Neustädter Mitteilungsblatt

Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes Neustadt Wiedergewählter

Vorsitzender Werner Kappel blickt optimistisch in die Zukunft
Am 22. Januar 2010 fand die Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes Neustadt im „Haus der Begegnung“ statt. Vorsitzender Werner Kappel konnte hierzu über 30 Mitglieder willkommen heißen. Sein besonderer Gruß galt neben Bürgermeister Thomas Groll und Kreisbeigeordnetem Manfred Hoim dem CDU-Kreisvorsitzenden Frank Gotthardt. Dieser nutzte sein Grußwort, um die aktuelle Bundes- und Landespolitik zu beleuchten. Hierbei vertrat er die Auffassung, dass nach der Bundestagswahl vom September 2009 die CDU die einzige verbliebene Volkspartei in Deutschland sei. Dieser Status müsse unbedingt gewahrt werden. Er forderte dazu auf, sich vermehrt auf die Bedeutung des Mittelstandes zu besinnen und diesen nachhaltig zu fördern. Gotthardt dankte den Neustädter Christdemokraten für ihren Einsatz bei Bundes- Landtags- und Europawahl. „Neustadt ist eine Hochburg unserer Partei. Hier werden stets überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. Dazu trägt entscheidend die Arbeit der hiesigen Amts- und Mandatsträger um den Vorsitzenden Werner Kappel bei“, so der Kreisvorsitzende. Er hob zudem das Engagement von Thomas Groll und Manfred Hoim in den Gremien des Kreises hervor und dankte Franz-W. Michels für die Bereitschaft, den Kreisvorsitz der Senioren-Union zu übernehmen.
Gemeinsam mit dem Stadtverbandsvorsitzenden Werner Kappel ehrte Gotthardt Ursula Altenbrand für 25jährige Mitgliedschaft in der Christlich-Demokratischen Union. Kurt Nödel aus Mengsberg, der ebenfalls seit 25 Jahren Mitglied ist, konnte an der Versammlung nicht teilnehmen und erhält Ehrenurkunde und -nadel zu einem späteren Zeitpunkt. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter diskutieren über das „Wir-Gefühl”

Stadtverordnete entscheiden sich für Einrichtung eines Ortsbeirats Ein Ziel ist: den Zusammenhalt fördern
Die Diskussion über die Einrichtung eines Ortsbeirats in Neustadts Kernstadt verlief äußerst abwechslungsreich. CDU-Fraktionsvorsitzender Franz-W. Michels zitierte gar Ex-Bundeskanzler Willy Brandt (SPD).
von Florian Lerchbacher
Neustadt. „Mehr Demokratie wagen“, lautete der Appell von Franz-W. Michels – ein Zitat, das ursprünglich von Altkanzler Willy Brandt (SPD) stammt. Der CDU-Vorsitzende untermalte damit einen gemeinsamen Antrag der FWG und seiner Fraktion, in dem es um die Einrichtung eines Ortsbeirates in der Kernstadt ging.
„Was spricht dagegen?“, fragte Michels. Die Kosten von 11 000 Euro seien überschaubar. Die eine Hälfte solle durch eine Verkleinerung der Festkommission kompensiert werden. Die andere Hälfte könne die Stadt durch die Förderung von Eigenleistung wieder hereinholen, glaubt er. Ein Ortsvorsteher und die Mitglieder des Ortsbeirates könnten schließlich ganz anders auf die Menschen zugehen und
zu Eigenleistung animieren – als Beispiele nannte Michels das große Engagement der Bewohner der Stadtteile für ihre Heimat. Ein Beirat werde die Identifikation der Menschen mit der Kernstadt fördern.
Gerhard Gatzweiler, der Vorsitzende von Neustadts SPD, sprach sich gegen den Antrag aus – verzichtete in seiner Rede allerdings darauf, einen CDU-Politiker zu zitieren. Er glaube nicht daran, dass ein Ortsbeirat in der Kernstadt erfolgversprechend sei. Er verspüre bei den Bürgern einen Willen, sich zu engagieren – allerdings auf eine andere Art. Sie wollten ein Projekt unterstützen und nicht an verschiedenen Stellen tätig sein: „Dass dies gut funktioniert, sieht man zum Beispiel am Arbeitskreis ,Neustadt wird grün‘ und in der Seniorenarbeit.“ Zum anderen seien 11 000 Euro in Zeiten leerer Kassen eine Menge Geld sei. „Neustädter diskutieren über das „Wir-Gefühl”“ weiterlesen

Die Ortsvorsteherbank füllt sich – MNZ

Stadtparlament beschließt Ortsbeirat für die Kernstadt von Neustadt
Neustadt (aws). Drei Ortsbeiräte und drei Ortsvorsteher in Momberg, Mengsberg und Speckswinkel hat die Stadt Neustadt bereits. Nun soll ein Vierter für die Kernstadt hinzukommen. Mit den Stimmen von CDU, FWG und Klaus Peter Faubel von den Republikanern hat das Stadtparlament einer entsprechenden Änderung der Hauptsatzung zugestimmt. Die SPD stimmte dagegen.
Die Änderung soll nach der Kommunalwahl am 1. April 2011 gelten. Der Ortsbeirat soll aus einem Ortsvorsteher und sechs Ortsbeiräten bestehen. Ein gemeinsamer Antrag der CDU und der Freien Wähler (FWG) war bereits Anfang November beim Stadtverordnetenvorsteher gestellt worden.
Im Zuge der Gebietsreform waren 1974 in den Ortsteilen Ortsbeiräte eingerichtet worden. Im Gegensatz zu anderen Gemeinden war damals für die Kernstadt auf die Einrichtung eines solchen Gremiums verzichtet worden. Für die beiden Antragsteller sprechen gute Gründe für die Einrichtung eines Ortsbeirates auch für die Kernstadt. Sowohl CDU als auch FWG sehen darin eine Verfestigung des bürgerschaftlichen Engagements. „In den Stadtteilen ist man verwurzelter mit seinem Heimatort. Aber gerade hier soll die Arbeit eines Ortsbeirates ansetzen. Seine Arbeit soll zum Wir-Gefühl beitragen“, betonte Franz Wilfried Michels (CDU). Die beiden Fraktionen gehen davon aus, dass es eher gelingt, Bürger für die Arbeit im Ortsbeirat zu gewinnen, als für die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung. Diese ist nach Auffassung von Michels (CDU) und Horst Bätz (FWG) erheblich zeitintensiver und erstreckt sich darüber hinaus auf die gesamte Kommune. Ein Ortsbeirat könne sich intensiver mit Neustädter Fragestellungen beschäftigen und auch bei der Planung und Durchführung von kommunalen Festen einbezogen werden. „Die Ortsvorsteherbank füllt sich – MNZ“ weiterlesen

Neuer Platz lädt zum Verweilen ein

Sitzgruppe entstand auf Abrissfläche
von Matthias Mayer
Momberg. An der unteren „Arenecke“ hat sich das Ortsbild des Neustädter Stadtteils Momberg verändert, denn leerstehende Gebäude wurden mit Zustimmung der Fachbehörden abgerissen. Die durch den Abriss einer Scheune entstandene Freifläche wurde nach Plänen des Fronhäuser Architekten Hans-Jürgen Laukel neu gestaltet. Nach seinen Ideen, in die auch Vorschläge des Arbeitskreises Dorferneuerung einflossen, entstand ein kleiner Platz, der nunmehr zum Verweilen einlädt.
„Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist eine Örtlichkeit entstanden, die zum Verweilen oder zu einem kleinen Plausch einlädt. Wenn die Pflanzen wachsen, wird der positive Eindruck sicher noch verstärkt“, urteilte Neustadt Bürgermeister Thomas Groll (CDU) über das Projekt.
Der Bürgermeister hofft, dass sich möglichst bald auch eine Lösung für das leerstehende Anwesen gegenüber des neugestalteten Platzes finden wird. Die Gesamtkosten gibt die Stadt mit 18 500 Euro an, von denen 6500 Euro auf die Abrissarbeiten entfielen. Die Investition wurde zu 75 Prozent mit Mitteln der Dorferneuerung gefördert.

Noch einmal feiert Neustadt das Garnisons-Jubiläum

Stadt und Patenkompanie planen zahlreiche Veranstaltungen
Am 21. Juli 1960 marschierten Offiziere und Soldaten der damaligen Panzerbrigade 6 durch die Neustädter Marktstraße und bezogen anschließend die gerade fertiggestellte Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne.
Neustadt. In diesem Jahr feiert Neustadt sein 50-jähriges Jubiläum als Garnisonsstadt. Wenn auch die Kaserne im Zuge der Umstrukturierung der Bundeswehr voraussichtlich im Jahre 2012 vollständig aufgegeben wird und der Konversionsprozess bereits begonnen hat, so wollen die Stadt und ihre Patenschaftskompanie des Luftlandefernmeldebataillons DSO nach den Worten von Bürgermeister Thomas Groll im Laufe des Jahres doch mit mehreren Veranstaltungen an dieses besondere Ereignis der Stadtgeschichte erinnern.
Den Auftakt bildet am 25. Februar ab 18 Uhr ein feierlicher Appell anlässlich des Kompaniechefwechsels bei der Patenschaftskompanie. Bataillonskommandeur Oberstleutnant Achim Fahl wird auf dem Neustädter Marktplatz das Kommando von Hauptmann Martin Schloßmacher auf Hauptmann Tobias Krämer übertragen. Hieran wirken auch die Junker-Hansen-Musikanten und die Historische Bürgerwehr mit. Die Bürgerschaft ist zu diesem Appell eingeladen. „Noch einmal feiert Neustadt das Garnisons-Jubiläum“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Stadt Neustadt (Hessen) und Patenschaftskompanie planen Aktivitäten im Jubiläumsjahr „50 Jahre Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne“

Am 21. Juli 1960 marschierten Offiziere und Soldaten von Stab und Stabskompanie der damaligen Panzerbrigade 6 durch die Neustädter Marktstraße und bezogen anschließend die gerade fertiggestellte Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne.
Im Jahre 2010 feiert Neustadt also sein 50jähriges Jubiläum als Garnisonsstadt. Wenn auch die Kaserne im Zuge der Umstrukturierung der Bundeswehr voraussichtlich im Jahre 2012 vollständig aufgegeben wird und der Konversionsprozess bereits begonnen hat, so wollen die Kommune und ihre Patenschaftskompanie, die 6. Kompanie des Luftlandefernmeldebataillons Division Spezielle Operationen „Hessischer Löwe“, nach den Worten von Bürgermeister Thomas Groll im Laufe des Jahres doch mit mehreren Veranstaltungen an dieses Ereignis erinnern.
Den Auftakt bildet am 25. Februar 2010 um 18.00 Uhr ein feierlicher Appell anlässlich des Kompaniechefwechsels bei der Patenschaftskompanie. Bataillonskommandeur Oberstleutnant Achim Fahl wird auf dem Neustädter Marktplatz das Kommando von Hauptmann Martin Schloßmacher auf Hauptmann Tobias Krämer übertragen. Hieran wirken auch die Junker-Hansen-Musikanten und die Historische Bürgerwehr mit. Die Bürgerschaft ist herzlich zu diesem Appell eingeladen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Neujahrsempfang der Neustädter Festkommission Rückblick und Vorausschau auf Kirmes 2010 und Neustadt-Treffen

Der traditionelle Neujahrsempfang der Neustädter Festkommission fand am 15. Januar im Historischen Rathaus statt. Vorsitzender Norbert Krapp konnte hierzu rund 40 Vereinsvertreter, Mitglieder der Festkommission und Bürgermeister Thomas Groll begrüßen. Er blickte kurz auf den Verlauf der 505. Trinitatis-Kirmes zurück
und dankte den Vereinen für ihre Mitwirkung am Festzug. Der stellvertretende Schriftführer der Festkommission Rene Spatzier hatte eine rund 15minütige Präsentation zusammengestellt.
Viele der Anwesenden fanden sich im bunten Bilderreigen wieder. Im Anschluss richtete Norbert Krapp den Blick auf die diesjährige Kirmes. Aufgrund des 50. Hessentages in Stadtallendorf findet unser großes Heimatfest diesmal vom 2.-5. Juli statt. Gemeinsam mit Bürgermeister Groll hat die Festkommission einige Veränderungen im Programmablauf beschlossen.
Der Fassanstich wird am Freitagabend erstmals auf dem Marktplatz erfolgen. Vor der Kulisse von Dreifaltigkeitskirche und Historischem Rathaus finden dann auch der Neubürgertrunk und die Einführung des Junker Hans und seiner Burgfräulein statt. Blasmusik, Speisen und Getränke sollen insbesondere die ältere Generation zum Verweilen einladen. Für Jugendliche und Junggebliebene findet ab 21.30 Uhr eine Rocknacht im Festzelt in der Lehmkaute statt. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

CDU will „50 Prozent plus x" – MNZ

Neustadt (red). Die Neustädter CDU strebt nach bayerischen Verhältnissen: Bei der Kommunalwahl im März 2011 müsse das Ziel sein, mehr als die Hälfte der Stimmen zu erringen, sagte der Fraktionsvorsitzende Franz Wilfried Michels bei der Klausurtagung in Speckswinkel.
In den kommenden Monaten wollen die Christdemokraten ein Personaltableau für die Kommunalwahl schnüren und ihr Programm für die Jahre 2011 bis 2016 erarbeiten. Zur Vorbereitung sind von Mai bis Oktober mehrere öffentliche „Fraktionsforen“ geplant. Hierbei sollen Themenstellungen wie „Stadtentwicklung“, „Kinder und Familie“ oder „Energie“ behandelt werden. Ausdrücklich sei dabei die Diskussion mit der Bürgerschaft gewünscht, so Michels.
■ Auch mit Wasser beschäftigt
Ein weiteres wichtiges Thema der Klausur war die Zukunft der Wasserversorgung. Immer wieder ist in Neustadt über einen möglichen Beitritt der Stadt zum Zweckverband Mittelhessischer Wasserwerke (ZMW) diskutiert worden.
Die CDU will den Magistrat beauftragen, den Sachverhalt mit dem ZMW zu erörtern, fordert aber zugleich eine Prüfung, welche Auswirkungen ein Verbleib des Wassernetzes bei der Kommune auf zukünftige Haushalte und die vom Bürger zu tragenden Gebühren hätte. Wenn die Ergebnisse vorliegen, sollten diese ausführlich der Bürgerschaft vorgestellt werden.

Reichtum ausgeschlossen – MNZ

Für Boden an der geplanten A 49 wird maximal 1,60 Euro bezahlt
Neustadt (aws). Auf große Resonanz ist die erste Informationsveranstaltung zur Flurbereinigung im Zuge der geplanten Autobahn 49 gestoßen. Mehr als 200 Landwirte und betroffene Grundstückseigentümer waren der Einladung des Marburger Amtes für Bodenmanagement nach Neustadt gefolgt.
Bisher wurden Informationen ausschließlich über öffentliche Bekanntmachungen weitergegeben, die Eigentümer waren noch nicht persönlich angesprochen worden.
Die Flurbereinigung umfasst ein Gebiet von 1816 Hektar, davon 377 Hektar Wald. Das Gebiet reicht über die geplante Trasse der A 49 hinaus fast bis an die Ortsgrenzen von Momberg, Speckswinkel, Neustadt, Erksdorf und Stadtallendorf und ist notwendig, um den rund 1500 Landwirten und Grundstückseigentümern im Einzugsbereich der Trasse die verloren gehenden Flächen wertgerecht zu ersetzen.
Ziel der Planer ist, dass die Behörde mindestens so viel Land erwirbt, wie an Fläche für den Autobahnbau verloren geht. In der Gemarkung Momberg werden dafür 68 Hektar, in Neustadt 64, in Specks Winkel elf, in Erksdorf 22 und in Stadtallendorf acht Hektar Fläche benötigt.
Je nach Wunsch der Betroffenen gibt es allerdings verschiedene Möglichkeiten des Ausgleichs, der auch ausschließlich finanzieller Art sein kann. In einer Präsentation, bei der die Teilnehmer der Info-Veranstaltung von Einzelheiten fast erschlagen wurden, referierte Alfred Heldmann von der Abteilung Flurordnung des Amtes für Bodenmanagement über die betroffenen Bereiche, Verfahrensabläufe, zeitliche Fristen, rechtliche Zusammenhänge und die Gutachterbewertungen des betroffenen Gebietes. „Reichtum ausgeschlossen – MNZ“ weiterlesen

Der „Macher" der Trinitatis wird 70

Norbert Krapp feiert heute Geburtstag
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Heute feiert Norbert Krapp seinen 70. Geburtstag. Der Neustädter ist aus dem politischen Leben in Neustadt eigentlich nicht mehr wegzudenken: Im Jahr 1974 war er der CDU in Neustadt beigetreten, und es dauerte nicht lange, bis er Stadtverordneter wurde. In seiner politischen Laufbahn war er aber auch mehr als 20 Jahre lang Mitglied des Magistrats. Inzwischen ist er Stadtverordnetenvorsteher.
Krapp prägte das politische Leben, aber auch das wichtigste Fest der Neustädter: Die Trinitatis-Kirmes trägt seit vielen Jahren seine Handschrift: Seit 1988 gehört er der Festkommission an, seit 1993 steht er ihr vor – ursprünglich hatte er dies Amt als Mitglied des Magistrats übernommen. Dann wurde Thomas Groll Bürgermeister, und Krapp schied aus dem Magistrat aus und wurde Stadtverordnetenvorsteher. Die Vertreter der Stadt wollten allerdings, dass Krapp weiterhin den Festausschuss anführte, also stimmten sie ab und machten es möglich, dass ein Nicht-Magistratsmitglied die Kirmes-Kommission leitet.
Ein Ende dieses Engagements ist aber nun in Sicht: Aus Altersgründen will er nicht mehr zur Wahl antreten. „Die Kirmes 2011 machen wir noch – das ist sinnvoll, weil die Planung mindestens ein Jahr vor dem Fest beginnt. Danach wird die neue Festkommission vom Parlament gewählt. Ich kandidiere dann nicht mehr, auch nicht als Stadtverordnetenvorsteher -ich denke mal, es reicht so langsam“, sagt Krapp, der sich danach verstärkt seiner Familie, also Ehefrau Anna-Maria und seinen Kindern Kerstin, Holger und Martin sowie inzwischen fünf Enkeln, widmen möchte. „Der „Macher" der Trinitatis wird 70“ weiterlesen