Schulpreis geht an vier Geschwister

Die Martin-von-Tours-Schule hat junge Menschen für ihr Engagement in der Veranstaltungstechnik gewürdigt
Von Laura Lansche

Neustadt.
Grundschülerinnen und -schüler singen, begleitet von Gitarre und untermalt von Bewegungen, das Lied „Hand in Hand“. Auch Lehrerinnen und Lehrer machen in der Cafeteria der Martin-von-Tours-Schule Musik, singen und spielen in einer Band.
Der Höhepunkt des Neujahrsempfangs war die Verleihung des Schulpreises. Der Preis würdigt ehrenamtliches Engagement für die Schule. Den Preis haben vier Geschwister erhalten, die sich schon jahrelang um die Technik an der Schule kümmern – obwohl sie teils nicht einmal mehr zur Schule gehen.

Der Lehrer und pädagogische Leiter der Schule, Steffen Wanke, hielt ihnen zu Ehren eine Laudatio. „Die Preisträger halten sich bescheiden im Hintergrund, sind aber nicht zu ersetzen“, sagte er. Der diesjährige Schulpreis geht an vier junge Menschen, davon zwei aktuelle Schülerinnen und zwei Ehemalige. Die Geschwister heißen Markus (20 Jahre), Linda (18), Diana (16) und Sarah (14) Sohl. Sie kümmern sich bei den großen Veranstaltungen der Schule um die Technik. Dazu gehören die Tage der offenen Tür, Neujahrsempfänge oder Einschulungen.

„Schulpreis geht an vier Geschwister“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungblatt

Hessisches Landestheater Marburg zeigt den „Zerbrochenen Krug“

Am Donnerstag, dem 12. März 2026,19.30 Uhr, kommt das Hes­sische Landestheater Marburg wieder zu einer Aufführung nach Neustadt in das Kultur- und Bürgerzentrum.
Gezeigt wird diesmal das 1808 in Weimar uraufgeführte Lustspiel von Heinrich von Kleist. Es rekonstruiert eine Tatnacht, in der ein Mensch einen Krug zerbrochen hat. Aber was für ein Krug! An­geklagter, Klägerin und Richter verlieren sich in immer abstruse­ren Verwicklungen und beschuldigen wild herum. Und die einzige wahre Zeugin beschließt zu schweigen…
In Huisum erscheint der Gerichtsrat Walter mit dem Auftrag, die Jus­tiz auf dem „flachen Land“ zu prüfen. Der Dorfrichter Adam jedoch ist verletzt und hat zudem seine Perücke verloren. Trotzdem beginnt die Verhandlung, unter dem Vorsitz des Gerichtsrats, in obengenann­ten Fall. Ein Musterbeispiel der Analyse entblättert sich im Pro und Kontra, im Hin und Her der stattgefundenen Realität. Dieser Ge­richtsverhandlung beizusitzen ist eine wahre Lust, eine diebische
Freude am ausgelassenen Argumentieren und den übertriebenen Ausreden und Beschuldigungen. In diesem Verfahren und in diesem Dorf hat jeder der Beteiligten seine eigenen Begehrlichkeiten. Die Mutter, Marthe Rull, beschuldigt den Verlobten, Ruprecht. Brigit­te, eine Nachbarin, wiederum beschuldigt den Teufel und Schreiber Licht, erhellt um weitere Widersprüchlichkeiten die Geschichte: um die verschwundene Perücke. Und der Richter Adam lässt obenauf ein Multiversum an möglichen Vergangenheiten entstehen …
Die Aufführung richtet sich an alle Menschen ab 14 Jahren, die Sorge tragen, dass Gerichte korrumpiert werden, dass der Egois­mus siegt und Menschen um ihr Recht betrogen werden.
Es handelt sich um eine moderne Inszenierung, die von der re­gionalen Presse positiv wahrgenommen wurde. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro können im NeuSTADTLADEN und bei REWE Richber erworben werden.

„Neustädter Mitteilungblatt“ weiterlesen

Neustadts Zukunft: Darum soll es gehen

Wo wollen die Kommunalpolitiker nach der Wahl ihre Akzente setzen?
Von Florian Lerchbacher

Neustadt.
Eine Frage, knappe Antwort: Verschiedene Kandidatinnen und Kandidaten der drei in Neustadts Stadtverordnetenversammlung vertretenen Listen äußern sich zu kommunalpolitischen Themen. Teil eins von drei: Vorhaben, Ziele und Projekte.
Was wollen die Parteien CDU und SPD und die Freie Wählergemeinschaft (FWG) in Neustadt bewegen? Die OP befragt die drei Neustädter Fraktionen nach Themen, die in der neuen Legislatur entscheidend sein dürften.

Zum Auftakt lautet die Frage: In Neustadt bringt der Bürgermeister viele Themen auf den Weg. Wo wollen Sie mit Ihrer Fraktion in den kommenden Jahren Akzente setzen?

Wolfram Ellenberg (CDU): Thomas Groll ist ein starker Bürgermeister, der viel für Neustadt erreicht hat. Aber er braucht verlässliche Mehrheiten für seine Arbeit. Dafür stehen wir als CDU bereit. Gemeinsam mit ihm diskutieren wir in der Fraktion über den besten Weg für Neustadt und gemeinsam haben wir unser Wahlprogramm erarbeitet. Wichtig sind uns Stadtentwicklung, Erhalt der Infrastruktur, Finanzen und Daseinsfürsorge.

„Neustadts Zukunft: Darum soll es gehen“ weiterlesen

Dunkle Wolken überm „Sonnenschein“

Stadt Neustadt muss nach Wasserschaden gesamten Kita-Betrieb auslagern

Von Florian Lerchbacher

Neustadt.

Nun also doch: Die Kindertagesstätte „Sonnenschein“ muss eine Zeit lang geschlossen bleiben, und die mehr als 130 Kinder aus den sechs Gruppen müssen alle in andere Gebäude ausweichen. Ursprünglich hatte die Stadt Neustadt nach Entdecken des massiven Wasserschadens noch gehofft, parallel zu den Sanierungsarbeiten zumindest einen Teil des Betriebes im eigentlichen Haus in der Eichsfelder Straße aufrechterhalten zu können – doch dann gab es in der vergangenen Woche gleich zwei schlechte Nachrichten.

Eine Warmwasserleitung war im vergangenen Jahr gebrochen. Wie viel Wasser damals genau austrat, ließ sich nicht herausfinden. Doch die Auswirkungen waren erheblich – und nicht nur riech-, sondern auch sichtbar. Angesichts der Durchfeuchtungen und Schimmelspuren gab es zwischenzeitlich sogar die Befürchtung, dass ein Neubau unumgänglich sei.

Doch dann hieß es zunächst, dass eine Sanierung im laufenden Betrieb möglich ist und nur zwei Gruppen (die Pinguine und die Bienen) in den Pavillonbereich der Waldschule ausweichen müssen. Die Enten sollten im Mehrzweckraum Unterschlupf finden, während Rückbau-, Demontage-, Reinigungs-, Trocknungs- und später Wiederherstellungsarbeiten stattfinden.

„Dunkle Wolken überm „Sonnenschein““ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Sternsinger-Aktion 2026
Nein zur Kinderarbeit

Dass Kinder zur Schule gehen, Hobbys haben und mit Freundin^ nen und Freunden spielen können, scheint für uns selbstverständ­lich. Und doch verbringen Millionen Mädchen und Jungen welt­weit ihre Tage in Fabriken und auf Feldern.
Sie müssen arbeiten, weil ihre Eltern arm sind, weil es keine So­zial- oder Krankenversicherungen gibt, weil sie als billige Arbeits­kräfte ausgebeutet werden.
Die Vereinten Nationen schätzen, dass gegenwärtig etwa 138 Mio. Kinder weltweit dieses Schicksal teilen. Daran möchte die Stern­singer-Aktion 2026 erinnern und um Spenden bitten, um Kindern eine bessere Zukunft zu geben.
Beispielland der diesjährigen Aktion ist das asiatische Land Bang­ladesch. Ein Land mit großer kultureller Vielfalt, einer beein­druckenden Natur und großer Gastfreundschaft, aber eben auch politischer Unsicherheit und wirtschaftlicher Not. 171 Mio. Men­schen leben dort, alleine 23 Mio. in der Hauptstadt Dhaka. Man vermutet, dass 1,8 Mio. Kinder arbeiten müssen, oft unter Zwang und gefährlichen Bedingungen.
Das Sternsingen um den Dreikönigstag am 6. Januar geht auf eine jahrhundertealte Tradition zurück. Seit Ende der 1950er Jahre gibt es in Deutschland, Österreich und Belgien zentral von katho­lischen Hilfswerken gesteuerte Sternsinger-Aktionen. Längst neh­men hieran auch Kinder anderer Konfessionen teil.
Unter Pfarrer Arnulf Hummel entstand auch in Neustadt der Brauch des Sternsingens, in Momberg gab es ihn schon viel länger. Am 9. Januar 2026 empfingen Bürgermeister Thomas Groll, Stadt­verordnetenvorsteher Franz-W. Michels und Erster Stadtrat Wolf­ram Ellenberg die kleinen Königinnen, Könige und Sternenträger mit ihren Betreuerinnen und Pfarrer Andreas Rhiel im Rathaus. Gemeinsam wurde gesungen und gebetet.
Der Bürgermeister dankte allen Beteiligten für ihren wichtigen Dienst zugunsten der Kinder in der Welt und überreichte eine Spende sowie Süßigkeiten.
Zum Abschluss wurde die traditionelle Formal „Christus segne dieses Haus“ über der Rathaustür angebracht. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Zukunft Innenstadt
Stadt Neustadt (Hessen) erhält bis zu 170.000 Eura vom Land Hessen

Neustadts Bürgermeister Thomas Groll war Mitte Dezember 2025 nach Frankfurt a.M. gereist, um einen Förderbescheid über bis zu 170.000 Euro von Kaweh Mansoori, dem hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum ent­gegenzunehmen.
Das Geld entstammt dem Förderprogramm „Zukunft Innen­stadt“ 2026-2028. Die Kommune, so der Bürgermeister, habe hier Projekte für insgesamt rund 190.000 Euro angemeldet und erhalte nun eine Unterstützung von 90 % durch das Land. Dies sei aber­mals eine erfreuliche Nachricht aus Wiesbaden und unterstütze die vielfältigen Aktivitäten Neustadts.
Folgende Vorhaben können gefördert werden:
• Begleitung des Coworking-Space im Historischen Rathaus
Hier geht es darum, die Einrichtung bekannter zu machen und die Nutzerquote zu erhöhen.
• Aufwertung des Bürgergardeplatzes
Ziel ist es, die Veranstaltungsfläche, die u.a. vom Kunst-Cafe und der Historischen Bürgerwehr genutzt wird attraktiver zu gestalten und die Sitzgelegenheiten entlang der Mauer zu er­neuern. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustadt investiert in LED-Technik bei Straßenlampen

Stadt forciert Energiewende mit mehreren laufenden Projekten

Neustadt.

Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Thomas Groll tagte kürzlich der Energiewendebeirat der Stadt Neustadt. Bei der Zusammenkunft befassten sich die Teilnehmer aus Verwaltung, Kommunalpolitik, dem Klimaschutzmanagement und der EAM mit aktuellen Fragestellungen vor dem Hintergrund der Energiewende.

Groll berichtete zunächst über den Beschluss der Neustädter Stadtverordnetenversammlung zur Gründung einer „Energie Neustadt GmbH“ zwischen der Kommune und der Energiegenossenschaft Vogelsberg.

Weiterhin wurde mitgeteilt, dass nun endlich der Förderantrag für den Austausch von rund 320 weiteren Lampen der Straßenbeleuchtung bewilligt worden sei. Auch diese sollen jetzt auf LED-Technik umgestellt werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich hier auf rund 160.000 Euro, die Förderung für die Kommune beträgt 40.000 Euro. Die Stadt rechnet mit jährlichen Einsparungen im fünfstelligen Bereich.

Mittlerweile wurden die auf kommunalen Dächern – Kindergarten Momberg, Feuerwehrhaus Momberg, Kindergarten „Sonnenschein“ und Zollhof – installierten PV-Anlagen in Betrieb genommen.

Teilweise wird die dort gewonnene Energie auch für die Gebäude selbst genutzt. Gegenüber dem „Haus für alle“ in Mengsberg wird im Frühjahr eine E-Ladesäule installiert.

„Neustadt investiert in LED-Technik bei Straßenlampen“ weiterlesen

Momberg startet mit Feuerwand ins Jubiläumsjahr

Auftakt für die 800-Jahrfeier ist laut den Organisatoren gut gelungen
Von Klaus Böttcher

Neustadt-Momberg.
Die Momberger Bürger begehen ihr 800-jähriges Bestehen 2026 mit vielen Veranstaltungen. Gleich zu Jahresbeginn feierten viele Momberger mit einem abwechslungsreichen Programm im Dorfgemeinschaftshaus den Jahreswechsel.
Erst gab es „Diner for one“auf der Leinwand, dann Party

,Was wäre Silvester ohne „Dinner for One“, sagten sich die Organisatoren der Silvesterparty. Mit Charme und Witz hatten Regina Küblböck als Miss Sophie und Sebastian Sack als Butler James das Stück gespielt, was den Besuchern auf der großen Leinwand dargeboten wurde. Für die richtige Partystimmung bis in die frühen Morgenstunden sorgte das Duo Silkforce mit professioneller Livemusik. Die Tanzfläche war gut gefüllt. Der Momberger Partyservice verwöhnte die Gäste mit kulinarischen Leckerbissen und an der stilvollen Cocktailbar gab es fruchtige Drinks und erfrischende Kaltgetränke. Ein Höhepunkt war die Verlosung hochwertiger Preise wie eine Planwagenfahrt für 16 Personen, ein Rundflug über Momberg oder ein Ticket für ein Bundesligaspiel. Zu einer emotionalen Sternstunde wurde der Song „Zwä vo ins“, der Jubiläumshymne werden soll und begeistert von allen gesungen wurde. Feierlich wurde es zum Jahreswechsel mit der spektakulären Feuerwand-Show mit der Schrift „800 Jahre Momberg“, was mit passender Musik für Gänsehautstimmung sorgte. „Momberg startet mit Feuerwand ins Jubiläumsjahr“ weiterlesen

Heimatkalender 2026 von Speckswinkel vorgestellt

Mitwirkende berichten über den Wert des Projekts für sie und die Gemeinde
Von Xaver Hartig

Neustadt-Speckswinkel.
Speckswinkel hat die 31. Auflage seines „Heimatkalenders“ vorgestellt. Er ist nicht nur ein simpler Kalender, sondern ein Stück Identität für Menschen aus dem Neustädter Stadtteil. „Wir arbeiten Jahr für Jahr gemeinsam an diesem Kalender, der einmal in der Vorweihnachtszeit erscheint“, berichtet Ortsvorsteher Martin Naumann, der an dem Heimatkalender mitgewirkt hat.
Nach dem plötzlichen Tod des langjährigen Arbeitskreis-Vorsitzenden Achim Kaisinger im Dezember 2024 stand das Projekt kurz auf der Kippe: „Es war letztes Jahr nicht klar, ob es überhaupt weitergeht“, erinnert Naumann. Am Ende fanden sich neue Unterstützerinnen und Unterstützer – insgesamt sind es heute elf Beteiligte. „Jeder hat seinen eigenen Tätigkeitsbereich“, sagt Naumann. Dagmar Theis kümmert sich um die Jubiläen und die Verstorbenen aus der Gemeinde, Ingrid Stehl liest Korrektur, weitere organisieren Material oder schreiben Texte.

Ein Kalender als Stück Dorfidentität

Bei dem Heimatkalender handelt es sich nicht um einen klassischen Kalender mit Datumsblättern. Vielmehr handelt es sich um ein kleines gebundenes Heft mit zahlreichen Texten, Bildern und Grafiken. Die Ausgabe für das kommende Jahr hat sich optisch verändert: Das Design wurde an den Auftritt der Dorf-Website angepasst. Peter Lauritis, der ein Fotostudio im Ort betreibt, half bei der Gestaltung. Seine Motivation: „Ich möchte dem Ort etwas Gutes tun“, sagt er und erklärt, warum ihm die einheitliche Gestaltung wichtig war: Die Website ist neu gestaltet worden, „und da war meine Empfehlung, das Design vom Heimatkalender an die Website anzupassen, dass man so eine klare Linie hat.“ „Heimatkalender 2026 von Speckswinkel vorgestellt“ weiterlesen

Enkelkind statt Ehrenamt

Franz-W. Michels zieht sich nach drei Jahrzehnten aus der Kommunalpolitik zurück
Von Florian Lerchbacher

Neustadt.
Stück für Stück wird klar, wer im Landkreis Marburg-Biedenkopf auf den Listen bei der Kommunalwahl 2026 steht – aber eben auch, wer nicht mehr vertreten ist. Besonders auffällig ist dies dann, wenn altgediente Kommunalpolitikerinnen und -politiker sich nicht mehr aufstellen lassen, die teilweise über Jahrzehnte die Geschehnisse in ihren Heimatstädten und -gemeinden mitbestimmten. So wie in Neustadt Franz-Wilfried Michels, der 1997 erstmals auf der Liste der CDU stand, sofort in die Stadtverordnetenversammlung gewählt wurde und fortan zahlreiche Posten bekleidete.
„Es hat mich zwar immer interessiert, aber ich wollte eigentlich nie selbst in die Politik, denn als Vorsitzender der DLRG wollte ich ja viel eher etwas von der Politik“, erinnert er sich – was umso außergewöhnlicher ist, wenn man bedenkt, dass er aus einer in Rheinland-Pfalz politisch bedeutsamen Familie stammt: Sein Onkel Peter Altmeier war dort von 1947 bis 1969 Ministerpräsident, sein Cousin Peter Volkert von 1985 bis 1991 Landtagspräsident.

Franz-W. Michels war

29 Jahre Stadtverordneter

Als Michels dann aber politisch losgelegt hatte, tat er dies so richtig: Der inzwischen 83-Jährige brachte es auf 29 Jahre als Stadtverordneter, 14 Jahre als Stadtverbandsvorsitzender, 14 Jahre als Kreisvorsitzender und sieben Jahre als Landesvorstand der Senioren Union, sechs Jahre als Kreistagsmitglied, zwölf Jahre als Fraktionsvorsitzender der CDU Neustadt sowie zehn Jahre als Stadtverordnetenvorsteher. „Enkelkind statt Ehrenamt“ weiterlesen