Trachten- und Volkstanzgruppe Speckswinkel tritt beim Treffpunkt Marktplatz auf/Nächste Veranstaltung am 14. Juni
Neustadt (aws). „Königlichen“ Besuch haben die Neustädter Bürger während der zweiten Auflage von Treffpunkt Marktplatz begrüßt. Die hessische Rapsblütenkönigin Katrin f. besuchte die Junker-Hansen-Stadt.
Dem Motto „Frühling“ entsprechend hatte Bürgermeister Thomas Groll (CDU) die hessische Rapsblütenkönigin Katrin I. eingeladen. Sie heißt mit bürgerlichem Namen Katrin Schäfer, ist Studentin der Politikwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre und stammt von einem Bauernhof aus Basdorf im Kreis Waldeck-Frankenberg. Erst Anfang Mai war sie in Eudorf bei Alsfeld zur Rapsblütenkönigin gekürt worden. In Neustadt hatte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt
in dieser Funktion und informierte die Marktbesucher über die leuchtend gelb blühende Ölfrucht. In Hessen würden 64 000 Hektar Raps angebaut, das entspreche rund 13 Prozent der Gesamtanbaufläche, erklärte die Rapsblütenkönigin.
Zudem nutzten die Neustädter wiederum das Angebot, frische Waren bei den Direktvermarktern zu erwerben, sich zu unterhalten und die Kunstausstellung „Farbenklang“ im historischen Rathaus zu besuchen.
Neben Speisen und Getränken konnten sich die Kinder für einen Euro schminken lassen. Außerdem durften kleine und große Hobbykünstler ihr Können an der Staffelei beweisen. Auftritte der Kindergruppe der Trachten- und Volkstanzgruppe Speckswinkel rundeten das Angebot ab. „Kaufen Sie alle reichlich, unterhalten Sie sich gut und nutzen Sie das vielfältige Anbot der Direktvermarkter“, warb Bürgermeister Thomas Groll.
Der nächste Treffpunkt Marktplatz findet am Freitag, 14. Juni, in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr rund um das historische Rathaus statt. Er steht dann unter dem Motto „Erdbeere“.
Brücke über den Feuerlöschteich in Mengsberg wird abgerissen
Mengsberg. Am Samstag wollen der Verschönerungsverein und der Ortsbeirat Mengsberg ab 9.30 Uhr die marode Brücke über den Feuerlöschteich abreißen. Die Brücke wurde von einem Gutachter untersucht und wegen Unfallgefahr gesperrt. Nach Angaben des Beirats belaufen sich die Kosten einer Renovierung auf 20 000 bis 30000 Euro. Diese Kosten stünden in keinem Verhältnis zur Nutzung der Brücke, so die einhellige Meinung des Ortsbeirates. Im Investitionsprogramm der Stadt Neustadt sind für das Jahr 2009 Gelder für die Neugestaltung des Teiches und des Teichumfeldes eingestellt. So sollen zum Beispiel die undichte Mauer renoviert und der Zaun erneuert werden. Der Böschungsbereich soll abgefangen, eine Sitzgruppe installiert werden.
Sonne und Eis auf dem Marktplatz
Zweiter Treffpunkt Marktplatz fand unter dem Motto „Frühling“ statt Erdbeeren demnächst Thema
Neustadt. Das Wetter beim zweiten „Treffpunkt Marktplatz“ war phänomenal.
von Tobias Hirsch
Dennoch besuchten weniger Menschen als bei der ersten Auflage im vergangenen Monat das Treiben auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus in Neustadt. Auch weniger Aussteller waren gekommen „Das letzte Mal waren es zehn Händler, diesmal sind es nur neun“, sagte Bürgermeister Thomas Groll.
Eröffnet wurde der Markt, bei dem Direktvermarkter aus der Region ihre Waren feilboten, von der Hessischen Rapsblütenkönigin Katrin Schäfer. „Das heute ist meine erste Amtshandlung nach meiner Krönung“, sagte sie im Gespräch mit der Oberhessischen Presse. Erst seit Montag ist die 25-jährige Waldeckerin im Amt.
Kinder der Volkstanzgruppe des Neustädter Ortsteils Speckswinkel präsentierten zur Eröffnung einige Tänze um den Maibaum auf dem Marktplatz. Die Zuschauer spendeten Applaus.
Für den nächsten „Treffpunkt Marktplatz“ sucht die Stadt Neustadt noch Direktvermarkter und Kunsthandwerker, die sich an dem Markttreiben beteiligen wollen. Er findet am Samstag, 14. Juni, statt und steht unter dem Motto „Erdbeere“.
Versteckte Talente sollen sich zeigen
Stadt will mit einem „Demographie-Dialog“ dem Bevölkerungsrückgang in Neustadt entgegenwirken
Neustadt. „Neustadt ist nicht die Stadt weniger, sondern aller Bürger“, sagt Bürgermeister Thomas Groll und ruft dazu auf, an der Entwicklung von Ideen mitzuwirken.
von Florian Lerchbacher
„Wir müssen die versteckten Talente in unserer Stadt finden und die Menschen dazu ermutigen, diese auch zu nutzen“, sagt Groll in Hinblick auf den im Juni startenden „Demographie-Dialog“.
Die Alterstruktur wird sich bis zum Jahr 2050 erheblich verschieben. Die Zahl der Personen über 65 Jahren wird sich im Vergleich zu heute nahezu verdoppeln, die der Menschen unter 16 Jahren dafür halbieren. Für Mittelhessen hat die Bertelsmann-Stiftung durch die niedrige Geburtenrate und die Abwanderung in Ballungszentren einen Rückgang der Bevölkerung um drei Prozent vorausgesagt, für Neustadt sind es sogar zehn Prozent.
Um auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein beziehungsweise ihr entgegen zu wirken haben die Landesregierung und der Landkreis Projekte zum demographischen Wandel in Gang gesetzt. Das Land Hessen unterstützt Kommunen, die einen „Demographie-Dialog“ starten, mit 5 000 Euro – das „Projekt Zukunft Neustadt“ ist eines der Konzepte, das gefördert wird. Dazu gehören unter anderem „Neustadt soll grüner werden“, „Ab in die Mitte“ oder der einmal im Monat stattfindende Aktionsmarkt. „Versteckte Talente sollen sich zeigen“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
„Farbenklang“
1. Neustädter Kunstausstellung im Historischen Rathaus
In der Vergangenheit fanden in loser Folge bereits Kunstausstellungen zu besonderen Ereignissen im Junker-Hansen-Turm oder dem Historischen Rathaus statt. Bürgermeister Thomas Groll ist bestrebt, solche Veranstaltungen nunmehr in einem festen Turnus durchzuführen. Um die gewollte Kontinuität auch nach außen deutlich zu machen, entschloss man sich, die Ausstellung „Farbenklang“ als 1. Neustädter Kunstausstellung zu bezeichnen, der natürlich weitere folgen sollen.
„Auch diese Aktion soll einen Beitrag dazu leisten, das Historische Rathaus mit Leben zu erfüllen“, so der Bürgermeister. Die heimischen Künstler Wolfgang Korn (Marburg), Ingrid Kaftan (Cölbe-Schönstadt) und Anita Badenhausen (Cölbe) werden unter dem Titel „Farbenklang“ einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen geben. Sie waren bereits auf zahlreichen Ausstellungen präsent und freuen sich nun, einen Teil der Werke in der Junker-Hansen-Stadt vorstellen zu können. Wie Wolfgang Korn erläuterte werden naive und abstrakte Bilder ausgestellt. Als Motive werden unter anderem Blumen und Landschaften, aber auch Akte zu sehen sein. Eröffnet wird die 1. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Künstler wollen ansprechbar sein – MNZ
Neustadt lädt zur Vernissage ins Rathaus
Neustadt (aws). Zur Eröffnung ersten Neustädter Kunstausstellung, die unter dem Thema „Farbenklang,, steht, lädt die Stadt Neustadt am kommenden Donnerstag um 18 Uhr alle interessierten Bürger aus Neustadt und Umgebung in das historische Rathaus ein. Obwohl es in der Vergangenheit bereits Kunstausstellungen in loser Form im Junker Hansen Turm oder im historischen Rathaus gab, ist Bürgermeister Thomas Groll bestrebt, solche Veranstaltungen in einem festen Turnus durchzuführen.
„Um die gewollte Kontinuität auch nach außen zu dokumentieren, haben wir uns entschlossen, diese Ausstellung als „Erste Neustädter Kunstausstellung zu bezeichnen“, erklärte Thomas Groll. Es soll eine weitere Veranstaltung sein, um das historische Rathaus mit Leben zu erfüllen.
Die heimischen Künstler Wolfgang Korn aus Marburg, Ingrid Kaftan aus Cölbe-Schönstadt und Anita Badenhausen aus Cölbe werden einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen geben.
Gezeigt werden vor allem Werke in Acryl auf Leinwand, die alle eines gemeinsam haben: Den „Farbenklang“, „Es geht um das Thema Farbe, dabei dient die Blume als Basis, die in vielen leuchtenden Farben gemalt wird oder auch abstrakt verändert erscheint“, erklärt Künstlerin Ingrid Kaftan.
Eröffnung ist am 8. Mai. Aber auch Aktmalereien in schwarz-weiß oder auch in Farbe werden im historischen Rathaus zu sehen sein.
Nach der Vernissage am 8. Mai, bei der das Trio Semplice für die musikalische Umrahmung sorgen wird, soll die Ausstellung am Freitag , 9. Mai, von 14 bis 18 Uhr, am Samstag, 17. Mai, und am Sonntag, 18,
Mai (Trinitatiskirmes), jeweils von 10.30 bis 18 Uhr geöffnet werden. Zu allen Öffnungszeiten wird einer der ausstellenden Künstler anwesend sein.
„Wir wollen gerne angesprochen werden, um den Besuchern die Bedeutung und das Wesen unserer Werke zu erklären“, betonte Korn.
Neustädter Mitteilungsblatt
Sprachentwicklung und Förderung naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse von Kindern im Vorschulalter
Bürgermeister Thomas Groll informierte über den Stand der Dinge
Die Grundlage für die pädagogische Arbeit in den Kindergärten der Stadt Neustadt ist der Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder im Alter von null bis zehn Jahren in Hessen. Es findet jährlich mindestens ein Abstimmungsgespräch der Erzieherinnen mit den Leitungen der Grundschulen statt, so Groll. So nimmt die Sprachentwicklung bereits einen breiten Raum in der Arbeit der Erzieherinnen ein. Verschiedene Aktivitäten unterstützen die Kinder bei ihrem Spracherwerb. Das so genannte „Holzspiel“-Learning by Doing-, das regelmäßige Vorlesen in Kleingruppen oder Spiele im Stuhlkreis. Das erlernen von Reimen, Liedern und Rätseln unterstützen den Spracherwerb täglich. Dazu gehören auch sprachfördernde Tischspiele, gezielte Förderung der Vorschulkinder, sowie der Vorlaufkurs Deutsch für fremdsprachige Kinder in der Schule. „Wie lernt mein Kind zwei Sprachen“, diesen Brief erhalten Eltern aus ausländischen Familien. Damit ein Kind richtige Förderung bei der Erlernung der Sprache erhält, ist es notwendig, dass Eltern und Erzieherinnen eng zusammenarbeiten, wobei die Erzieherinnen auf die Mithilfe der Eltern angewiesen sind, damit Kinder naturwissenschaftliche Grundkenntnisse erwerben können, werden in den Kindergärten regelmäßig Projekttage bzw. -Wochen zu den unterschiedlichsten Themen durchgeführt. So gab s zuletzt etwa eine Projektwoche „Natur und Tier“, auch das Thema Wasser wird vertiefend behandelt. Kinder erfahren hier alles über Waschen, Trinken oder Kochen. Spielerisch wird versucht, ihnen die physikalischen Eigenschaften von Wasser näher zu bringen. Auch Spaziergänge oder Basteln mit Naturmaterialien im Herbst mit Blättern, Eicheln oder Kastanien sind in diesem Zusammenhang zu nennen, genauso wie der Waldspielplatz in Mengsberg, so Groll. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
SPD-Ortsverein Neustadt wählt Vorstand
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Neustadt fand am 25. April im „Haus der Begegnung“ statt. Der Vorsitzende Georg August Metz begrüßte neben den anwesenden Mitgliedern auch den Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Spies, der ausführlich zum aktuellen Geschehen in der Landespolitik berichtete. Dabei ging Spies auch auf das jüngste Geschehen um die SPD-Initiative zur Weiterentwicklung der Neustädter Gesamtschule ein, was bei den Anwesenden besonderes Interesse fand.
Im Verlauf des letzten Jahres konnten im Ortsverein vier neue Mitglieder aufgenommen werden, ein Mitglied trat aus und einen Todesfall gab es leider auch zu verzeichnen. Als neuestes Mitglied konnte im Rahmen der Veranstaltung Stefan Martin offiziell in den SPD-Ortsverein aufgenommen werden. Nach dem Gedenken an die Verstorbenen des Ortsvereins folgte der obligatorische Bericht des Vorsitzenden über die Ereignisse des vergangenen Jahres. Es folgten der Kassenbericht sowie der Bericht der Kassenprüfer mit anschließender Entlastung des Vorstands.
In diesem Jahr standen auch wieder die Wahlen zur Besetzung des Vorstands an.
Als Vorsitzender wurde Georg August Metz im Amt einstimmig bestätigt, ebenso der Stellvertreter Hans-Gerhard Gatzweiler. Neu in das Amt einer Stellvertreterin wurde Ursula Lemmer gewählt. Schriftführerin bleibt weiterhin Ella Milewski, die von Reiner Bieker vertreten wird. Das Amt des Kassierers bleibt in den Händen von Walter Nehrenheim, dessen Vertretung von Stefan Martin wahrgenommen wird.
Als Beisitzer wurden Thomas Hörn, Thomas Ripken und Gerhard Koch bestätigt; neu kamen als Beisitzer hinzu Eugen Eva und Elfriede Jobst.
Zum neuen Kassenprüfer wurde Klaus Hasse gewählt. Sämtliche Wahlgänge erfolgten einstimmig. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Training für Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Geschäftsleben unter schauspielerischen Aspekten
Nach dem Motto „Da bin ich – Repräsentation lebendig gestalten“ trainierte die Schauspielerin und Regisseurin Tanja Ludwig aus Wetzlar die Teilnehmer
Die Stadt Neustadt veranstaltete zusammen mit der Qualifizierungsoffensive des Landkreises Marburg-Biedenkopf, die ein Projekt der Hessischen Landesregierung ist und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, diese Veranstaltung. Zuständig für den Kreis ist die Stabsstelle Wirtschaftsförderung. Dr. Frank Hüttemann ist der Projektleiter und Esther Fischer die Qualifizierungsbeauftragte. Aus dem gesamten Landkreis nahmen 59 Firmen und Gewerbetreibende teil, die Hälfte davon kam allein aus Neustadt.
Bürgermeister Thomas Groll begrüßte die Teilnehmer. „Die Vorträge und Seminare werden in Kooperation mit den Kommunen seit zwei Jahren erfolgreich durchgeführt. Wir wollten hier in der Hauptsache einmal etwas für die heimische Wirtschaft tun und haben deshalb Tanja Ludwig zu uns eingeladen. Sie stand als Schauspielerin auf der Bühne und als Regisseurin davor. Es ist ein Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit und mit Tanja Ludwig haben wir jemand eingeladen, die einen interessanten Abend verspricht. Ich freue mich auf diesen Vortrag und hoffe, dass es nicht die letzte Veranstaltung zum Thema Wirtschaftsförderung in Neustadt ist.“ Dr. Frank Hüttemann schloss sich den Worten von Groll an und stellte die Frage in den Raum „Warum gucken wir so gerne kleinen Kindern zu, wenn sie in eine Pfütze springen? Weil das lebendig ist, und weil es Freude macht. Steife Vorträge mit Power Point, um ein Produkt zu präsentieren, davon sind viele schon wieder abgekommen. Lebendig muss es sein, und wie das funktioniert, das können wir heute Abend kennen lernen.“ „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Verbesserung der Parksituation am Bahnhof
Bürgermeister Thomas Groll und Ordnungsamtsleiter Norbert Gies informierten über die aktuelle Entwicklung
Die Aktenordner zum Thema Park & Ride am Bahnhof in Neustadt werden immer dicker, denn schon im Jahr 1996 wandte sich die Stadt Neustadt erstmals wegen der Errichtung dieser Anlage an die Deutsche Bahn AG. Von 1996-2006 fand eine Vielzahl von Gesprächen statt. Planungsunterlagen von der Bahn AG waren nur sehr schleppend zu erhalten, wurden geändert und höhere Anforderungen gestellt. Aus all diesen Gründen lag immer noch kein Plan oder ein Vertragsentwurf vor. Im Herbst 2007 wurden die Gespräche mit den MdB Sören Bartol (SPD) und MdL Frank Gotthardt (CDU) die Thematik wieder aufgegriffen. Es fand auch ein Gespräch mit Staatssekretär Güttier vom HMWVL statt.
Im Januar 2008 folgten Gespräche mit Vertretern der Deutschen Bahn AG, des RMV und des RNV zur Schaffung des Parkplatzes. Zählungen zur Parksituation wurden am Bahnhof und Im Hattenrod vorgenommen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Notwendigkeit einer Park & Ride-Anlage notwendig wird, da derzeit wild durcheinander geparkt wird. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass in 2008 eine Machbarkeitsstudie erstellt werden soll. Die Kosten dürften sich auf 10.000-15.000 Euro belaufen, wobei der RMV 50%, der RNV 25% und die Kommune 25% trägt. Diese Summe soll, so Groll im Gespräch vor Ort, im Nachtragshaushalt 2008 eingestellt werden. Die Erstellungszeit der Studie und die Anmeldung der Förderung über GVfG Mittel macht eine Umsetzung frühestens 2010 möglich. Immerhin würde das Konzept mit 75% auf die förderfähigen Kosten dann finanzierbar, trotzdem bleiben 25% Eigenanteil der Kommune. Bei früheren Erhebungen zu den Kosten stand eine Gesamtsumme von rund 430.000 Euro im Raum. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

