Schule beweist ihr gutes Miteinander

70 Schüler und 5 Lehrer feierten mit ihren Gästen das 50-jährige Bestehen der Mengsberger Einrichtung

Die Grundschule Mengs- berg-Momberg hat ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Es gebe „kaum eine Schule im Kreis, die so viele Veränderungen erlebt“ habe, sagte Schuldezernent Marian Zachow.

von Yanik Schick

Mengsberg. Den jüngsten und für viele Eltern und Kinder gravierendsten Einschnitt gab es vor zwei Jahren, als Mengsberg zum alleinigen Schulstandort wurde. Zuvor gingen die Schüler der ersten und zweiten Klasse in Momberg, die der dritten und vierten Klasse in Mengsberg in den Unterricht. Im selben Zug wurden seinerzeit die Kindergärten zusammengelegt und in Momberg angesiedelt.

Damals gab es viel Kritik an der Umstrukturierung – dies sei jedoch der einzige Weg gewesen, die Schule zukunftsfähig zu machen, betonte Leiterin Regina Kirchner. Wegen sinkender Schülerzahlen hätte bereits die Einführung von Kombiklassen gedroht. Inzwischen seien die Stimmen der Skeptiker verstummt, hob sie hervor: „Es ist in ein ruhiges Fahrwasser gekommen. Auch weil die Eltern inzwischen die Vorteile sehen.“ Die Einführung eines Ganztagsangebots etwa, das es seit diesem Schuljahr gibt,

wäre mit zwei Schulstandorten nicht möglich gewesen, erklärte Kirchner. „Schule beweist ihr gutes Miteinander“ weiterlesen

Straßenbau könnte beliebt werden

Wiederkehrende Straßenbeiträge: Bürgermeister Groll glaubt, dass mehr Bürger Straßensanierungen fordern

Thomas Becker erläuterte den Zuhörern noch einmal, wie wiederkehrende Straßengebühren funktionieren. Foto: Lerchbacher

Rund 80 Bürger wohnten am Mittwochabend der Infoveranstaltung rund um wiederkehrende Straßenbeiträge bei. Ihre Bedenken zum möglichen neuen System halten sich in Grenzen.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Zieht die Stadt Neustadt künftig von allen Anliegern eines Abrechungsbezirks Gebühren für die grundhafte Erneuerung von Straßen ein – oder werden weiterhin nur jene Anlieger belastet, die an den jeweiligen Straßen leben? Mit dieser Frage setzen sich die Stadtverordneten nun seit vielen Monaten auseinander (die OP berichtete). Nun suchen sie das Gespräch mit den Bürgern. Am Mittwoch ging es mit einer Veranstaltung in der Kernstadt los.

Wiederkehrende Straßengebühren gelten als die solidarische Lösung, weil Anlieger nicht einmal massiv zur Kasse gebeten werden, sondern quasi die Gemeinschaft zusammen bezahlt. Aber was ist mit denen, die bereits für die grundhafte Erneuerung „ihrer“ Straße gezahlt haben, wollte Helmut Merita von Bürgermeister Thomas Groll wissen und fragte, ob diese nicht einen geringeren Beitrag leisten könnten – dies sei schließlich immer noch solidarisch. Der Rathauschef erläuterte, dass diejenigen, die in den vergangenen Jahren zur Kasse gebeten wurden, zwischen 5 und 25 Jahre von den Gebühren befreit würden. Mit der wahrscheinlichen Erhöhung der Grundsteuer, mit der die Stadt zusätzlich entstehende Kosten decken will, müssten sich die Bürger allerdings abfinden. Es gebe eben neben vielen Gewinnern auch einige Verlierer. „Straßenbau könnte beliebt werden“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Sommerfest in Neustadt

Gießen/Neustadt. „Hessen lebt Respekt“ – lautet das Programm der Landesregierung. Dieses stand Pate für das Sommerfest der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Neustadt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger besuchten bei sommerlichem Wetter die Einrichtung, um mit den Bewohnern aus der Nachbarschaft zu feiern. „Wir freuen uns, dass das Fest so gut angenommen wurde“, sagt Dominik Zutz, Leiter der Erstaufnahmeeinrichtung. Es sei ein wichtiges Anliegen, alle Facetten der Einrichtung mit ihren unterschiedlichen Akteuren zu zeigen.

Zutz hatte gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Groll und Ralf Stettner (Leiter der Abteilung „Flüchtlingsangelegenheiten, Erstaufnahmeeinrichtung und Integration“ beim Regierungspräsidium Gießen), das Fest eröffnet. Groll sei froh, dass die Kaserne weiter genutzt werden kann. Es sei inzwischen nichts Außergewöhnliches mehr, wenn Flüchtlinge durch Park und Stadt gingen. Ralf Stettner bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen, die „als Multiplikatoren nach außen wirken“ und bei der Stadt Neustadt und den Vereinen für die gute Zusammenarbeit.

Nach den Grußworten nutzten viele Bewohner und Gäste die Möglichkeit auf einen kleinen Imbiss sowie eines Besuchs an den verschiedenen Spielstationen. Gut besucht war die Schminkaktion des Deutschen Roten Kreuzes und die Kletterwand der Sportjugend Hessen – die auch eine Rollrutsche und ein Tennisnetz aufgebaut hatten. Spaß am Balancieren auf einer Slackline hatten die Bewohner und Gäste am Stand der „Schule ohne Rassismus“, der Martin- von-Tours-Schule. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Zeichen stehen auf Wechsel

Stadtverordnete sind größtenteils für Einführung wiederkehrender Straßengebühren

von Florian Lerchbacher

Neustadt

Die endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber alles deutet daraufhin, dass es bei der Erhebung der Straßengebühren zu einem Systemwechsel kommt. Nun gibt es Infoveranstaltungen.

Neustadt. Für die meisten Bürger soll es günstiger werden, vor allem aber sind die wiederkehrenden Straßengebühren solidarischer, als die bisherige Form der Gebührenerhebung. In Neustadt stehen die Zeichen daher auf Systemwechsel. Aus diesem Grund will die Stadt ihre Bürger schon einmal im Detail informieren – beginnend mit dem heutigen Tag, wenn um 19 Uhr im Haus der Begegnung die erste von vier öffentlichen Veranstaltungen zum Thema stattfindet.

Seit dem Frühjahr 2016 befassen sich die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung, des Magistrats und der Ortsbeiräte mit dem Thema „wiederkehrende Straßenbeiträge“ – die Kommunen seit dem Jahr 2013 einführen können (diese Zeitung berichtete mehrfach). Es kam schließlich in der Vergangenheit immer wieder zu Beschwerden und Protesten, wenn Anlieger gemäß des bisher gültigen Systems innerhalb eines kurzen Zeitraums zu fünfstelligen Zahlungen aufgefordert wurden. Unter anderem waren eine Referentin des Hessischen Städte- und Gemeindebundes und der Bürgermeister der Gemeinde Biblis, dem Vorreiter in Hessen, vor Ort. Zudem ließen die Neustädter über ein Fachbüro eine Modellrechnung mit – entsprechend der Stadtteile – vier Abrechnungsbezirken erstellen. Die Verwaltung hatte dazu ein Straßenbauprogramm für die Jahre 2019 bis 2030 erstellt, das – entsprechend des Durchschnitts der vergangenen Jahre – vier Straßenprojekte für die Kernstadt und je zwei für die Stadtteile umfasst. Je nach Größe des Bezirks variieren die über vier Jahre zu zahlenden Beiträge: Für die Kernstadt ergab die Modellberechnung eine Gebühr von rund zwei Cent pro Quadratmeter Grundstücksfläche, in den Stadtteilen würde der Beitrag zwischen 17 und 43 Cent liegen. Anlieger von noch nicht fertiggestellten Erschließungsstraßen oder Straßen, die in den vergangenen Jahren grundhaft saniert wurden, sind bis zu 25 Jahren freigestellt. „Zeichen stehen auf Wechsel“ weiterlesen

Begegnungen mit dem Deutschen Herbst

Hans-Eberhard Schleyer, Sohn des von der RAF ermordeten Arbeitgeberpräsidenten, sprach in Neustadt.

Im Rahmen der zeitgeschichtlichen Veranstaltungsreihe sprach Neustadts Bürgermeister Thomas Groll mit dem ältesten Sohn des 1977 von der RAF ermordeten Dr. Hanns Martin Schleyer.

von Klaus Böttcher

Neustadt. Die 120 Besucher im Haus der Begegnung lauschten eineinhalb Stunden lang dem Gespräch zwischen Thomas Groll und dem Staatssekretär a. D. Hanns-Eberhard Schleyer. Die Zuhörer waren ergriffen, denn was der aus Berlin angereiste Gast auf Grolls Fragen antwortete, war nicht nur hochinteressant, sondern auch eine emotionale Begegnung mit dem Deutschen Herbst 1977.

Es sei nicht selbstverständlich, dass jemand wie Hanns- Eberhard Schleyer aus der Bundeshauptstadt in eine 9 000 Einwohner zählende Stadt komme, um über die dunkelste Zeit seiner Familie zu sprechen. „Wir sehen das als Wertschätzung“, sagte Groll und skizzierte kurz den Lebenslauf des 1943 geborenen Gastes. „Begegnungen mit dem Deutschen Herbst“ weiterlesen

Ungewöhnliche Vernissage findet großen Zuspruch

 

ln Neustadts Schaufenstern sind Werke von 16 Künstlern zu sehen  Ausstellung ist Teil von „Ab in die Mitte“

Ein Bummel durch die Neustädter Marktstraße ist bis zum 6. Oktober ein kulturelles Erlebnis, denn in zahlreichen Schaufenstern hängen Bilder. Die Vernissage war ein lebendiger Rundgang.

von Klaus Böttcher

Neustadt. Die Organisatoren der Stadt und des Gewerbevereins staunten nicht schlecht, als sich fast 100 Menschen vor der Kreativwerkstatt von Ulrike Bernstein zur Vernissage einfanden. Bei einem Glas Sekt erklärte Bürgermeister Thomas Groll fröhlich, dass die Innenstadt-Offensive „Ab in die Mitte“ eine gute Idee gewesen sei. „Es ist gelungen, dass die Marktstraße noch mehr belebt ist“, freute er sich und kündigte an, dass sich die Neustädter für den Wettbewerb im nächsten Jahr wieder etwas einfallen lassen müssen. „Ungewöhnliche Vernissage findet großen Zuspruch“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Informationstafel erläutert das Naturschutzprojekt Wacholderheide

Um an die Geschichte und den Werdegang der Wacholderheide zu erinnern sowie um Besucher zu informieren, steht seit kurzem eine Informationstafel an der „Mengsberger Wacholderheide“, die über die Hintergründe des Projekts aufklärt. Gemeinsam mit Ortsvorsteher Karlheinz Kurz stellte Bürgermeister Thomas Groll die Tafel vor, die von Dr. Ursula Motthes-Wagner als Wegbegleiterin der Regeneration der Wacholderheide gestaltet wurde.

Ihren Anfang nahmen die Planungen des Naturschutzprojekts „Wacholderheide“ bereits im Jahr 2014. Ende des Jahres 2015 stellte Dr. Ursula Motthes-Wagner von der Agentur Naturentwicklung Marburg-Biedenkopf als Gastrednerin die Planungen im Rahmen einer Ortsbeiratssitzung des Ortsteils Mengsberg vor. Die Beweidung der südlich von Mengsberg gelegenen und der zu diesem Zeitpunkt stark verbuschten Wacholderheide dient dem Erhalt schützenswerten Lebensraumes. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Kommunale Ebene ist nicht das Problem

Thomas Groll glaubt, dass der Erfolg der AFD durch fehlerhafte Innenpolitik zu begründen ist

Fast jeder fünfte Neustädter wählte am Sonntag die AFD. Stiller Protest gegen die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge? Nein, sagt Bürgermeister Thomas Groll.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. „Das ist ein Denkzettel für die beiden Volksparteien – wenn man angesichts der Ergebnisse überhaupt noch von Volksparteien reden kann“, kommentiert Bürgermeister Thomas Groll (CDU) den Erfolg der AfD auf Bundesebene. Auch in „seiner“ Stadt hat die Partei mit 18,5 Prozent ein hohes Ergebnis eingefahren. Die Gründe dafür sieht der Rathauschef allerdings in Berlin und nicht in Neustadt.

Sowohl die SPD als auch die CDU hätten in den vergangenen Jahren Fehler gemacht: „Es gibt eine allgemeine Unzufriedenheit mit „denen da oben“. Die CDU muss sich fragen lassen, ob der Kurs der vergangenen Jahre wirklich richtig war“, sagt Groll und erklärt: Bundeskanzlerin Angela Merkel sei ein eminent wichtiger Faktor in der Weltpolitik. „Aber Wahlen gewinnt man mit Innen-, nicht mit Außenpolitik. Ich habe große Achtung vor Frau Merkels Engagement in der Welt – aber hier ist vieles liegengeblieben.“ Seiner Meinung nach muss die CDU wieder „das konservative Klientel mehr bedienen und den Menschen Gehör schenken“: „Wir sollten auch wieder Themen ansprechen wie Heimat oder Zusammengehörigkeit – und das ist kein AfD- Vokabular.“

Dass die Bundeskanzlerin im Jahr 2015 die Tore spontan für Flüchtlinge öffnete, sei in Krisenzeiten nachvollziehbar: „In

Ausnahmezeiten muss man einfach schnell entscheiden.“ Danach jedoch sei es zu Verfehlungen gekommen: „Es gibt die Flüchtlingsthematik auf Bundesebene. Da sind viele Fragen offen und es ist einiges liegengeblieben. Im Kleinen, wie hier in Neustadt, haben wir das meines Erachtens gut gemanaged.“ Es habe kaum Konflikte oder „spektakuläres Fehlverhalten“ vonseiten der Flüchtlinge gegeben, und die Neustädter hätten ihrerseits großes Engagement gezeigt, den Menschen beim Ankommen im Land und bei der Integration zu helfen. Noch dazu lebten in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge derzeit lediglich

rund 150 Menschen: „Das fällt im Stadtbild nicht auf.“

In diesem Zusammenhang zieht er den Vergleich mit Rotenburg/Fulda, einer Stadt, die ebenfalls eine Erstaufnahmeeinrichtung bekommen hatte – und deren Bürger zu rund 80 Prozent am Wochenende Bürgermeister Christian Grunwald im Amt bestätigten. Einen CDU-Mann also. Und das, während die Partei an sich bei der Bundestagswahl in der Stadt fast neun Prozent verlor – und die AfD ihre Stimmen auf rund zwölf Prozent verdoppelte. „Ich glaube, die Menschen differenzieren zwischen dem, was vor Ort passiert, und der großen Linie“, sagt Groll und verweist darauf, dass die AfD in Neustadt keine offiziellen Vertreter sitzen habe, aber bei der Kommunalwahl im vergangenen Jahr kreisweit bereits ein hohes Ergebnis erzielt hatte.

„Wir waren uns vielleicht nicht bewusst, wie vielen Menschen es vor Ort nicht gut geht. Früher gab es, grob gesagt, die Armen, die Reichen und den Mittelstand. Und gerade die Gruppe des Mittelstandes wird kleiner“, sagt Groll und ergänzt: „Viele Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft und wurden nicht angesprochen von den Wahlversprechen der großen Parteien, zum Beispiel der Sozialkampagne der SPD.“ Diese habe schließlich in den vergangenen Jahren mitregiert und dabei in den Augen vieler Wähler nicht die Erwartungen erfüllt. „Und so sind die Menschen dann eben offen für plakative Formulierungen.“

Seines Erachtens sei es auch von den Medien ungeschickt gewesen, das Thema Flüchtlingskrise hochzukochen: „Allein die Hälfte des Kanzlerduells im Fernsehen war der Flüchtlingspolitik gewidmet. Das war ein Fehler, denn die Thematik ist derzeit nicht aktuell. Und dann waren sich die beiden Kandidaten prinzipiell auch noch einig – was eigentlich richtig ist. Aber deswegen konnte die AfD in den letzten zwei Wochen vor der Wahl noch einmal zulegen.“

Für Groll ist allerdings noch nicht klar, ob sich die Partei in Deutschland festige oder nur eine Momentaufnahme sei: „Ihre Mitglieder zerfleischen sich ja gerade gegenseitig.“ Die Politiker müssten dem nun durch konstruktives Arbeiten begegnen: „Auf die Wähler schimpfen ist der falsche Weg. Wir müssen die AfD jetzt an ihren inhaltlichen Beiträgen zur Politik messen und sehen, ob sie etwas und was sie bewirkt.“

Im Jubiläumsjahr wieder in ruhigerem Fahrwasser

50 Jahre Grundschule: Standortaufgabe war eine Besonderheit

„MeMorieren“ lautet der Leitgedanke der Grundschule Mengsberg-Momberg – der insbesondere im Jahr des 50-jährigen Bestehens treffender nicht sein könnte.

von Florian Lerchbacher

Mengsberg. Das Erinnern steht derzeit an der Grundschule Mengsberg-Momberg im Mittelpunkt. Seit 50 Jahren besteht die Einrichtung – Grund genug, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Entsprechend vergnügen sich die Kinder derzeit während einer Projektwoche in Arbeitsgemeinschaften wie „Spiele wie vor 50 Jahren“, „Mode in fünf Jahrzehnten“ oder „Turnunterricht wie früher“. Dazu passt der Leitgedanke „MeMorieren“, der zum einen für die Anfangsbuchstaben der beiden Ortschaften steht und zum anderen eine Grundeinstellung repräsentiert: „Unsere Schüler sollen die Grundschuljahre in guter Erinnerung behalten“, sagt Leiterin Regina Kirchner und betont: als Zeit des friedlichen Zusammenlebens, in der die Basis des Lernens und Wissens gelegt wird – und in der ein Fundament für das weitere Leben geschaffen wird. „Im Jubiläumsjahr wieder in ruhigerem Fahrwasser“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Innenstadt-Offensive 2017 „Ab in die Mitte“ Neu.Stadt.Regional… und kreativ!

Die „Neustädter Festtage“ von Juli bis Oktober im Rahmen der Innenstadt-Offensive 2017 „Ab in die Mitte“ gehen langsam zu Ende.

Gemeinsam laden die Stadt Neustadt (Hessen) und der Gewerbeverein Neustadt e. V. für den 26. September 2017 bereits zur vorletzten Veranstaltung ein. An diesem Tag findet ab 19.00 Uhr die Vernissage einer besonderen Kunstausstellung statt.

Die Marktstraße verwandelt sich nämlich in eine „lebendige Galerie“. Erleben Sie bis zum 10. Oktober 2017 Kunst aus der Region an ganz alltäglichen Orten – nämlich in den Läden einer Wohn- und Einkaufsstraße. Achten Sie während dieser Zeit einmal genauer auf Ihre Umgebung und entdecken Sie Gemälde und Fotografien in den Schaufenstern. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen