Kran wuchtet die drei zentralen Bestandteile des neuen Hochbehälters an ihren Standort
Von Florian Lerchbacher
Neustadt-Speckswinkel.
Schweres Gerät war im Wald bei Speckswinkel im Einsatz, als die Bestandteile des neuen Hochbehälters angeliefert wurden. Nachts kamen die drei riesigen Röhren auf einem Lastwagen in dem Neustädter Stadtteil an und wurden dann mittels eines Krans an ihren Standort in der Nähe des Brunnens und des alten Hochbehälters gesetzt. Kurz nach der Anlieferung wurden die zwei Wasserkammern dann mit der sogenannten Schieberkammer, in der sich die technischen Anlagen befinden, verschweißt. „Ein bisschen ist es wie Fertigbau“, sagt Bürgermeister Thomas Groll.
Doch damit ist das von einer heimischen Firma umgesetzte Projekt noch lange abgeschlossen, wie Thomas Dickhaut, der Leiter des Fachbereichs Bauen, Planen und Umwelt der Stadt, erläutert. Die Bauzeit der Gesamtanlage, deren Fassungsvermögen sich auf 200 Kubikmeter Wasser beläuft, betrage rund vier Monate. Nach dem Verschweißen der drei Teile werde Flüssigboden unter den neuen Hochbehälter geschüttet, um eine „homogene Bettung“ zu ermöglichen.

