Städte planen mit Netzgesellschaften

Neustadt und Stadtallendorf bereiten bei der Stromversorgung den ersten, wichtigen Schritt vor
Die Stadtverordneten von Neustadt und Stadtallendorf müssen sich in den letzten Sitzungen des Jahres mit der Gründung zweier städtischer Netzgesellschaften auseinandersetzen.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. „Welcher Anbieter zum Zug kommt, ob die Stadt Teile des Netzes erwirbt und wie viel – das entscheiden die Stadtverordneten“, sagte Bürgermeister Thomas Groll am Donnerstag zu den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses. Zuvor hatte er ihnen eine Vorlage präsentiert, in der die Gründung einer städtischen Netzgesellschaft Thema ist, deren Gegenstand die „Erstellung, der Ausbau und die Unterhaltung des Stromverteilnetzes in Neustadt zur Sicherstellung einer möglichst sicheren, preisgünstigen, verbraucherfreundlichen, effizienten und umweltverträglichen leistungsgebundenen Versorgung der Allgemeinheit mit Energie sowie die Durchführung weiterer Versorgungsaufgaben“ ist. „Städte planen mit Netzgesellschaften“ weiterlesen

Neue Müllgebühren können kommen

Wer sich von Biotonne befreien lassen will, muss dies künftig nur noch einmalig tun
Neustadts Fraktionen scheinen sich mit dem neuen Müllgebührensystem anfreunden zu können, sodass bald der Gefäßmaßstab ausschlaggebend ist und nicht mehr die Anzahl der Personen.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Die Gestaltungsmöglichkeiten bei den Rest und Biomüllgebühren sollen größer werden. Zusammengefasst lässt sich sagen: Für Einpersonenhaushalte werden die Kosten steigen, Zweipersonenhaushalte müssen wahrscheinlich mit minimalen Mehrkosten rechnen, Mehrpersonenhaushalte können sich auf niedrigere Abrechnungen freuen – je nachdem, wie sie sich an das neue Müllgebührensystem anpassen (die OP berichtete ausführlich).
Die Fraktionen wollen den neuen Gebühren in der Stadtverordnetenversammlung am 13. Dezember wohl zustimmen, lautete das Fazit von Bürgermeister Thomas Groll nach der jüngsten Haupt- und Finanzausschusssitzung. Die Neustädter neigen dazu die Einpersonenhaushalte, die bisher sehr gut bei den Gebühren wegkamen, durch eine Entnahme aus den Rücklagen mit jährlich 15 Euro zu subventionieren. Eine Leerung der betreffenden Tonnen alles sechs statt alle drei Wochen scheint derweil für sie aus hygienischen Gründen nicht in Frage zu kommen. „Neue Müllgebühren können kommen“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

CDU-Kreisparteitag verabschiedete Listenvorschlag zur Kreistagswahl Groll, Hoim und Michels im vorderen Bereich platziert

Am 20. November 2010 fand im Bürgerhaus Lohra ein Parteitag des CDU-Kreisverbandes Marburg-Biedenkopf statt. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stand die Verabschiedung der Vorschlagsliste zur Kreistagswahl am 27. März kommenden Jahres. Vorsitzender Frank Gotthardt stimmte die 183 Delegierten in einer kämpferischen Rede auf den Urnengang ein. Er warnte davor, SPD und Linken die Verantwortung für den Landkreis zu überlassen. Die Koalition aus CDU, Grünen, FDP und Freien Wählern sei zwar bundesweit wohl einzigartig, aber sie funktioniere gut und geräuschlos.
Ebenso wie Landrat Robert Fischbach, der abermals als Spitzenkandidat antritt, warb er für eine Fortsetzung des Bündnisses. „Nur eine starke CDU bietet die Gewähr dafür, dass unser Landkreis zukunftsfähig bleibt“, so Frank Gotthardt.
Die Neustädter Kandidaten Thomas Groll, Manfred Hoim und Franz-W Michels wurden von den Delegierten auf vordere Listenplätze gewählt. Thomas Groll kandidiert auf Platz neun. Er gehört dem Kreistag seit 1997 an und arbeitet derzeit im Haupt- und Finanzausschuss mit. Manfred Hoim ist seit 1993 auf Kreisebene aktiv und gehört seit Sommer 2007 dem Kreisausschuss an. Er findet sich auf Platz 20 wieder. Franz-W. Michels, Kreisvorsitzender der Senioren-Union, steht auf Platz 43. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Gemeinsam für Speckswinkel

Neer Ortsbeirat soll parteiunabhängig sein
,, Erstmals seit der Gebietsreform wird es in Speckswinkel eine gemeinsame, parteiunabhängige Liste für die Kommunalwahl haben“, freute sich Ortsvosteher Karl Stehl während des Dorfforums.
von Karin Waldhüter
Speckswinkel. Ende der vergangenen Woche stellte sich die Bürgerliste Speckswinkel (BLS) ihren Mitbürgern vor. Waren bislang Anita Ochs (SPD) und Karl Stehl (CDU) für ihre Parteien aufgestellt, wird es bei der Kommunalwahl 2011 nur hoch eine Liste mit Kandidaten aus den Parteien sowie parteilosen Bürgern geben. An der Spitze der Liste steht Ortsvorsteher Stehl, auf den neben Ochs noch Ewald Kappauf, Heinrich Schnell, Harald Geißel, Stephan Zink, Thomas Boland, Dirk Kaisinger und Marliese Trittel folgen. Von den neun Kandidaten werden fünf in den Ortsbeirat gewählt.
Der Vorteil einer gemeinsamen, parteiunabhängigen Liste liege auf der Hand, sagte Ochs: „Wenn sich alle fünf einig sind, können wir geschlossen auftreten und gemeinsam auch mehr erreichen.“ Und Stehl ergänzte: „Zudem haben wir ein gemeinsames Ziel: Wir wollen Speckswinkel voranbringen.“ Das sei ohne Parteizugehörigkeit einfach leichter umzusetzen. Die gemeinsamen Ziele sollen für die Zukunft noch formuliert werden, dabei müsse man aber immer im Auge behalten, was finanzierbar sei, so Stehl.
Achim Kaisinger wollte wissen, ob viele Bürger auf die Liste angesprochen worden seien. Man habe versucht, auch Jüngere zu gewinnen: „Viele fanden die Sache gut,, aber für die Arbeit im Ortsbeirat ließen sie sich nicht begeistern“, entgegnete Ochs.
Beim Blick nach vorne ging es vor allem um die Parkplätze vor dem Zollhof. „Es wird Zeit, dass der Platz gerade gemacht wird“, sagte ein Besucher, was zu zustimmenden Beifall der rund 30 Besucher führte.» »Gerade die Anfahrt für Rollstuhlfahrer und Behinderte ist eine Katastrophe“, erklärte Achim Kaisinger. „Gemeinsam für Speckswinkel“ weiterlesen

Neubürger ehren Klaus Groll mit Baum

Dank für jahrzehntelangen Einsatz
von Alfons Wieber:
Neustadt. Als Dankeschön für die jahrelange Unterstützung wurde dem Neustädter Urgestein Klaus Groll von der Gemeinschaft der Neustädter Neubürger im Bürgerpark ein junger Baum gewidmet. Der geehrte Klaus“ Groll pflanzte seinen Baum zusammen mit Thomas Schmid, dem Sprecher der Neubürger. Der Baum ist ein roter Bergahorn.
Gleichzeitig wurde Klaus Groll zum Ehrenneubürger ernannt. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Gemeinschaft der Neubürger das jahrelange ehrenamtliche Engagement von lüaus Groll und seinen unermüdlichen Einsatz für die Neustädter Kirmes sowie seine zahlreichen Aktivitäten zum Wohle seiner Heimatstadt. Darüber hinaus soll der Baum dokumentieren, dass er*immer ein offenes Ohr für die Belange der Neubürger gehabt hatte. Jährlich zur Neustädter Kirmes werden eine ganze Anzahl Neustädter, die im laufenden Jahr ihren; Wohnsitz nach Neustadt verlegt l haben, in einer feierlichen Zeremonie mit Wasser aus dem Weidenbrunnen zu „Neubürgern“ ernannt. Sie genießen danach bestimmte Privilegien, dürfen zukünftig an den Kirmesfestzügen teilnehmen und dabei die Schärpe mit der Jahreszahl ihrer Aufnahme tragen. Noch hat der Baum nicht die Statur des gestandenen Neustädters Klaus Groll. „In 25 Jahren wird der Baum hoffentlich den Umfang unseres Ehrenneubürgers erreicht haben. Wir wünschen Klaus Groll, dass er viele Jahre lang den Baum wachsen und gedeihen sieht“, betonte Schmid. Klaus Groll zeigte sich sichtlich überrascht über die ihm zugedachte Ehre. „Das wäre nicht nötig gewesen. Was ich gemacht habe, habe ich gern für meine Heimatgemeinde getan“, sagte Groll.

Neustädter Mitteilungsblatt

Wegenetz im Bürgerpark verbessert

Förderverein und Kommune arbeiten Hand in Hand
Auf Initiative des Fördervereines Bürgerpark wurde kürzlich das Wegenetz im Bürgerpark nachhaltig verbessert. Der Rundweg „Hanger de Mur“ wurde saniert und mit einer neuen wassergebundenen Decke versehen.
Die Wegeverbindung vom Wallgrabenpavillon zum Teich gepflastert. Die Planungen hierzu erstellte Paul Altenbrand. Die Arbeiten führte die Firma Bauscher aus. Die Kosten von rund 14.000 Euro teilten sich der Förderverein und die Kommune. Fördervereinsvorsitzender Werner Gatzweiler betonte bei der offiziellen „Wege-Eröffnung“ am 20. November 2010 die gute Zusammenarbeit mit der Kommune. Er hob hervor, dass Bürgermeister Thomas Groll den Förderverein nach Kräften unterstütze. Zugleich dankte er dem städtischen Bauhof für dessen Hilfe bei den vielfältigen Veranstaltungen.
Bürgermeister Groll freute sich über die Initiative des Vereines. Gerade im Hinblick auf das 33. „Neustadt-in-Europa“-Treffen 2011 sei es wichtig, das Wegenetz im Bürgerpark zu verbessern. Aber natürlich komme die Maßnahme bereits jetzt allen Parkbesuchern zu gute.
Gemeinsam mit Ludwig Dippel vom Fördervereinsvorstand, Stadtverordnetenvorsteher Norbert Krapp, Paul Altenbrand und Jörg Bauscher gaben Groll und Gatzweiler die Wege frei. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Finanzminister bringt Batzen Geld

Dr. Thomas Schäfer übergab Förderbescheid für Umwandlung der Kaserne
Das Land Hessen fördert die Umwandlung eines Teils der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne. Finanzminister Dr. Thomas Schäfer übergab am Montag einen entsprechenden Bescheid über 868 000 Euro.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. „Wir sind auf einem guten Weg“, kommentierte Neustadts Bürgermeister Thomas Groll den Stand der Dinge bei der Umwandlung des „Technikbereichs“ der Kaserne für zivile Nutzung. Eine Spedition und ein Getränkehandel haben sich dort bereits angesiedelt. Für fast
90 Prozent der 7,2 Hektar großen Fläche lägen bereits Nachfragen von Investoren vor, berichtete der Finanzminister und betonte» dass durch di6 Gewerbeansiedlung 14 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Weitere Vorteile seien zusätzliche Einnahmen bei der Gewerbesteuer und „dass es keine Brache gibt“, ergänzte Groll.
Für die Umwandlung der Kaserne gibt es eine umfassende Konversionsplanung, die den zweistufigen Abzug der Bundeswehr berücksichtigt – noch sind Soldaten aus der Alheimer-Kaserne in Rotenburg an der Fulda in Neustadt auf der „Kernfläche“ stationiert. Parallel läuft im ehemaligen Technikbereich die Erschließung für zivile gewerbliche Nutzung.
„Die Neustädter hätten es lieber gehabt, wenn es gar keine Umwandlung geben müsste“, sagte Dr. Thomas Schäfer und fügte hinzu: „Wir haben lange für den Erhalt der Kaserne gekämpft. Nun müssen wir gemeinsam an einer Zukunftsperspektive arbeiten.“ Insgesamt kostet das Vorhaben rund 1,5 Millionen Euro. Die Fördermittel in Höhe von 868 000 Euro stammen je zur Hälfte aus Landes- und aus EU-Mitteln. Mit den Geldern werden Arbeiten an Straßen, Wasser und Kanal teilfinanziert. Zudem hat die Kommune mit den beiden Firmen eine Erschließungskostenpauschale vereinbart. „Finanzminister bringt Batzen Geld“ weiterlesen

Bürgerpark-Verein ist ein „Trittgeber"

Neu gepflasterter Weg eingeweiht
von Alfons Wieber
Neustadt. Am vergangenen Samstag ist der frisch gepflasterte Verbindungsweg im Neustädter Bürgerpark offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Unter Mithilfe von Bürgermeister Thomas Groll, Stadtverordnetenvorsteher Norbert Krapp und Mitgliedern des Fördervereins Bürgerpark durchschnitt Hans-Werner Gatzweiler, Vorsitzender des Fördervereins, zur offiziellen Freigabe das rot-weiße Band.
Der Förderverein Bürgerpark, den Bürgermeister Groll als Trittgeber für die sich in Neustadt mittlerweile gebildeten anderen Fördervereine bezeichnete, hatte die Sanierung und Pflasterung des rund 60 Meter langen Fußwegstücks angeregt.
Im Hinblick auf das Neustadt-Treffen, bei welchem im kommenden Jahr viele Besucher in Neustadt und damit auch im Bürgerpark erwartet werden, hatte die Stadt das Vorhaben intensiv unterstützt. Seit Jahren unterstützt der Förderverein die Stadt Neustadt bei Pflege-, Erhaltungs- und Gestaltungsmaßnahmen im Bereich des Bürgerparks.
Vor allem die bei den regelmäßig gut besuchten Bürgerpark-Sommerkonzerten erwirtschafteten Überschüsse, Mitgliedsbeiträge und Spenden machen solche Vorhaben möglich. Gleichzeitig mit der Pflasterung waren auch rund 650 Quadratmeter des alten Rundwegs „Hanger der Muer“ als sogenannter wassergebundener Weg mit saniert worden. Dieser Weg führt an der alten Stadtmauer entlang. „Bürgerpark-Verein ist ein „Trittgeber"“ weiterlesen

Stadt verkürzt Phase der Weihnachtsbeleuchtung

Ganz verzichten will Neustadt auf das „wichtige Kulturgut“ nicht Räuchermännchenausstellung
Weihnachten rückt näher, und die Stadt Neustadt plant wieder ein festliches Ambiente – allerdings bei der Beleuchtung in abgespeckter Version.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Das probeweise nächtliche Abschalten der Straßenlampen sorgte in Neustadt für Diskussionen, in deren Fortgang sogar die Weihnachtsbeleuchtung in die Kritik geriet. Eine verärgerte Nutzerin der OP-Homepage hatte gar gedroht, alle Kabel durchzuschneiden, sollten die Lämpchen brennen. In der Folge diskutierten auch die Stadtverordneten über das Für und Wider der Weihnachtsbeleuchtung.
Die Stadt Neustadt zieht nun die Konsequenzen aus den Rückmeldungen der Bürger und verkürzt die Phase, in der die Weihnachtsbeleuchtung brennen soll – ganz darauf verzichten wolle man nicht, da sie ein „wichtiges Kulturgut sei: Los geht es am Freitag vor dem ers* ten Advent, das Ende ist weiterhin der Dreikönigstag. Die morgendliche Phase zwischen 6 und 9 Uhr fällt weg, der zeitliche Rahmen abends wird verkürzt auf 16.30 bis 22.30 Uhr (statt 16.15 bis 23 Uhr). Der ausgewählte Zeitraum biete insbesondere Familien mit Kindern die Möglichkeit, sich weiterhin an der Weihnachtsbeleuchtung zu erfreuen, teilte die Stadt mit. Gleiches gelte für auswärtige Besucher.
Einzige Ausnahmen bilden die Tage des Nikolausmarktes (4. Dezember) und des Weihnachtsmarktes (27. Dezember) – dann gehen die Lichtlein bereits um 14 Uhr an. „Stadt verkürzt Phase der Weihnachtsbeleuchtung“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft!“ 2010

Mengsberg bereitet sich engagiert auf Teilnahme vor
Im Juni 2011 erwartet man in Mengsberg den Besuch der Kommission für den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft!“.
Zunächst gilt es, sich auf Bezirksebene zu präsentieren. In mehreren Sitzungen und auch im Rahmen einer Ortsversammlung wurde die Thematik bereits intensiv behandelt. Auf jeder Sitzung des Ortsbeirates sprechen die Mitglieder gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Groll über das weitere Vorgehen.
Ortsvorsteher Karlheinz Kurz hatte den Bürgermeister und Heiko Steuernagel, den stellvertretenden Fachbereichsleiter Bauen, Planen und Umwelt, kürzlich zu einem Rundgang durch Mengsberg eingeladen. Hierbei orientierte man sich an jener Streckenführung, die für den Besuch der Kommission vorgesehen ist. Auf diesem Rundgang möchte Ortsvorsteher Kurz natürlich die Besonderheiten Mengsbergs positiv herausstellen. Beginn soll im Bereich des „Freizeitzentrums“ sein. Dort findet man die Reithalle, das Hallenbad, die Grillhütte und den Sportplatz. Schule und Kindergarten gehören ebenfalls dazu. Als nächstes beabsichtigt man, den Lindenplatz anzusteuern. Von dort soll es zur Heimat- und Trachtenstube und anschließend zur Kirche gehen. Auch den Friedhof und das Backhaus möchte man der Kommission vorstellen. Den Abschluss soll der Rundgang mit einer zusammenfassenden Präsentation im Feuerwehrhaus finr den. Herausstellen will man, dass Mengsberg ein Dorf ist, wo jung und alt sich wohlfühlen und gerne leben. Auch die örtliche Infrastruktur soll dargestellt werden. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen