512 Fische bekommen besseres Zuhause

Stadt Neustadt renaturiert ein weiteres Stück der Wiera im Kleinod Bürgerpark
Von Florian Lerchbacher

Neustadt.
Durch den Bürgerpark rollt ein Bagger und gräbt direkt an der Brücke zum lokalen Supermarkt die Wiera beziehungsweise den Uferbereich um. Es ist bereits das zweite Mal, dass das kleine Gewässer im Naherholungsgebiet im Herzen der Stadt eine Veränderung erfährt: Vor fünf Jahren hatte die Stadt im Zuge der grundlegenden Umgestaltung des Bürgerparks in unmittelbarer Nähe des Kultur- und Bürgerzentrums eine Fischaufstiegsanlage bauen lassen, damit die Fische das Wehr – ein damals, laut Wasserrechtsrahmenrichtlinie, „unpassierbares Wanderhindernis“ – überwinden können. Zudem wurde ein Stück der Wiera renaturiert. Nun ist ein weiterer Teil des kleinen Flusses an der Reihe, dieses Mal ganz in der Nähe des Junker-Hansen-Turms. Laut Stadt „soll das Gewässerprofil auf einem circa 140 Meter langen Abschnitt partiell abgeflacht und aufgeweitet werden“, zudem ist „das Einbringen von Störsteinen und Totholz zur Förderung der eigendynamischen Entwicklung“ vorgesehen.
„Himmelsteich“ als Hochwasser-Auffangbecken

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90.000 Euro für die Effizienz

Neustadt erwarb neuen Großflächenmäher

Neustadt.
Für 90.000 Euro hat die Stadt Neustadt einen neuen Großflächenmäher der Marke Amazone angeschafft. Das bisher genutzte Gerät gab die Kommune in Zahlung.
Kennzeichnend für das neue Fahrzeug seien, so Bürgermeister Thomas Groll, die gute Mähleistung und die Mähgeschwindigkeit. Beides sei bei der Vielzahl der kommunalen Rasenflächen in der Kernstadt und den Stadtteilen von Bedeutung. Die Stadt hebt außerdem die Veränderungen und Weiterentwicklungen hervor, die der Hersteller gegenüber dem Bestandsgerät vorgenommen habe, zum Beispiel die Abdichtung der Fahrzeugkabine, die Verbesserung des Fahrwerks sowie der Abgaswerte und die Vergrößerung des Grasfanggerätes. Außerdem gebe es eine vibrationsärmere Kabine, eine größere Arbeitsbreite, eine Hochkippentleerung sowie eine stufenlose Schnitthöhenverstellung.

Neustädter Mitteilungsblatt

Zeitgeschichtliche Veranstaltungsreihe
Bundesverfassungsrichter spricht zu
„80 Jahre Nürnberger Kriegsverbrecherprozess“

Das Kriegsende im Mai 1945 bedeutete die völlige mili­tärische Niederlage des nationalsozialistischen Deutschen Reiches. Gleichzeitig war es auch der Startschuss für die Bildung eines internationalen Tribunals zur Aufarbeitung der in deutschem Namen begangenen Verbrechen. Auf diese Weise fand der Krieg auch einen juristischen Ab­schluss. Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegs­verbrecher wurde vom 20. November 1945 – 1. Oktober 1946 durchgeführt.
Dieser Prozess legte wichtige Grundlagen für das moder­ne Völkerstrafrecht und die spätere internationale Straf­gerichtsbarkeit.
Im Rahmen der zeitgeschichtlichen Veranstaltungsreihe der Stadt Neustadt (Hessen) wird am Mittwoch, dem 2. September 2026,16.00 Uhr, im Kultur- und Bürgerzentrum Neustadt an dieses bedeutsame Ereignis der Weltgeschich­te erinnert.
Als Gast kann Bürgermeister Thomas Groll Bundesver­fassungsrichter Prof. Dr. Henning Radtke begrüßen.
Prof. Dr. Radtke lehrte seit 1998 Strafrecht, Strafprozess­recht, internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an
der Universität des Saarlandes, der Philipps-Universität Marburg und der Leibniz-Universität Hannover. Zudem war er als Richter tätig, u.a. am Oberlandesgericht Celle und dem 1. Strafsenat des Bundes­gerichtshofes. 2018 wurde Prof. Dr. Radtke zum Richter des Bundes­verfassungsgerichtes ernannt. Er ist Mitherausgeber des Buches „His­torische Dimensionen von Kriegs­verbrecherprozessen nach dem II. Weltkrieg“ und Experte für inter­nationales Völkerstrafrecht.
Zusagen werden bis zum 28. August 2026 unter Tel. 06692-8911 oder wettlaufer@neustadt-hessen.de er­beten.

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Neustädter Mitteilungsblatt

„Neustadt Live“: Stadt lädt zum Beteiligungstag für die Zukunft des Quartiers entlang der Main-Weser-Bahn ein

Wie soll sich das Quartier entlang der Main-Weser-Bahn in den kommenden Jahren entwickeln? Welche Orte haben Potenzial, wo besteht Handlungsbedarf und welche Ideen haben die Menschen, die dort leben, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen?
Mit diesen Fragen startet die Stadt Neustadt (Hessen) gemeinsam mit dem Planungsbüro bjp | bläser jansen partner aus Dortmund den öffentlichen Beteiligungsprozess für die Zukunft des Förder­gebiets entlang der Main-Weser-Bahn. Mit dem Format „Neustadt Live“ wird das Quartier selbst zum Ort der Beteiligung: Stadtent­wicklung wird gemeinsam vor Ort erlebt, diskutiert und gestaltet. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich am Freitag, 14. August 2026, aktiv einzubringen und die Entwicklung ihres Quartiers mitzugestalten.
Städtebauförderung als Chance für das Quartier
Das Fördergebiet entlang der Main-Weser-Bahn wurde vom Land Hessen Ende 2025 in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ aufgenommen. Damit erhält die Stadt Neustadt (Hessen) die Möglichkeit, diesen zentralen Bereich der Stadt mit Unterstützung von Bund und Land langfristig wei­terzuentwickeln. Ziel ist es, das Quartier als attraktiven Wohn-, Arbeits- und Lebensraum zu stärken und zukunftsfähig aufzu­stellen.
Grundlage hierfür ist die Erarbeitung eines Integrierten Städte­baulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK). Dieses Konzept legt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Ziele, Maßnah­men und Projekte für die zukünftige Entwicklung des Quartiers fest. Die Beteiligung der Öffentlichkeit ist dabei ein wichtiger Be­standteil des gesamten Planungsprozesses.
Beteiligungstag am 14. August
Das Format „Neustadt Live“ verbindet Stadtspaziergang, Bürger­forum und Online-Beteiligung zu einem gemeinsamen Dialog
über die Zukunft des Quartiers. Den Auftakt bildet um 16 Uhr ein öffentlicher Stadtspaziergang durch das Fördergebiet. Treff­punkt ist am Rathaus in Neustadt. Von dort führt der Rundgang durch das Quartier bis zum Kultur- und Bürgerzentrum. Unter­wegs werden Themen wie Mobilität, öffentliche Räume, Wohnen, Grünflächen sowie die Nachnutzung von Gebäuden und Flächen direkt vor Ort diskutiert.
Im Anschluss an den Stadtspaziergang findet um 19 Uhr ein öf­fentliches Bürgerschaftsforum im Kultur- und Bürgerzentrum statt (Dauer ca. 2 Stunden). Dort werden die Eindrücke des Rund­gangs aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt. In moderier­ten Arbeitsgruppen können Anregungen eingebracht, Herausfor­derungen diskutiert und Zukunftsperspektiven für das Quartier entwickelt werden. Auch Bürgerinnen und Bürger, die nicht am Stadtspaziergang teilnehmen können, sind herzlich eingeladen, direkt zum Bürgerforum dazuzukommen.
Die Beteiligung endet nicht mit dem Bürgerforum. Vom 14. Au­gust bis einschließlich 6. September 2026 besteht zusätzlich die Möglichkeit, sich online am Planungsprozess zu beteiligen. Über die digitale Beteiligungsplattform können Hinweise, Ideen und Kommentare orts- und zeitunabhängig eingebracht werden. Den Link zur Plattform veröffentlicht die Kommune rechtzeitig auf ihrer Internetseite. So erhalten auch diejenigen die Möglichkeit zur Mitwirkung, die am Beteiligungstag verhindert sind oder ihre Anregungen nachträglich ergänzen möchten.
Alle Beiträge aus dem Stadtspaziergang, dem Bürgerforum und der Online-Beteiligung werden dokumentiert, ausgewertet und fließen in die Erarbeitung des Integrierten Städtebaulichen Ent­wicklungskonzeptes ein. Die Stadt Neustadt (Hessen) freut sich auf eine rege Beteiligung und lädt alle Interessierten herzlich ein, ihre Perspektiven einzubringen und die Zukunft des Quartiers entlang der Main-Weser-Bahn aktiv mitzugestalten.

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Ein Rad greift in das andere

Warum die Autobahn 49 Fluch und Segen zugleich für eine Radwegeverbindung ist
Von Florian Lerchbacher

Neustadt.
„Da fährt es sich richtig schön drauf“, freut sich Thomas Groll, während er probehalber mit seinem E-Bike den frisch asphaltierten Radweg zwischen Neustadt und Wiera befährt. Er habe auch schon zahlreiche Rückmeldungen aus der Bevölkerung erhalten, wie toll die rund anderthalb Kilometer lange Strecke zwischen den beiden Ortschaften nun sei – dabei stehen die Arbeiten erst kurz vor dem Abschluss. „Die Bankette muss noch fertiggestellt werden“, berichtet Hannes Diehl vom Bauamt der Stadt Schwalmstadt, der das Projekt gemeinsam mit seinem Kollegen Alexander Inden begleitete. Außerdem soll noch Schotter von der Fahrbahn entfernt werden, der derzeit noch am Ende des frisch asphaltierten Stücks auf Neustädter Seite vor allem das Fahren durch eine Kurve etwas schwieriger macht.
Auch vor und während der offiziellen Eröffnung durch Neustadts Bürgermeister Thomas Groll, Lothar Ditter (Erster Stadtrat von Schwalmstadt) und Jens Womelsdorf (Landrat Marburg-Biedenkopf) waren bereits zahlreiche Radfahrende auf der Strecke zwischen Neustadt und Wiera unterwegs. Ihr Vorteil gegenüber der Verbindung durch Momberg über den Deutschlandradweg 4: Steigungen und Gefälle sind weitaus geringer, zudem führt sie nicht an der Autobahn 49 vorbei und ist durchaus idyllisch.

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Neustädter Mitteilungsblatt

Mittelhessischer Kultursommer
„Mord mit Muttern …“ – Marie-Luise Marjan liest in Neustadt

Mit Unterstützung des Mittelhessischen Kultursommers konnte Bürgermeister Thomas Groll Marie-Luise Marjan für einen Auf­tritt in Neustadt gewinnen.
Die „Mutter der Nation“ liest am 10. September 2026 um 19 Uhr im Kultur- und Bürgerzentrum kuriose Mordgeschichten – iro­nisch, witzig, geheimnisvoll und spannungsgeladen!
Mit unvergleichlichem Charme und Mutterwitz….
Marie-Luise Marjan war bereits von 1960 bis 1982 an großen Schauspielhäusern in Deutschland und der Schweiz tätig und wirkte in zahlreichen Fernsehreihen wie dem „Tatort“ oder „Ber­lin Alexanderplatz“ mit.
Der gesamten Nation wurde sie dann als „Mutter Beimer“ be­kannt. Von 1985 bis 2020 verkörperte sie die wohl populärste Fi­gur in der Erfolgsserie „Lindenstraße“. Wer nahm nicht Anteil am Leben von „Helga“ und ihren Lieben?
Marie-Luise Marjan erhielt für ihr schauspielerisches Wirken Preise wie „Bambi“ oder den Tele-Star und für ihre sozialen Ak­tivitäten u.a. als UNICEF-Botschafterin staatliche Auszeichnun­gen wie das große Bundesverdienstkreuz und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.
Der Eintritt für die Lesung in Neustadt kostet 20 Euro. Der Vor­verkauf beginnt am 20. Juli 2026 im NeuSTADTLADEN und bei REWE Richber. Es besteht freie Platzwahl.

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Neustadt gehen 200 Jahre Erfahrung verloren

Zahlreiche langjährige Kommunalpolitiker haben ihr Engagement beendet

Neustadt.
„Es gibt keine größere Schuld als jene, Dank zu sagen.“ Mit diesen Worten von Marcus Tullius Cicero (106 v. Chr. bis 43 v. Chr.), dem berühmtesten Redner des antiken Roms, eröffnete Bürgermeister Thomas Groll die Feierstunde zur Verabschiedung langjähriger Kommunalpolitikerinnen und -politiker im historischen Rathaus. Der Bürgermeister, die Amtskette tragend, betonte, dass das demokratisch verfasste Gemeinwesen entscheidend davon lebe, dass es immer wieder Frauen und Männer gebe, die bereit seien, sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Dieser Einsatz werde leider nicht mehr von allen anerkannt, sondern auch immer wieder kritisiert.
In Neustadts Kommunalpolitik habe sich ein gutes Miteinander entwickelt. „Bei uns sieht man, was erfolgreiche Kommunalpolitik schafft: Kultur- und Bürgerzentrum, Freibad, Haus für alle oder Waldstadion sind hierfür ebenso Belege wie unsere Aktivitäten im sozialen und kulturellen Bereich. Dazu haben jene, die wir heute verabschieden, durch ihre Tätigkeit in Magistrat und Stadtverordnetenversammlung einen wichtigen Beitrag geleistet“, hob der Bürgermeister hervor.

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Lärmwerte gibt es erst im Herbst 2026

Verkehrszählungen auf der A49 abgeschlossen / Ergebnisse erst in Monaten
Von Michael Rinde

Neustadt.
Für Neustadt gab es frohe Kunde. Seit der Freigabe der A49-Neubaustrecke ist die Verkehrsbelastung in der Kernstadt spürbar gesunken, wie die OP berichtete. Die Stadt hatte selbst Verkehrszählungen in Auftrag gegeben, um nicht auf rein subjektive Wahrnehmungen angewiesen zu sein (die OP berichtete).
Bürgermeister Thomas Groll (CDU) sieht die Ergebnisse positiv. Stellenweise ist der Lastwagenverkehr um bis zu 60 Prozent im Vergleich zu Messungen vor Freigabe der A49 gesunken. Verkehrszunahmen gibt es an der Lehmkaute, dem Zubringer zur Autobahnauf- und ‑abfahrt Neustadt.

Beschwerden über Krach im Süden

Bei aller positiver Entwicklung hatte es sowohl in Stadtallendorf als auch in Neustadt teils massive Beschwerden wegen der Lärmentwicklung durch die Autobahn gegeben. In Stadtallendorf sammelten Anlieger vor mehr als einem Jahr über 80 Unterschriften von Betroffenen, die besseren Lärmschutz fordern. Die Beschwerden kamen seinerzeit primär aus dem Süden von Stadtallendorf.

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Neustädter Mitteilungsblatt

Neuer Großflächenmäher für die Stadt Neustadt (Hessen)

Seitens der Stadt Neustadt (Hessen) wurde ein neuer Amazone- Großflächenmäher zum Preis von rund 90.000 Euro angeschafft, das bisherige Gerät gab man in Zahlung.
Kennzeichnend für den neuen Mäher, so Bürgermeister Thomas Groll, sei die gute Mähleistung und die Mähgeschwindigkeit. Beides sei bei der Vielzahl der kommunalen Rasenflächen in der Kernstadt und den Stadtteilen von Bedeutung.
Bei dem neuen Fahrzeug sind vom Hersteller gegenüber dem Be­standsgerät zahlreiche Dinge verändert und weiterentwickelt wor­den:
• Abdichtung der Fahrzeugkabine
• Besseres Fahrwerk
• Vibrationsärmere Kabine
• Verbesserte Abgaswerte durch Rußpartikelfilter
• Arbeitsbreite 1,25 m
• Volumen Grasfangbehälter 730 Liter
• Hochkippentleerung bis 2,10 m
• Stufenlose Schnitthöhenverstellung

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Verfolgt, vertrieben, ermordet

Arbeitskreis „Neustadt erinnert“ hat zweimal Stolpersteine zum Gedenken an jüdische Mitbürger verlegt und plant drittes Projekt
Von Florian Lerchbacher

Neustadt.
„Es gibt immer noch ein paar Vorbehalte, aber Stück für Stück ändert sich die Einstellung der Neustädterinnen und Neustädter“, sagt Stadtarchivarin Andrea Freisberg und erinnert daran, dass noch vor zehn Jahren das Verlegen von Stolpersteinen in der Stadt größtenteils abgelehnt wurde. Im Jahr 2018 beschlossen die Stadtverordneten, auf dem Rathausplatz zumindest ein Denkmal zu errichten, um an die Gräueltaten der Nationalsozialisten an ihren jüdischen Mitbürgern zu erinnern. „Mehr war nicht zu erreichen“, kommentierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans-Gerhard Gatzweiler damals.
Nach der Umsetzung dieses Beschlusses im Jahr 2020 hat es inzwischen allerdings dann doch zwei Stolpersteinverlegungen in der Kernstadt gegeben. Die Initiative kam von Lehrer Roman Mehler, betont Freisberg. Vor einigen Jahren sei er an die Stadt herangetreten, habe sich gewundert, dass es in Neustadt keine Stolpersteine gebe, und gesagt, dass er das Thema gerne mit Schülerinnen und Schülern umsetzen wolle. Die Kommune habe ihn dann an sie vermittelt, wo er dann sofort eine Mitstreiterin gefunden habe: „Es war wohl gut, dass es externe Kräfte waren, die sich für Stolpersteine einsetzten, denn bis dato hatten sich die Menschen hier schwer damit getan.“

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