auch selbst aktiv werden; etwa beim Apfelpressen oder bei Gewässeruntersuchungen. Zu den einzelnen Veranstaltungsorten und Aktionen wird es jeweils passende Literatur geben. Zudem ist vorgesehen, das Spielraumtheater Kassel mit einzubinden und sowohl für Kinder als auch Erwachsene durch passende Stücke den Bezug zur Literatur (insbesondere Märchen und Texte der deutschen Klassik) herauszustellen. Die Veranstaltungsreihe greift bisherige Aktivitäten der Kommune auf und gibt ihnen im kommenden Jahr einen festen Rahmen. Sie ist zudem als eine Unterstützung für Autoren und Künstler in schwierigen Zeiten zu sehen. „Liter(N)ATUR 21! – wir lesen in der Natur.“ ist ein Beitrag zur Stärkung kultureller Aktivitäten im ländlichen Raum“, erläutert Thomas Groll ausführlich die Konzeption.
Den Auftakt macht am 24. Juli 2021 der Fernseh- und Radiomoderator Tim Frühling, dessen Bücher sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen. Er wird „rund um das Kultur- und Bürgerzentrum“ aus seinem Kriminalroman „Hessentagstod“ lesen und gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Groll einen „Literaturbaum“ pflanzen. 100 Interessierte können hieran teilnehmen. Der Eintritt beträgt 5,00 Euro. Der Vorverkauf startet am 5. Juli 2021. Karten sind erhältlich im Rathaus – Bürgerbüro, Bei Hills – Marktstraße 17, Ahrens, Buch & Papier, Marktstraße 3 und im Rewe-Markt, Am Kaufpark.
Bis Oktober 2021 sind dann noch weitere fünf Veranstaltungen vorgesehen, deren Terminierung, so Sonja Stark von der Stadtverwaltung, gerade finalisiert werden. Veranstaltungsorte sind dabei der Wallgrabenpavillon, der Rathausplatz, der Teich in Speckswinkel, die Streuobstwiese in Momberg und der Lindenplatz in Mengsberg. Bei schlechtem Wetter wird es kurzfristige und Corona-konforme Alternativlösungen geben.
Neben Frühling erwartet man in Neustadt auch die mehrfach ausgezeichnete Autorin Elke Pistor und Stefan Becker vom Kasseler Spielraum Theater, der vielen in der Region als „Bruder Grimm“ bestens bekannt ist. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Martin Naumann ist Ortsvorsteher in Speckswinkel

Karl Stehl zieht sich nach 15 Jahren zurück / Feuerwehr, Wasserversorgung und Dorfentwicklung auf der Agenda

Speckswinkel. In Speckswinkel besteht der Ortsbeirat aus fünf Mitgliedern. Dies sind in den kommenden Jahren Martin Naumann, Heinrich Schnell, Harald Geißel, Jörn Westmeier und Andreas Klipp. Ausgeschieden sind der langjährige Ortsvorsteher Karl Stehl, Ewald Kappauf und Achim Kaisinger. Neu gewählt wurden Martin Naumann (in den letzten Monaten Schriftführer), Jörn Westmeier und Andreas Klipp. Der scheidende Ortsvorsteher Karl Stehl dankte allen Aktiven für das gute Miteinander in den letzten 15 Jahren. Von 2006 an war Stehl, der seit 1991 in der Neustädter Kommunalpolitik mitwirkte, Ortsvorsteher von Speckswinkel. Auf eigenen Wunsch schied er nun aus. Heinrich Schnell fasste das Wirken Stehls mit den Worten „Aktiv für Speckswinkel“ zusammen. Gemeinsam mit Harald Geißel überreichte er einen Präsentkorb und einen für Ingrid Stehl gedachten Blumenstrauß, die ihren Ehemann stets nach Kräften unterstützt hat. „Martin Naumann ist Ortsvorsteher in Speckswinkel“ weiterlesen

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Nutzen Sie die Bürgertests in Neustadt (Hessen)

Aufgrund der von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes („Corona-Notbremse“) hat sich auf Bitten der Stadt Neustadt (Hessen) der Pflegedienst „Daheim ist daheim“ dankenswerter Weise bereit erklärt, die Testzeiten im Kultur- und Bürgerzentrum für sogenannte „Bürgertests“ deutlich zu erhöhen.
Bürgermeister Thomas Groll dankt den Inhaberinnen Beate Honig und Michaela Rausch-Immel sowie deren Team für diese Bereitschaft, die insbesondere den örtlichen Friseuren, aber auch anderen Gewerbetreibenden zu Gute kommen wird.
Die neuen Öffnungszeiten für Tests im Kultur- und Bürgerzentrum sind
Dienstag von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr Mittwoch von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr Donnerstag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Es wird dringend empfohlen, einen Termin im Vorfeld zu vereinbaren, um Warteschlangen zu verhindern. Terminvereinbarung bei der Stadtverwaltung Neustadt unter Tel. 06692/89-28.

Richtfest für das Pflegezentrum „An der Ziegelei“ in Neustadt

Seit dem letzten Sommer herrscht rege Bautätigkeit auf dem Gelände unterhalb der ehemaligen Ziegelei. Nach den vorbereitenden Arbeiten wurde im Juni 2020 mit dem Hochbau für die beiden Gebäudekörper des geplanten Wohn- und Pflegezentrums begonnen. Begleitet von feierlichen Worten wurde am 23. April 2021 nun das Richtfest für das moderne Wohn- und Pflegequartier mit 70 Pflegeappartements, 20 Tagespflegeplätzen sowie 10 Wohnungen gefeiert. Kai Bülow, Geschäftsführer des verantwortlichen Bauträgers, hörte gemeinsam mit Neustadts Bürgermeister Thomas Groll und Sandra Leps von MENetatis dem traditionellen Richtspruch des verantwortlichen Dachdeckermeisters zu. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

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27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Erinnerungsort auf dem Neustädter Rathausplatz der Stadtgesellschaft übergeben
Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag, der auf eine Initiative des seinerzeitigen Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog zurückgeht. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt. Inzwischen wird der Gedenktag auch in vielen anderen Staaten Europas begangen. Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Jahre 1933-1945. „Wir gedenken der Entrechteten, Gequälten und Ermordeten: der europäischen Juden, der Sinti und Roma, der Zeugen Jehovas, der Millionen verschleppter Slawen, der Zwangsarbeiter, der Homosexuellen, der politischen Gefangenen, der Kranken und Behinderten, all derer, die die nationalsozialistische Ideologie zu Feinden erklärt und verfolgt hatte. Wir erinnern auch an diejenigen, die mutig Widerstand leisteten oder anderen Schutz und Hilfe gewährten“, fasste 2015 der damalige Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert in der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages den Sinn des 27. Januar zusammen.
Bereits 1996 führte Bundespräsident Herzog in seiner Proklamation des Gedenktages aus: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“ „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

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Fördergeld aus Berlin für Neustädter Bahnhof

Wie Neustadts Bürgermeister Thomas Groll vom heimischen Bundestagsabgeordneten Sören Bartol erfahren hat, wurde der Neustädter Bahnhof gemeinsam mit 166 anderen Bahnhöfen in ein Sofortprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur aufgenommen. Die Bahnhöfe sollen mit insgesamt 400 Mio. aufgefrischt werden. Auf Neustadt entfallen rund 200.000 Euro. Das Programm soll das Handwerk infolge der Corona-Pandemie stärken.
Der Bürgermeister zeigte sich sehr erfreut über diese Nachricht, der sei Bartol „oft genug auf den Geist gegangen“, dass auch beim Neustädter Bahnhof etwas passieren müsse. Daher danke er nun für dessen Unterstützung.
Momentan sind Bahn, Rhein-Main-Verkehrsverbund und Kommune dabei, dass Innere des Gebäudes „aufzuhübschen“, so Groll. Dafür würden 100.000 Euro investiert, 30.000 Euro betrage der Anteil der Stadt.
Aus diesem Grund geht der Bürgermeister davon aus, dass die Gelder vom Bund durch die Bahn im Bereich des Bahnsteiges investiert werden.
Drei Wünsche hat Thomas Groll noch im Zusammenhang mit dem Bahnhof: Eine Regelung der ungeordneten Parksituation, Barrierefreiheit und dass der neue Eigentümer des Empfangsgebäudes endlich etwas tut.
Dem Bürgermeister ist bewusst, dass dies noch ein langer Weg ist, dabei setzt er auch wieder auf Hilfe aus Berlin. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

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Neustädter Naturportal Junker-Hansen-Radweg

Der nun neu ausgebildete „Junker-Hansen-Radweg“ (Streckenlänge 20 km) verbindet die Neustädter Kernstadt mit den Stadtteilen Momberg, Mengsberg und Speckswinkel. Aber er ist mehr als nur ein kommunaler Verbindungsweg. Entlang der Naturschutzgebiete „Momberger Bruchwiesen“ und „Lohgrund bei Mengsberg“ lernen Naturfreunde landschaftlich reizvolle Lebensräume seltener und schützenswerter Arten kennen. Die örtlichen Naturschutzvereine haben zahlreiche Biotopentwicklungsprojekte auf den Weg gebracht. Umwelt- und Naturschutzgruppen, private Akteure und engagierte Naturfreunde haben Naturerlebnis- und Lernorte erschaffen, die die Tour bereichern und vielerorts zum Verweilen ein- laden.
Die Route startet am Bahnhof in Neustadt, wo mittlerweile auch ein entsprechendes Schild aufgestellt wurde, und verläuft teilweise streckenparallel zum Radweg R 11 (Rhein-Main-Vergnügen Route 11) und dem Wiera-Wohra-Radweg. Der Radfahrer folgt den Streckenhinweisen und fährt überwiegend auf asphaltierten und teilweise geschotterten Wegen mit leichten bis mittelschweren Steigungen. Man passiert mehrere Infopunkte mit Schautafeln und lernt kulturgeschichtliche und naturkundliche Besonderheiten der Region kennen, die alle mehr oder weniger vom Wasser geprägt sind.
Das Neustädter Naturportal ist ein seit mehreren Jahren in Schritten umgesetztes Projekt, welches über die Region Marburger Land mit Mitteln der europäischen Union aus dem LEADER-Programm gefördert wurde. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

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Dorfentwicklung

50.000 Euro Fördermittel bewilligt
Die Umsetzung der „Leuchtturmprojekte“ im Rahmen der Dorfentwicklungsmaßnahme Mengsberg-Momberg-Speckswinkel kann weiter vorangetrieben werden. Kürzlich überreichte im Auftrag von Landrätin Kirsten Fründt Mena Söhlke vom Fachdienst Kreisentwicklung des Landkreises Marburg-Biedenkopf an Bürgermeister Thomas Groll entsprechende Förderbescheide über eine Höhe von rund 50.000 Euro.
Damit können die Projekte „Umbau ehemaliges Kindergartengebäude in Momberg“, „Machbarkeitsstudie Gemeinschaftsräume Mengsberg“ und „Revitalisierungskonzept Ortsmitte Speckswinkel“ einen großen Schritt vorangebracht werden.
Für den Umbau des ehemaligen Kindergartengebäudes in Momberg wurde ein Zuschuss von 14.000 Euro zu den Gesamtkosten von rund 18.700 Euro bewilligt. Hier werden nun die Leistungsphasen 1-4 (Planung) umgesetzt. Es ist vorgesehen, das Gebäude in ein multifunktionales Zentrum umzubauen. Dies geschieht in enger Abstimmung mit der Dorfgemeinschaft. Unter Vorsitz von Ortsvorsteher Jörg Grasse wurden hierzu bereits vertiefende Überlegungen angestellt, die den Architekten mit an die Hand gegeben werden. Das multifunktionale Zentrum soll sich dabei nicht nur an die Einwohnerinnen und Einwohner von Momberg sondern auch an die der Kernstadt und der anderen Stadtteile richten. Es ist geplant, in den Räumen Dienstleistungsangebote, Veranstaltungen wie Cafe-Nachmittage und ähnliches durchzuführen. Nach erfolgten Planungen sollen nach Möglichkeit im Herbst 2020 die Arbeiten beginnen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

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Mengsberger Ortsbeirat bittet Minister um zügige Sanierung der L 3342

Den Besuch von Tarek Al-Wazir in Neustadt nutzten Mengsbergs Ortsvorsteher Karlheinz Kurz und Ortsbeiratsmitglied Erwin Schorbach dazu, um dem Staatsminister „im Namen aller Mengsbergerinnen und Mengsberger“ auf den schlechten Zustand der L 3342 im Bereich der Hochlandstraße anzusprechen und ihm ein entsprechendes Schreiben zu überreichen.
Die Hochlandstraße weist seit Jahren ein erhebliches Schadensbild auf. Der Ortsbeirat sorgt sich darum, dass bedingt durch den Weiterbau der A 49 der Verkehr und damit die Schäden weiter zunehmen werden.
Mengsberg, so Ortsvorsteher Karlheinz Kurz gegenüber dem Minister, habe in den vergangenen Jahren „seine Hausaufgaben“ erledigt. Die Dorfgemeinschaft erzielte beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ herausragende Erfolge, setzte sich mit der Innenentwicklung zur Gewinnung neuer Bauplätze auseinander und schuf eine genossenschaftliche Nahversorgung. Zu einem zukunftsfähigen Dorf gehörten aber auch intakte Durchfahrtsstraßen, betonte Karlheinz Kurz, daher wende man sich direkt an den in Hessen für Verkehr zuständigen Minister.
Tarek Al-Wazir vermochte natürlich keine schnelle Lösung zuzusagen. Er versprach aber, der Sache nachgehen zu lassen und den Ortsbeirat zu unterrichten.
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Erster Spatenstich für den Neubau des Kultur- und Bürgerzentrums erfolgt.

Bürgermeister Thomas Groll: „Wir bauen einen wahren Ort der Begegnung.“
Der 9. Mai 2019 ist ein historischer Tag, zumindest für Neustadt (Hessen). Nach einer zweijährigen Phase der Beratung und Planung sowie erfolgreicher Gespräche und Anträge um die Einwerbung von Fördermitteln konnte der erste Spatenstich für den Neubau des Kultur- und Bürgerzentrums vollzogen werden.
Bürgermeister Thomas Groll hieß hierzu neben zahlreichen örtlichen Kommunalpolitikern in Vertretung von Landrätin Kirsten Fründt den Kreisbeigeordneten Klaus Weber willkommen. Gemeinsam mit den Architekten Dr.-Ing. Stefan Strack und Karsten Schmidt (Alsfeld) nahmen weitere am Bau beteiligte Planer teil. Vertreten waren auch die Martin-von-Tours-Schule durch Direktor Volker Schmidt, das Hessische Diakoniezentrum HEPHATA durch Bereichsleiterin Anne Wippermann und der Vorsitzende des neuen Bürgervereins „Wir für uns!“ Dieter Trümpert. Schule, HEPHATA und Bürgerverein werden später zu den Nutzern des Objektes gehören.
Zu Beginn sangen die Vorschüler der Kindertagesstätte „Regenbogen“ das Lied „Baut das Zentrum auf!“ und stimmten so alle auf die kommenden Monate ein. Die Kleinen trugen dabei Helme und kleine Schaufeln und hätten am liebsten selbst Hand am Neubau angelegt. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen