20 Männer und Frauen gehen für die FWG in Neustadt ins Wahlkampf-Rennen
Neustadt.
Unter dem Motto „Neustadt – neu denken. Unabhängig, nachhaltig, sozial.“ tritt die Freie Wählergemeinschaft Neustadt (FWG) bei der Kommunalwahl an. „Mit einer ausgewogenen Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten sieht sich die FWG gut gerüstet für die nächste Legislaturperiode“, sagt Fraktionsvorsitzender Karsten Gehmlich.
20 Kandidatinnen und Kandidaten stehen zur Wahl. „Neben bewährten Kräften kandidieren zahlreiche neue Gesichter, die frische Ideen einbringen und Neustadt konsequent als lebenswerte Mehrgenerationenstadt weiterentwickeln wollen“, erklärt Gehmlich und ergänzt: „Gleichzeitig sorgen erfahrene Mitglieder der FWG dafür, dass Kontinuität, Erfahrung und der Blick auf die Anliegen der älteren Generation erhalten bleiben.“
Alle Stadtteile sind vertreten
Alle Stadtteile sind vertreten. Angeführt wird die Liste vom amtierenden Fraktionsvorsitzenden Karsten Gehmlich – der politische Entscheidungen kritisch begleiten und etablierte Strukturen dort hinterfragen will, wo es erforderlich sei. Er berichtet: „Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Stadtverordnete Merve Hamel, die sich bereits durch großes Engagement, Ideenreichtum und Durchsetzungsfähigkeit ausgezeichnet hat, sowie Dr. Björn Metzger, Unternehmer aus Speckswinkel, der für Modernisierung, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften steht.“ Und so hat jeder der 20 Kandidatinnen und Kandidaten ein spezielles Themengebiet für sich auserkoren.
Zu ihren Zielen gehören laut Gehmlich, sich aktiv einzubringen und nachzuhaken, sich für die Sorgen des Alltags zu interessieren, ihre Meinung zu sagen und auch unbequeme Fragen zu stellen und Neustadt neu zu denken. „Unsere politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Stadtentwicklung und Attraktivität, Verkehr und Mobilität, Kultur, Soziales und Freizeit, Klima, Energie und Umwelt.“ Auch künftig werde die FWG darauf achten, dass in Neustadt in Menschen investiert wird. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sollen ebenso im Mittelpunkt kommunalen Handelns stehen wie innovative, sozial ausgewogene Maßnahmen, die allen Generationen gerecht werden.

