Hessisches Landestheater Marburg zeigt den „Zerbrochenen Krug“
Am Donnerstag, dem 12. März 2026,19.30 Uhr, kommt das Hessische Landestheater Marburg wieder zu einer Aufführung nach Neustadt in das Kultur- und Bürgerzentrum.
Gezeigt wird diesmal das 1808 in Weimar uraufgeführte Lustspiel von Heinrich von Kleist. Es rekonstruiert eine Tatnacht, in der ein Mensch einen Krug zerbrochen hat. Aber was für ein Krug! Angeklagter, Klägerin und Richter verlieren sich in immer abstruseren Verwicklungen und beschuldigen wild herum. Und die einzige wahre Zeugin beschließt zu schweigen…
In Huisum erscheint der Gerichtsrat Walter mit dem Auftrag, die Justiz auf dem „flachen Land“ zu prüfen. Der Dorfrichter Adam jedoch ist verletzt und hat zudem seine Perücke verloren. Trotzdem beginnt die Verhandlung, unter dem Vorsitz des Gerichtsrats, in obengenannten Fall. Ein Musterbeispiel der Analyse entblättert sich im Pro und Kontra, im Hin und Her der stattgefundenen Realität. Dieser Gerichtsverhandlung beizusitzen ist eine wahre Lust, eine diebische
Freude am ausgelassenen Argumentieren und den übertriebenen Ausreden und Beschuldigungen. In diesem Verfahren und in diesem Dorf hat jeder der Beteiligten seine eigenen Begehrlichkeiten. Die Mutter, Marthe Rull, beschuldigt den Verlobten, Ruprecht. Brigitte, eine Nachbarin, wiederum beschuldigt den Teufel und Schreiber Licht, erhellt um weitere Widersprüchlichkeiten die Geschichte: um die verschwundene Perücke. Und der Richter Adam lässt obenauf ein Multiversum an möglichen Vergangenheiten entstehen …
Die Aufführung richtet sich an alle Menschen ab 14 Jahren, die Sorge tragen, dass Gerichte korrumpiert werden, dass der Egoismus siegt und Menschen um ihr Recht betrogen werden.
Es handelt sich um eine moderne Inszenierung, die von der regionalen Presse positiv wahrgenommen wurde. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro können im NeuSTADTLADEN und bei REWE Richber erworben werden.
Neustadt kulturell
Im Jahr 2026 ist wieder einiges in Neustadt los…
2026 feiert nicht nur Momberg sein 800-jähriges Dorfjubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen, sondern auch „Neustadt kulturell“ wird fortgeführt.
Die Stadt Neustadt (Hessen) so Bürgermeister Thomas Groll, wird sich auch 2026 wieder für Kultur im ländlichen Raum stark machen und eigene Akzente setzen sowie Veranstaltungen Dritter finanziell oder durch den Einsatz des Bauhofes unterstützen.
Nach Karneval folgt im KuBüZ am 24. Februar ein Auftritt der Egerländer-Besetzung des Heeresmusikcorps Kassel, erstmals seit über einem Jahrzehnt ist das Heeresmusikcorps damit wieder in Neustadt zu Gast.
Die Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landestheater Marburg wird fortgesetzt und am 12. März kommenden Jahres das Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist aufgeführt.
Für den März ist zudem eine Ausstellung im Rahmen der Photo. Spectrum.Marburg im Rathaus vorgesehen.
Nach der gelungenen Lesung im Herbst 2025 kommt der Spiegel- Journalist Norbert F. Pötzl am 21. Mai 2026 wieder nach Neustadt, um aus seiner Honecker Biographie zu lesen.
Am 10. September 2026 kommt „Mutter Beimer“ Marie-Luise Marjan nach Neustadt und wird im KuBüZ verschiedene Krimis
gekonnt lesen. Am 10. und 11. Oktober findet dann wieder das Circusfestival „Goldener Biber“ vor dem Junker-Hansen-Turm statt.
In gewohnter Weise wird die Kommune das Straßenmalerfestival, welches für August geplant ist, und einen Grenzgang zum „Dreiherrenstein“ begleiten.
Natürlich wird auch die erfolgreiche zeitgeschichtliche Veranstaltungsreihe fortgeführt.
Es liegen bereits Zusagen von Bundesverfassungsrichter Henning Radtke für den 2. September 2026 zum Thema „Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse 1946“ und dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel am 8. September 2026 zum Thema „11. September 2001“ – der Angriff auf das World Trade Center“ vor. Weiterhin ist ein Besuch der Landtagspräsidentin Astrid Wallmann im Dezember zum 80. Jubiläum der Hessischen Verfassung vorgesehen.
Weitere Veranstaltungen wie Lesungen oder Kunstausstellungen sind in Vorbereitung.
Klimahandeln Ostkreis legt zukunftsorientierte Grundsteine und bietet umfassende Beratungsangebote – ein Jahresrückblick
Das Jahr 2025 war für die fünf Klimahandeln-Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Neustadt, Rauschenberg und Wohratal ein Jahr voller Bewegung: Zahlreiche Projekte im Klimaschutz, in der
nachhaltigen Stadtentwicklung und in der Beratung der Bürgerinnen und Bürger konnten angestoßen, weitergeführt oder erfolgreich abgeschlossen werden. Besonders erfreulich war dabei die erfolgreiche Einwerbung von Fördermitteln, die vielen Vorhaben erst den nötigen Rückenwind verliehen. So wurde unter anderem die Kampagne „Aufsuchende Energieberatung“ in Amöneburg mit Mitteln des Landes Hessen realisiert. Kirchhain erhielt Förderzusagen für Entsiegelungsmaßnahmen in der Kernstadt und im Niederwald über das KfW-Programm 444, während Neustadt die Förderzusage für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energiesparende LED-Technik erhielt.
Kommunale Wärmeplanung als strategischer Meilenstein
Ein zentraler Meilenstein des Jahres 2025, so Bürgermeister Thomas Groll, war die Fertigstellung der Kommunalen Wärmeplanung für die fünf Kommunen. Sie bildet die strategische Grundlage für eine langfristig sichere, bezahlbare und klimafreundliche Wärmeversorgung vor Ort. Die Wärmeplanung analysiert bestehende Versorgungsstrukturen, identifiziert Potenziale für erneuerbare Energien und Abwärme und zeigt auf, in welchen Bereichen Wärmenetze, Quartierslösungen oder dezentrale Einzelversorgungen künftig sinnvoll sind. Damit schafft sie eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Politik, Verwaltung, Energieversorger sowie private Haushalte und Unternehmen. Die Ergebnisse der Wärmeplanung werden die kommunale Entwicklung in den kommenden Jahren maßgeblich prägen und bilden den Rahmen für konkrete Umsetzungsprojekte.
Energieberatung als niedrigschwelliges Kernangebot
Flankierend zur strategischen Planung spielte die Energieberatung für Bürgerinnen und Bürger auch 2025 eine zentrale Rolle. Die kontinuierliche Energie- und Fördermittelberatung hat sich als etabliertes, niedrigschwelliges Angebot bewährt und leistet einen wichtigen Beitrag zur individuellen Energiewende. Ob Fragen zu Sanierung, Heizungstausch, Photovoltaik oder Förderprogrammen: die Beratungsangebote sollen zahlreiche Haushalte bei konkreten Fragen unterstützen. Ergänzt wurde dies durch die erfolgreiche Fortführung kommunaler Förderinstrumente, etwa der Förderrichtlinie zur Unterstützung privater Photovoltaikanlagen in Kirchhain oder für Balkonsolaranlagen in Rauschenberg. Auch die Solarkampagne mit der Vermittlung ehrenamtlicher Solarcoaches trug dazu bei, Hemmschwellen abzubauen und eine praktische Unterstützung auf dem Weg zur eigenen Solaranlage zu erbringen.
Klimaschutz im Dialog mit der Wirtschaft: Unternehmensveranstaltung bei SW-MOTECH
Ein besonderer Schwerpunkt lag 2025 zudem auf dem Austausch mit regionalen Unternehmen. Mit einer Informationsveranstaltung bei dem Rauschenberger Unternehmen SW-MOTECH wurde gezielt der Dialog mit der Wirtschaft gesucht und intensiviert. Die Veranstaltung bot Raum für Information, Vernetzung und den Austausch zu Themen wie betrieblicher Klimaschutz, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Fördermöglichkeiten. Sie unterstrich die wichtige Rolle der Unternehmen als zentrale Akteure der lokalen Energiewende und machte deutlich, dass Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung gemeinsam gedacht werden können. Der direkte Austausch stärkte das gegenseitige Verständnis und legte den Grundstein für einen weiterführenden Austausch. *
Praxisnahe Maßnahmen aus den Quartierskonzepten
Ein weiterer Schwerpunkt lag 2025 auf der Umsetzung konkreter Maßnahmen aus den Quartierskonzepten. Ziel war es, Klimaschutz direkt im Alltag der Menschen erlebbar zu machen und individuelle Einsparpotenziale aufzuzeigen. Dazu gehörte der Verleih von Strommessgeräten, mit denen Haushalte den Stromverbrauch einzelner Geräte analysieren und so gezielt senken können. Die Geräte können nach wie vor in den kommunalen Verwaltungen ausgeliehen werden. Ergänzend wurde ein Kühlschrank-Wettbewerb durchgeführt, der auf ineffiziente Altgeräte aufmerksam machte und Anreize für deren Austausch setzte. Abgerundet wurden die Maßnahmen durch telefonische Energieberatungen, die eine unkomplizierte, persönliche Unterstützung bei Fragen zur Sanierung, Heizungstausch oder Fördermitteln boten.
Weitere Aktivitäten und Entwicklungen
Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Maßnahmen umgesetzt: Der Tag der Nachhaltigkeit in Neustadt machte Klimaschutz mit einer Vielzahl an Angeboten für eine breite Öffentlichkeit erlebbar, während im Bereich Mobilität der Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voranschritt. In der Stadtentwicklung setzten Projekte wie die Installation von Trinkbrunnen in Kirchhain oder die kontinuierliche Entwicklung des Klimaquartiers Niederwald sichtbare Akzente. Parallel begleiteten die Klimaschutzmanagerinnen Marieke Knabe und Juliane Liebelt den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden sowie die schrittweise Umstellung der Innenbeleuchtung auf energieeffiziente LED- Technik.
Eine wichtige Rolle spielte auch die Öffentlichkeitsarbeit: Klimatipps, Newsletter, Pressemitteilungen und die fortlaufend aktualisierte Website sorgten für Transparenz und Information. Zudem arbeiten die Klimaschutzmanagerinnen eng mit dem Klimawandelanpassungsmanagement des Landkreises zusammen, über das Klimaanpassungskonzepte für die Kommunen erstellt wurden.
Ausblick auf 2026
Mit Blick auf das Jahr 2026 rückt nun die konsequente Umsetzung der begonnenen strategischen Prozesse in den Mittelpunkt, betont Bürgermeister Thomas Groll. Geplant sind die Fortschreibung der Klimaschutzkonzepte sowie weitere Schritte im Rahmen der hessischen Klimarichtlinie. Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Umsetzung der Kommunalen Wärmeplanung: Vorgesehen sind die Bildung thematischer Arbeitsgruppen, die Konkretisierung von Wärmenetzeignungsgebieten sowie erste Umsetzungsschritte. Energiegenossenschaften und Nahwärmeinitiativen sollen bei Bedarf aktiv unterstützt werden. Gleichzeitig soll die Energieberatung weiter ausgebaut werden, insbesondere mit Blick auf den Einbau von Wärmepumpen zur Begleitung von Haushalten in Einzelversorgungsgebieten.
Auch die Arbeit in den Quartieren wird fortgesetzt, wobei das Thema Sanierung weiter im Mittelpunkt steht und entsprechende Angebote geschaffen werden sollen. Im Bereich Mobilität stehen der weitere Ausbau von Ladeinfrastruktur im Fokus. Die Unterstützung der Kommunen beim Ausbau von Photovoltaikanlagen auf eigenen Gebäuden und bei der Umrüstung auf LED-Innenbeleuchtung bleibt ebenfalls ein zentrales Handlungsfeld.
Insgesamt blicken die Klimahandeln-Kommunen auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit zahlreichen Projekten und Initiativen verfolgten sie konsequent das Ziel, vielfältige Angebote für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen und zugleich praxisnahe Lösungen für die Energiewende zu entwickeln. Im Mittelpunkt stand dabei stets die aktive Einbindung der Menschen vor Ort sowie der Anspruch, sicherzustellen, dass sie unmittelbar und spürbar von den umgesetzten Maßnahmen profitieren. Mit klaren Zielen, einer starken strategischen Grundlage durch die Kommunale Wärmeplanung, bewährten Beratungsangeboten und einem wachsenden Netzwerk aus Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und regionalen Partnern gehen sie die Aufgaben des Jahres 2026 motiviert und engagiert an.
FWG Neustadt geht geschlossen und breit aufgestellt in die Kommunalwahl
Unter dem Motto „Neustadt – neu denken. Unabhängig, nachhaltig, sozial.“ tritt die Freie Wählergemeinschaft Neustadt
(FWG) auch bei der kommenden Kommunalwahl im März an. Mit einer ausgewogenen Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten sieht sich die FWG gut gerüstet für die nächste Legislaturperiode.
Insgesamt stellen sich erneut 20 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Neben bewährten Kräften kandidieren zahlreiche neue Gesichter, die frische Ideen einbringen und Neustadt konsequent als lebenswerte Mehrgenerationenstadt weiterentwickeln wollen. Gleichzeitig sorgen erfahrene Mitglieder der FWG dafür, dass Kontinuität, Erfahrung und der Blick auf die Anliegen der älteren Generation erhalten bleiben.
Auf der Wahlliste sind Vertreterinnen und Vertreter aller Neustädter Ortsteile vertreten. Zudem stellen sich zwei FWG-Mitglieder für die Ortsbeiräte zur Wahl: Daniel Baron in Mengsberg sowie Dr. Björn Metzger in Speckswinkel. Ziel ist es, die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner der Ortsteile künftig noch stärker in die kommunalpolitischen Entscheidungen einzubeziehen. Angeführt wird die Liste vom amtierenden Fraktionsvorsitzenden Karsten Gehmlich. Er kandidiert erneut, um auch in den kommenden fünf Jahren politische Entscheidungen kritisch zu begleiten und etablierte Strukturen dort zu hinterfragen, wo es erforderlich ist. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Stadtverordnete Merve Hamel, die sich bereits durch großes Engagement, Ideenreichtum und Durchsetzungsfähigkeit ausgezeichnet hat, sowie Dr. Björn Metzger, Unternehmer aus Speckswinkel, der für Modernisierung, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften steht. Platz vier belegt Tobias Sollorz, dem die Zukunftsperspektiven junger Menschen in Neustadt besonders wichtig sind. Er setzt sich dafür ein, Neustadt sowohl für hier Geborene als auch für Zuziehende attraktiv zu gestalten. Auf Platz fünf kandidiert erstmals Sonja Scharrer. Als junge Mutter legt sie ihren Schwerpunkt auf eine familienfreundliche Stadtentwicklung.
Daniel Baron aus Mengsberg folgt auf Platz sechs. Sein besonderes Anliegen ist ein kinder-, jugend- und seniorenfreundliches Neustadt sowie ein gutes Miteinander der Generationen. Zudem setzt er sich für Verbesserungen in den Bereichen Mobilität, Verkehr, Infrastruktur und Radwege ein. Auf Platz sieben kandidiert Jessica Gehmlich-Rust, der die Förderung von Angeboten für Kinder und Jugendliche, die Unterstützung des Ehrenamts sowie die Stärkung von Familien und Alleinerziehenden besonders am Herzen liegen.
Die Plätze acht bis elf belegen Eugen Jenike, Jennifer Geißel aus Momberg, Gabriel Didis und Lisa Krüger. Alle vier kandidieren erstmals und möchten Neustadt als lebens- und liebenswerten Wohnort aktiv mitgestalten. Auf Platz zwölf tritt mit Horst Bätz ein langjähriges Mitglied des Magistrats an, das seine Erfahrung gezielt zur Unterstützung der jüngeren Kandidierenden einbringen möchte.
Ein weiteres FWG-Urgestein folgt auf Platz 15: Corina Krüger setzt sich insbesondere für eine attraktive Innenstadt ein. Der Marktplatz soll sich nach ihren Vorstellungen zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Generationen entwickeln. Auf den weiteren Plätzen kandidieren Dana Fritz und Brian Kniebes, ebenfalls erstmals, sowie mit Thorsten Pfab, Patrick Deusing, Karl Ruhl und Ahmed Sibak langjährige Unterstützer der FWG. Den Abschluss der Liste bildet erneut Wilfried Kritzler, der seine langjährige Erfahrung einbringen und insbesondere die Interessen der Seniorinnen und Senioren vertreten möchte.
Durch die Vertretung aller Ortsteile und verschiedener Altersgruppen kann die FWG aus einem breiten Spektrum beruflicher, sozialer und persönlicher Erfahrungen schöpfen und diese gezielt zur Weiterentwicklung unserer Kommune nutzen.
Sowohl neue als auch erfahrene Kandidatinnen und Kandidaten: • sind unabhängig von Parteien, Ideologien, Ämtern und Personen • bringen sich aktiv ein und haken nach
• interessieren sich für die Sorgen des Alltags
• sind ausschließlich Neustadt und seinen Ortsteilen verpflichtet
• sagen ihre Meinung
• stellen auch unbequeme Fragen
• sind für alle ansprechbar
– » denken Neustadt neu
Unsere politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen:
• Stadtentwicklung und Attraktivität
• Verkehr und Mobilität
• Kultur, Soziales und Freizeit
• Klima, Energie und Umwelt
1 Gehmlich Karsten Neustadt
2 Hamel Merve Neustadt
3 Dr. Metzger Björn Speckswinkel
4 Sollorz Tobias Neustadt
5 Scharrer Sonja Neustadt
6 Baron Daniel Mengsberg
7 Gehmlich-Rust Jessica Neustadt
8 Jenike Eugen Neustadt
9 Geißel Jennifer Momberg
10 Didis Gabriel Neustadt
11 Krüger Lisa Neustadt
12 Bätz Horst Neustadt
13 Fritz Dana Neustadt
14 Pfab Thorsten Neustadt
15 Krüger Corina Neustadt
16 Deusing Patrick Neustadt
17 Kniebes Brian Neustadt
18 Ruhl Karl Wilhelm Neustadt
19 Sibak Ahmed Neustadt
20 Kritzler Wilfried Neustadt
Auch künftig wird die FWG darauf achten, dass in Neustadt in Menschen investiert wird – und nicht nur in Steine. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sollen ebenso im Mittelpunkt kommunalen Handelns stehen wie innovative, sozial ausgewogene Maßnahmen, die allen Generationen gerecht werden.
Die FWG bleibt Ihr Ansprechpartner für unkonventionelle Ideen und Vorschläge ebenso wie für kleine und große Sorgen, Anliegen und Fragen. Darüber hinaus sind wir jederzeit offen für alle, die sich zum Wohle Neustadts und insbesondere der Ortsteile engagieren möchten – ganz ohne Mitgliedschaft oder Parteibuch. Sprechen Sie uns gerne persönlich an.
Weitere Informationen werden in Kürze in Flyern sowie unter www.fwg-neustadt-hessen.de veröffentlicht
Kommunalwahl 15. März
Ja! zu Neustadt, Momberg, Mengsberg und Speckswinkel CDU lädt zu zahlreichen Veranstaltungen ein und zeigt Präsenz
Nach dem Neujahrsempfang mit dem Fuldaer Oberbürgermeister und stellvertretenden
Landesvorsitzenden der CDU Hessen lädt der CDU-Stadtverband Neustadt (Hessen) zu weiteren Veranstaltungen im Vorfeld der Kommunalwahl am 15. März 2026 ein.
Dienstag, 10. Februar, 19.00 Uhr, Historisches Rathaus Neustadt: Matthias Rößler, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Inneren, für Sicherheit und Heimatschutz spricht über das Thema „Sicherheit in Hessen“ (Zivil- und Katastrophenschutz, Feuerwehren, Migration u.a.).
Samstag, 28. Februar, 19.30 Uhr, KuBüZ Neustadt: Silent Disco ab 16 Jahre. Kopfhörer tragen, Musikkanal wählen und feiern. Ein Angebot für Junge und Junggebliebene.
Montag, 2. März, 19.00 Uhr, Hofcafe Nonnengasse Speckswinkel: Der Erste Kreisbeigeordneter Peter Neidel spricht zum Thema „Ja! zu Marburg-Biedenkopf“.
Montag, 9. März, 19.00 Uhr, Hegeholzklause Mengsberg: „Politik braucht klare Worte“ mit dem langjährigen Landtagsabgeordneten und Staatssekretär Frank Gotthardt, der heute in der freien Wirtschaft tätig ist.
Freitag, 6. März, 19.00 Uhr, Landgasthof Gleim Momberg: Ingo Schon, als Parlamentarischer Geschäftsführer „der zweite Mann“ der CDU-Landtagsfraktion, spricht über das Thema „Stadt & Land – Hand in Hand“.
Freitag, 13. März, 14.00 Uhr, Kultur- und Bürgerzentrum Neustadt: Der Bundeslandwirtschaftsminister kommt! Der CSU-Politiker Alois Rainer, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, kommt zum Abschluss des Kommunalwahlkampfes in den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Eine Veranstaltung nicht nur für Landwirte, sondern alle politisch Interessierten.
An allen Veranstaltungen werden auch der Spitzenkandidat der CDU Marburg-Biedenkopf für den östlichen Kreisteil Thomas Groll und der Spitzenkandidat der Neustädter Christdemokraten Wolfram Ellenberg teilnehmen.
Die Kandidatinnen und Kandidaten der örtlichen CDU werden an den beiden Wochenenden vor der Kommunalwahl Präsenz in der Innenstadt und dem „Kaufpark“ zeigen und zahlreiche Hausbesuche durchführen. Alle Haushalte werden zudem eine Infobroschüre mit der Leistungsbilanz für die vergangenen fünf Jahre und dem Wahlprogramm 2026-2031 erhalten.

