Neustädter Mitteilungsblatt

B 454; Neubau eines Radweges und Fahrbahnerneuerung zwischen Schwalmstadt-Wiera und Schwalmstadt-Treysa begann am 24. Juli 2017 Bundesstraßenabschnitt muss voraussichtlich bis Dezember 2017 gesperrt werden

Am Montag, dem 24. Juli 2017 wurden mit dem Aufbau der Verkehrssicherung und der Beschilderung die Arbeiten zum Neubau des Radweges zwischen Wiera und Treysa und zur Fahrbahnerneuerung der B 454 begonnen.

Der neue Rad- und Gehweg zwischen Wiera und Treysa verläuft überwiegend parallel der B 454 und wird einen bituminösen Aufbau in einer Breite von 2,50 m erhalten. Straßenbegleitend wird zwischen Fahrbahn und Rad- und Gehweg ein Sicherheitsstreifen von 1,50 m Breite angelegt. Zusätzlich werden Schutzplanken zur Erhöhung der Verkehrssicherheit installiert.

Den geplanten Lückenschluss des Radweges zwischen Wiera und Treysa und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen im Bereich der B 454 nutzt der Bund, um gleichzeitig die Verschleißschicht der Fahrbahn der B 454 auf einem Teilabschnitt zu erneuern. Auf einer Strecke von rd. 1,5 km Länge erhält die Fahrbahn der Bundesstraße eine neue Asphaltdecke.

Darüber hinaus werden ca. 400 Meter der B 454 am Ortsausgang Treysa in Richtung Wiera im Vollausbau erneuert. D.h., außer der neuen Asphaltdecke wird die Fahrbahn auch einen neuen Unterbau erhalten. Grund hierfür sind die schwierigen Bodenverhältnisse, die einen vollständigen Neuaufbau der Bundesstraße in diesem Bereich erforderlich machen.

Im gesamten Baubereich werden außerdem die Schutzeinrichtungen und die Fahrbahnentwässerung erneuert bzw. instandgesetzt.

Um während der Bauarbeiten die notwendigen Anforderungen an die Arbeits- und die Verkehrssicherheit gewährleisten zu können, ist es erforderlich, den Bundesstraßenabschnitt zwischen Wiera und Treysa bis Dezember 2017 für den Verkehr zu sperren.

Es sind unterschiedliche Umleitungen für den Pkw-Verkehr und für den Schwerverkehr eingerichtet worden. Die Umleitung für den Pkw-Verkehr führt ab Neustadt über die L 3263 nach Wasenberg und von dort über die L 3145 nach Treysa und umgekehrt. Die Umleitung für den Schwerverkehr führt ab Treysa über die L 3155 zur B 3 und weiter bis zur L 3073 nach Kirchhain und zur B 62 bzw. zur B 454 und umgekehrt.

Die Straßenbauarbeiten zur grundhaften Fahrbahnerneuerung der B 454 am Ortsausgang Treysa in Richtung Wiera können dagegen unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung ausgeführt werden.

Der ländliche Raum muss attraktiver Lebensraum bleiben

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt besuchte „Golddorf“ Mengsberg

„Wenn ich 2014 nach Mengsberg gekommen wäre, dann hättet Ihr mich bei den vielen Siegesfeiern doch gar nicht wahrgenommen“, auf humorvolle Weise konterte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Bemerkung von Ortsvorsteher Karlheinz Kurz, dass seit der Einladung an ihn zu einem Besuch im „Golddorf“ über drei Jahre verstrichen seien. Seinerzeit hatten der Ortsvorsteher und Neustadts Bürgermeister Thomas Groll den CSU- Politiker nämlich bei einem Empfang des Bundespräsidenten für

die Sieger des Bundeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ im Berliner Schloss Bellevue erstmals getroffen und zu einem Besuch nach Mengsberg eingeladen. Dass dieser nun tatsächlich zustande kam, war dem „Nachhaken“ des Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Heck zu verdanken. „Zudem kann ich jetzt schauen, was aus Euren damaligen Ideen geworden ist“, so der Bundesminister lachend.

Christian Schmidt hatte zwar aufgrund seines engen Zeitplanes nur knapp 100 Minuten Zeit für seine Stippvisite, zeigte sich aber am Geschehen vor Ort interessiert, stellte Fragen und nahm sich Zeit für das ein oder andere kurze Gespräch.

Begrüßt wurde er auf dem traditionsreichen „Lindenplatz“ von über 60 Bürgerinnen und Bürgern und der Mundharmonika-Gruppe. Die „Oldies“ um den fast 90-jährigen Heinrich Waldmann gaben das „Mengsberger Lied“ zum besten, für das sich der Minister herzlich bedankte.

Ortsvorsteher Karlheinz Kurz hieß den Gast aus Berlin ebenso willkommen wie den Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Heck. Er stellte kurz die Aktivitäten der Jahre 2011-2014 mit dem Erfolg beim Bundeswettbewerb und der Silbermedaille beim Europäischen Dorferneuerungspreis als Höhepunkt dar. Hierbei unterbrach ihn ein gut gelaunter Christian Schmidt und betonte, dass er zwar ein Duplikat der Goldmedaille auf dem „Lindenplatz“ sehe, aber die europäische Auszeichnung vermisse. „Da gab es nichts“, antwortete der Ortsvorsteher trocken und erhielt postwendend die Zusage des Ministers „den Mengsbergern etwas Passendes zukommen zu lassen“.

Cira Kuntz und Emilia Seitz begrüßten Christian Schmidt anschließend gekonnt auf Platt und überreichten ihm einen Korb mit Bauernbrot und Wurst.

„Dankbar rückwärts – mutig vorwärts“, mit diesen Worten von Franz-Josef Strauß begrüßte Bürgermeister Thomas Groll den prominenten Gast. Die Mengsberger könnten voller Stolz auf das in Gemeinsamkeit Erreichte zurückblicken und würden sich nun mutig neuen Herausforderungen stellen.

Mit Klängen der Mundharmonika-Gruppe im Ohr verließ man den „Lindenplatz“ und steuerte das Freizeitzentrum an. Auf dem Parkplatz ist hier inzwischen der „Monte Energie“ erwachsen, wie die Mengsberger scherzhaft den aufgrund der Arbeiten für das Nahwärmenetz anfallenden und dort vorübergehend gelagerten Aushub inzwischen nennen. Dies war der passende Ort, um den Minister über das Bioenergiedorf Mengsberg zu informieren. Kurz, knapp und präzise wurde dies von Thorsten Samsa übernommen. Vor der Grillhütte konnte sich der Landwirtschaftsminister anhand von Schautafeln über die Mengsberger Zukunftsthemen informieren.

Nach einleitenden Worten des Bürgermeisters und einem Grußwort von Dr. Stefan Heck, der den Mengsbergern für ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement dankte, ergriff Christian Schmidt das Wort. Einleitend stellte er fest, dass er in 30 Minuten einen sehr guten Eindruck von Mengsberg gewonnen habe. „Es ist ja so, dass man in wenigen Minuten merkt, ob etwas passt oder nicht. Bei Euch passt es, Ihr lebt das, was Ihr in den Wettbewerben dargestellt habt“. Schmidt brach eine Lanze für den ländlichen Raum. Dieser verdiene die Unterstützung der Politik in besonderer Weise. Ein Land könne nicht nur aus Ballungszentren bestehen. Kurz skizzierte er die vielfältigen Aktivitäten seines Ministeriums für Entwicklungschancen in den Dörfern und kleineren Städten.

Auf Bitten des Bürgermeisters trug er sich in das Goldene Buch ein und suchte bei einer kräftigen Gulaschsuppe, zubereitet von den rührigen Damen des Frauenstammtisches, das Gespräch mit Mengsbergern.

Zum Besuch des Bundeslandwirtschaftsministers gehört natürlich auch ein Wort des Berufsstandes und so stellte zum Abschluss des offiziellen Teiles die Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Mar- burg-Kirchhain-Biedenkopf Karin Lölkes, die gemeinsam mit Kreislandwirt Frank Staubitz gekommen war, Christian Schmidt die Landwirtschaft im Landkreis Marburg-Biedenkopf vor. Sie dankte ihm für die in den letzten Jahren gewährte Unterstützung seitens der Bundesregierung und bat auch zukünftig um Hilfe gerade für die Milchbauern. Von Verbrauchern und Medien erbat sie sich einen fairen Umgang mit den Bauern.

Abschließend dankte Bürgermeister Thomas Groll Bundesminister Christian Schmidt für sein Kommen. Man werte dies als Anerkennung für bisher Geleistetes und Ansporn für die Zukunft. In Mengsberg, so Groll, seien ebenso wie in der Kernstadt und den anderen Stadtteilen viele ehrenamtlich aktiv, dafür sei er als Bürgermeister dankbar. Ein besonderes „Dankeschön“ wolle er aber einmal Ortsvorsteher Karlheinz Kurz sagen, den er als „Motor“ der Mengsberger Entwicklung bezeichnete. Dieser betonte anschließend, dass er dabei stets auf die tatkräftige Hilfe der Dorfgemeinschaft zählen konnte und hier natürlich auf eine Fortsetzung hoffe.

Der Besuch eines Bundesministers – für Mengsberg wird es sicher ein denkwürdiger Tag bleiben.

Kommune unterstützt Jugendarbeit der Umwelt- und Naturschutzgruppe Momberg

Vor wenigen Wochen gründete die Umwelt- und Naturschutzgruppe Momberg eine Kinder- und Jugendgruppe. Kürzlich verschafften sich Bürgermeister Thomas Groll und Ortsvorsteher Jörg Grasse einen Überblick über deren Aktivitäten. Eifrig war man im Lehrgarten dabei, Nistkästen für den eigenen Garten, aber auch für öffentliche Stellen in Momberg zu bauen. Der Bürgermeister hatte neben Süßigkeiten zur „Motivationsförderung“ auch einen Geldbetrag für zukünftige Vorhaben mitgebracht. Ebenso wie Vereinsvorsitzender Michael Krieger wünschten sich Thomas Groll und Jörg Grasse, dass es gelingen möge, langfristig Nachwuchs für die Umwelt- und Naturschutzgruppe zu gewinnen. Michael Krieger und Marius Ramb informierten Bürgermeister und Ortsvorsteher auch über die Nutzung des Lehrgartens und den Bau des Lehrteiches mit „Teichfenster“.

Die Kinder- und Jugendgruppe trifft sich alle Woche samstags um 14.00 Uhr im Lehrgarten. Nächster Termin ist der 5. August 2017.

Interkommunale Zusammenarbeit Kirchhain, Neustadt und Stadtallendorf wollen Möglichkeiten des Miteinanders ausloten

Bereits zum zweiten Male trafen sich die Bürgermeister Olaf Hausmann (Kirchhain), Thomas Groll (Neustadt) und Christian Somogyi (Stadtallendorf), um sich über Möglichkeiten der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) der drei Ostkreiskommunen auszutauschen.

An der Unterredung nahm Claus Spandau, Geschäftsführer des hessischen Kompetenzzentrums für Interkommunale Zusammenarbeit teil. Dessen Aufgabe ist es, interessierte Städte und Gemeinden bei strategischen und inhaltlichen Fragen eines vertieften Miteinanders zu beraten.

Spandau stellte den Bürgermeistern eine Vielzahl von bereits umgesetzten Projekten vor. Diese reichten von einer Zusammenarbeit der Bauhöfe und Standesämter über gemeinsame Ordnungsamtsbezirke bis hin zu Gemeinschaftskassen.

„Unser Ziel sind zukunftsfähige Kommunalstrukturen“, erklärten Olaf Hausmann, Thomas Groll und Christian Somogyi übereinstimmend. „Dabei wollen wir durchaus über die jeweilige Stadtgrenze hinwegschauen. In verschiedenen Bereichen arbeiten Kirchhain, Neustadt und Stadtallendorf bereits zusammen. Dies ist sicher noch ausbaufähig“, betonten die Bürgermeister.

Zunächst ist angedacht, die Gremien vor Ort über die bisherigen Gespräche und die angedachte weitere Entwicklung zu informieren. Für das IV. Quartal 2017 wird ein gleichlautender Grundsatzbeschluss in den drei Stadtverordnetenversammlungen angestrebt. Dessen Kernpunkt soll eine Organisationsuntersuchung der Verwaltungen sein. Dabei soll ausgelotet werden, in welchen Bereichen ein verstärktes Miteinander ohne Qualitätsverlust vor Ort möglich ist.

Ein solcher Beschluss ist notwendig, um Fördermittel für die vorgesehenen Untersuchung vom Land zu bekommen.

125 Jahre Wetterbeobachtung in Neustadt

Erst im Februar erhielt Frau Rita Berg für ihr 25-jähriges ehrenamtliches Engagement die Wetterdienstplakette verliehen. Nun wurde ein weiteres Jubiläum gefeiert. Die Niederschlagsstation Neustadt, Kreis Marburg-Biedenkopf feierte am 1. Juli 2017 ihr 125-jähriges Bestehen, davon 115 Jahre in einer Familie. Dies ist einmalig in Deutschland.

Begonnen mit den Beobachtungen hat der Lehrer Müller seit 1.7.1892 bis März 1902.

Danach übernahm der Landwirt Karl Huber – der Opa der heutigen Beobachterin – diese wichtige Beobachtertätigkeit bis Ende August 1949.

Von September 1949 bis Ende August 1990 war der Vater von Rita Berg der Beobachter. Beide, Großvater und Vater von Frau Berg, hießen Karl Huber.

Während des gesamten Zeitraumes befand sich die Station in der Bahnhofstraße 11. Vom 1.9.1990 bis 31.12.1991 ruhte die Station. Dann zog die Niederschlagsstation um in den Carl-Bantzer-Weg 15 und seit 1.1.1992 bis zum heutigen Tage beobachtet Rita Berg das Wettergeschehen.

Die Niederschlagsstation in Neustadt ist eine von ca. 1.800 Stationen in Deutschland und von 137 hessischen Stationen, die ehrenamtlich von engagierten Bürgerinnen und Bürgern – häufig seit Jahrzehnten – betreut werden. Im Winter werden zusätzlich zu den täglichen Niederschlagsmessungen Informationen zu den Schneeverhältnissen vor Ort nach Offenbach in die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) übermittelt. Die gemessenen Daten werden vom DWD dann z.B. für die Wettervorhersage oder Gutachten bei Wetterschäden genutzt. Sie helfen aber auch, den Klimawandel in Deutschland genau zu erfassen und dessen Folgen besser einschätzen zu können.

Anlässlich des Jubiläums drehte der HR für seine Sendung „Alle Wetter“ einen kleinen erfrischenden Beitrag, der am gleichen Abend ausgestrahlt wurde.

Bürgermeister Thomas Groll brachte als weiteren Höhepunkt das „Goldene Buch“ der Stadt Neustadt (Hessen) mit. Frau Berg und den Mitarbeitern des Deutschen Wetterdienstes war es eine große Ehre sich dort eintragen zu dürfen.

Ab in die Mitte 2017

„Neu.Stadt.Regional und märchenhaft!“: Eröffnung der „Rotkäppchenwoche“

Gäste kamen aus dem Allgäu und aus Alaska in den Neustädter Bürgerpark

„Das doppelte Lottchen“ aus der Feder Erich Kästners kennen Generationen von Kindern. Am 23. Juli 2017 gab es im Neustädter Bürgerpark „den doppelten Auftakt“: Mit einem gelungenen „Schwälmer Tag“ wurde nicht nur die Veranstaltungsreihe „Neu.Stadt.Regional…“, der Beitrag der Stadt Neustadt (Hessen) im Rahmen der Innenstadt-Offensive Hessen 2017, sondern auch die diesjährige „Rotkäppchenwoche“ eröffnet. Bei des Bürgermeisters liebstem Wetter – knapp über 20 Grad und trocken – fanden im Verlauf des Tages mehrere hundert Besucher den Weg an

den „Wallgrabenpavillon“. Darunter waren erfreulich viele Familien mit Kindern. Dies war sicher der Tatsache geschuldet, dass das Programm auch die Interessen der Jüngsten berücksichtigte. Verantwortlich hierfür war Sonja Stark von der Stadtverwaltung, die „Neu.Stadt.Regional und …“ gemeinsam mit dem Kasseler Büro für Stadtentwicklung und Regionalplanung akp und Bürgermeister Thomas Groll vorbereitet. Einige der Gäste waren übrigens von weitem angereist: Aus dem Allgäu stammte ein Ehepaar, das in der Region Urlaub macht, und aus Alaska war die Familie des ehemaligen Deutschen Meisters im Brustschwimmen Jens Beck auf „Heimaturlaub“ in Neustadt.

Bereits um 11.00 Uhr begann ein musikalischer Frühschoppen mit den fünf „Schwälmer Jungs“. Für Getränke sorgte der Förderverein Bürgerpark e.V., der neben dem Tourismusservice „Rotkäppchenland“ als Kooperationspartner der Kommune für „Neu.Stadt.Regional und märchenhaft“ fungierte. Das Team von Happels Imbiss hatte Bratwurst und Steaks im Angebot.

Am Nachmittag gab es ein vielfältiges Programm für kleine und große Gäste: Führungen im Junker-Hansen-Turm, Planwagenfahrten durch den Bürgerpark, Sandbilder am Stand der „Sandelfe“, eine Hüpfburg und Theateraufführungen von „Spielraum Theater“ aus Kassel im „Haus der Vereine“. Kaffee und Kuchen bot der Bürgerparkverein an und war bereits um 16.00 Uhr restlos ausverkauft. Ein Beleg für den hervorragenden Besuch.

Die „Rotkäppchenwoche“ wurde vom Rotkäppchen Lisa Marie Schäfer in schmucker Tracht offiziell eröffnet. Zuvor hatte Neu- stadts Bürgermeister die Gäste „am Fuße des Junker-Hansen-Tur- mes“ begrüßt. Sein Amtskollege Manfred Koch aus Kirchheim, der amtierende Vorsitzende der Touristischen Arbeitsgemeinschaft Rotkäppchenland, hatte den Zusammenschluss von fast 20 Städten und Gemeinden kurz vorgestellt und Geschäftsführerin Heidrun Englisch die Veranstaltungen der kommenden sieben Tage erläutert.

Bürgermeister Groll freute sich, die Landtagsabgeordnete Handan Özgüven zur Eröffnung begrüßen zu können und verkündete flugs, „dass unsere Aktivitäten auch in Wiesbaden positiv wahrgenommen werden.“

Für die Unterhaltung der Gäste sorgten am Nachmittag die Trachtengruppe aus Loshausen und die Wieraer Blasmusik. Erst am frühen Abend endete eine rundum gelungene Veranstaltung.

Der Auftakt zu „Neu.Stadt.Regional…“, so Bürgermeister Thomas Groll im Nachgang, sei hervorragend gewesen. Daran gelte es im August mit dem Straßenmalerfestival am 19. und 20.8. und dem Bierfest mit beleuchteter Altstadt am 26.8. anzuknüpfen. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass das Wetter passt: Knapp über 20 Grad und trocken…

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