Am Montag ist es so weit. Dann müssen sich Autofahrer, die auf der Kreisstraße 17 zwischen Neustadt und Momberg unterwegs sind, an eine wichtige Änderung halten und gewöhnen.
Da die Brückenbauarbeiten für die Autobahn 49 dort voranschreiten, gilt ab dann eine Vollsperrung in Höhe der Baustelle. Doch keine Bange. Es gibt keine weiträumige Umleitung, sondern eine Bypass-Lösung. Der Verkehr wird über eine etwa 500 Meter lange Baustraße durch die Baustelle geführt werden. Für die Dauer der Bypass-Lösung gilt im Baustellenbereich ein Tempolimit von 50 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten werden bis Ende Juni nächsten Jahres dauern. Das Überführungsbauwerk hat eine Stützweite von 18,50 Metern, wie die A-49-Autobahngesellschaft erläutert.
Ein Segen für die Rathaustür
Sternsinger besuchten Stadtverwaltung / Nur wenige Kinder werden unterwegs sein
Von Michael Rinde und Katharina Kaufmann-Hirsch
Neustadt. Mirja Sack und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus dem ganzen Land wollen vor allem eines: „Ich möchte anderen Kindern helfen, damit sie wie wir ein schöneres Leben in ihrem Land haben.“ Das Mädchen gehörte gestern zu der kleinen Sternsinger-Delegation aus Momberg und Neustadt, die den abgekürzten Segensspruch „Christus Mansionem Benedicat“, abgekürzt „C+M+B“, und die Jahreszahl 2022 auf der Rathaustür anbrachten. Der Spruch wird ganz modern mittlerweile aufgeklebt oder mit Kreide aufgeschrieben.
Anders als in vielen anderen katholischen Kirchengemeinden werden die Momberger Sternsinger am Dreikönigs-Wochenende traditionell von Haus zu Haus gehen, aber die Häuser nicht betreten und auf die Mindestabstände achtgeben. Mombergs Sternsinger sind zumeist Kommunionkinder und Ministranten. In Neustadts Kirchengemeinde bekommen die Gläubigen Segenssäckchen in der Kirche. Die Pandemie führt dazu, dass die zweite Sternsingeraktion in Folge anders ablaufen muss, als es die Tradition eigentlich gebietet. Kontaktlos eben. Dabei bringen die Sternsinger nicht nur eine Botschaft und erinnern an die heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar. Sie werben auch um Spenden für die Jahresaktion „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“. Partnerländer sind in diesem Jahr der Südsudan, Ghana und Ägypten. Dort fehlt es an der Infrastruktur, damit Kinder überhaupt die Chance haben, gesund aufzuwachsen. Um es mit Mirja Sack zu sagen: „Vielen der Kinder dort fehlt etwas, was wir alle haben, zum Beispiel ein Krankenhaus.“ „Ein Segen für die Rathaustür“ weiterlesen
Christdemokraten sehen sich bestätigt
CDU-Stadtverband Neustadt wählte Franz-W. Michels erneut zum 1. Vorsitzenden
Neustadt. Franz-Wilfried Michels bleibt 1. Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Neustadt. Das beschlossen die Mitglieder auf ihrer Jahreshauptversammlung im Sitzungssaal des historischen Rathauses einstimmig. Auch alle anderen Wahlen erfolgten ohne Gegenstimme. Das teilt Schriftführer Hans-Dieter Georgi mit.
Bedingt durch die Corona-Pandemie fanden laut des Vorsitzenden keine nennenswerten Veranstaltungen statt. Geprägt war das Jahr 2021 durch die beiden Wahlkämpfe. Der wichtigste sei der Kommunalwahlkampf gewesen, „der mit viel Einsatz und Ideenreichtum der Kandidaten, persönlich und unter Nutzung der sozialen Medien, geführt wurde“, wie Michels berichtete. Den Bundestagswahlkampf unterstützte der Stadtverband mit Info-Ständen und einem Stadtrundgang mit dem jetzigen Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Heck. „Christdemokraten sehen sich bestätigt“ weiterlesen
Ein kleiner Anstoß für die Innenstadt
Stadt Neustadt plant Ladengeschäft / Förderung aus Corona-Paket des Kreises
Von Michael Rinde
Neustadt. Es ist schon von außen sichtbar, dass dort bald wieder Betrieb herrscht: In den Räumen eines früheren Reisebüros in der Marktstraße ist voraussichtlich ab nächstem Februar der „NEUSTADTladen“ anzutreffen. Dort sind dann unter anderem die liebevoll gestalteten Produkte heimischer Bastler zu finden, aber auch, so der Plan, Produkte von Direktvermarktern aus der Region. Bürgermeister Thomas Groll denkt dabei an Waren wie Säfte und Wein. Außerdem finden Interessierte dort künftig dann auch die Eintrittskarten zu städtischen Veranstaltungen und Touristikinformationen für Besucher. Sonja Stark ist Ansprechpartnerin bei der Stadtverwaltung.
3,5 Millionen für Kommunen und soziale Träger
Neustadt profitiert dabei von Fördergeldern. Etwa aus dem Programm „Zukunft Innenstadt“. Aber auch vom Landkreis. Denn der gibt über das Corona-Paket II Gelder aus der Kreisumlage an seine Städte und Gemeinden zurück. Vizelandrat Marian Zachow überreichte den ersten Zuwendungsbescheid an Groll. Neustadt bekommt insgesamt 9 000 Euro aus einem 200 000-Euro-Topf jenes Corona-Paketes II. Die Kreisverwaltung hatte schnell umgesetzt, was der Kreistag erst in seiner November-Sitzung auf den Weg gebracht hatte. Jener Fördertopf soll vor allem den Innenstädten, die eben auch besonders unter der Pandemie zu leiden hatten und haben, zu Gute kommen. „Ein kleiner Anstoß für die Innenstadt“ weiterlesen
Land zeichnet den Bürgerverein aus
„Wir für uns“ Neustadt wird für sein soziales Engagement gewürdigt
Von Florian Lerchbacher
Neustadt. „Mit der Landesauszeichnung ‚Soziales Bürgerengagement‘ würdigen wir Hessinnen und Hessen, die sich in unserem Gemeinwesen in besonderer Art und Weise sozial engagieren, Verantwortung übernehmen und sich um die Schwächeren unserer Gesellschaft kümmern“, sagt Kai Klose, der hessische Minister für Soziales und Integration. Acht Einzelpersonen und elf Vereine erhielten in diesem Jahr die seit 2003 verliehene Auszeichnung – darunter der eigentlich noch sehr junge Neustädter Bürgerverein „Wir für uns“, der in seiner verhältnismäßig kurzen Existenz das soziale Leben in der Stadt aber bereits stark geprägt hat. Und das, obwohl die Neustädter ihr Angebot bisher vornehmlich in Pandemiezeiten, also unter stark erschwerten Bedingungen etablieren mussten.
„Mich freut, dass die Arbeit in seiner gesamten Breite honoriert wird. So einen Preis bekommt man vom Land ja nicht alle Tage“, kommentiert Vereinsvorsitzender Dieter Trümpert die Auszeichnung, zu der neben einer Skulptur noch ein „Dankeschön“ in Höhe von 500 Euro gehört. Die Würdigung sei umso schöner, da der Verein noch kaum drei Jahre alt sei, ergänzt er und stellt heraus: „Ich kann mich bei all den Aktiven nur bedanken, denn ohne ihr Engagement wäre das alles nicht möglich. Und dem Vorstandsteam und den Abteilungsleitern möchte ich auch ein großes Lob aussprechen“, so Trümpert. Die Arbeit des Vereins werde immer nachhaltiger und besser. Es gelte aber nun natürlich, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern genau so weiterzumachen. „Land zeichnet den Bürgerverein aus“ weiterlesen
Klimaschutz ja – aber mit Konzept
FWG-Antrag sorgt in Neustadts Parlament für ungewohnte Auseinandersetzungen
Von Florian Lerchbacher
Neustadt. Eigentlich fanden Neustadts Stadtverordnete einen Antrag der FWG gar nicht so schlecht, dennoch gab es während der letzten Sitzung des Jahres 2021 erstmals seit Langem wieder Streit – in dessen Verlauf Bürgermeister Thomas Groll (CDU) der Fraktion sogar Populismus vorwarf.
Die Freien Wähler hatten den Magistrat beauftragen wollen, eine Energie- und Klimaförderrichtlinie auf den Weg zu bringen – mit dem Ziel, das Engagement der Bürger in Sachen Klimaschutz zu unterstützen und beispielsweise den Kauf von Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen zu fördern.
Als Beispiel solle die Richtlinie der Stadt Alsfeld dienen, hatte Fraktionsvorsitzender Karsten Gehmlich in seinem Antrag geschrieben und in der Stadtverordnetenversammlung dann vorgeschlagen, 30 000 Euro im Haushalt 2022 bereitzustellen. Er verwies dabei auf die Analyse eines Experten, der den Neustädtern mitgeteilt hatte, dass im privaten Wohnbereich großes Potenzial zum Energiesparen beziehungsweise für CO2-Einsparungen bestehe.
Doch zu diesem Zeitpunkt war das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Stadtverordneten von CDU und SPD hatten dem Antrag bereits im Fachausschuss II die Unterstützung verweigert, was Gehmlich zu dem Vorwurf brachte, sie hätten nur Vorwände genannt, aber keine Argumente gegen den Antrag gebracht. Doch das war auch gar nicht deren Anliegen, wie sich in den folgenden Redebeiträgen zeigte. „Klimaschutz ja – aber mit Konzept“ weiterlesen
Zwei Städte wünschen sich einen „richtigen“ Radweg
Verbindung Neustadt-Wiera bekommt wassergebundene Decke / Fleißigste Radler geehrt
Von Florian Lerchbacher
Neustadt. 45 619 Kilometer legten Neustädter Bürger im Zuge des „Stadtradelns“ auf ihren Fahrrädern zurück. Als Thomas Groll die drei fleißigsten Radler ehrte, nutzte der Bürgermeister die Gelegenheit, um einen Überblick über Radwegprojekte zu geben, die derzeit in der Planung sind.
Der Radweg durch das Frauenrod, der von der Eisenbahnbrücke in Neustadt nach Wiera führt, derzeit eine Oberfläche aus Schotter hat und voller Unebenheiten ist, soll im Frühjahr 2022 eine neue wassergebundene Decke bekommen. Außerdem seien sich die beiden Städte einig, dass sie einen dauerhaften Radweg wünschen, berichtet Groll. Aus diesem Grund befinde er sich in Gesprächen mit HessenMobil, damit die Strecke 2024 oder 2025 zum „richtigen Radweg“ ausgebaut wird.
Wann der zweite Abschnitt kommt, ist noch offen
In Sachen Verbindung zwischen Momberg und Mengsberg erklärt Groll, dass die Asphaltierung des Teilstückes vom Ortsausgang Mombergs bis zur Hardtmühle – die eigentlich schon erfolgen sollte – im kommenden Jahr erledigt wird. Wann der zweite Abschnitt bis Mengsberg erledigt wird, sei noch offen.
Des Weiteren gelte es, eine Lösung für den Weg von Neustadt nach Speckswinkel zu finden. „Die Verbindung ist nicht ideal“, sagt Groll und berichtet, dass für Januar 2022 ein Gespräch mit Wasenbergs neuem Bürgermeister anberaumt sei, in dem es um einen Radweg von der Junker-Hansen-Stadt in den Ort im Schwalm-Eder-Kreis geht – der nicht über die Hauptstraße führen soll. „Zwei Städte wünschen sich einen „richtigen“ Radweg“ weiterlesen
Experte nimmt sich des Sorgenkindes an
Mario Repka will das älteste Fachwerkhaus in der Kernstadt Neustadts restaurieren
Von Florian Lerchbacher
Neustadt. Von außen sieht Neustadts ältestes Fachwerkhaus aus wie eine absolute Bruchbude, und jeder Mensch, der sich nicht mit historischen Immobilien auskennt, würde beim Gedanken an eine Sanierung wahrscheinlich schreiend Reißaus nehmen.
Doch bei Experten wie dem Stadtallendorfer Mario Repka – der im alten Dorf in seiner Heimat auch schon das älteste Haus vor dem Verfall gerettet hat – sieht das anders aus: Er bezeichnet das Haus „Kreuzgasse 7“ als absolutes Kleinod, das desolat wirke, aber voller Schätze stecke und in besserem Zustand sei, als es der Laie vielleicht glaubt. Der Immobilienfachwirt schwärmt insbesondere vom Treppenhaus, das „der Knaller“ sei, aber auch von alten Holzdielen, „wunderschönen Türzargen“ und der historischen Lamperie (das ist eine Wandverkleidung, die einst zum Schutz angebracht wurde und noch in zwei Räumen erhalten ist).
Einen symbolischen Euro muss Repka der Stadt Neustadt zahlen – deren Bürgermeister sich schon seit Jahren mit den historischen Sorgenkindern auseinandersetzt, für das „Deutsche Haus“ (abgerissen) und den „Bayrischen Hof“ (saniert) bereits Lösungen fand, aber an der Kreuzgasse 7 zu verzweifeln drohte. Immer wieder habe es Interessenten gegeben, „aber konkret wurde es nie“, erinnert sich Thomas Groll und freut sich, endlich einen Fachmann gefunden zu haben, der sich des Sorgenkindes annimmt. Repka hat bereits zweimal den Denkmalschutzpreis des Landkreises gewonnen: zunächst für das Projekt „Mainzer Kellerei“, später dann für das Restaurieren eines historischen Tagelöhnerhauses in der „Leide“. „Experte nimmt sich des Sorgenkindes an“ weiterlesen
Leuchtender Zug – das war spitze!
Ein wenig hatte man das Gefühl, es wäre der Sonntag nach Pfingsten: Kirmes-Festzug in Neustadt. Schließlich fuhr auch ein Modell des Junker-Hansen-Turmes durch die Straßen. Aber nein, es war der 19. Dezember 2021 und über 50 Zugmaschinen, Traktoren jeder Größe, Pkws, Feuerwehr- und Polizeiautos, Quads und Motorräder bewegten sich nicht nur durch die Kernstadt, sondern auch durch Momberg, Mengsberg und Speckswinkel. „Leuchtender Zug“ hieß das Zauberwort, dass am späten Nachmittag hunderte kleine und große Zuschauer an den Straßenrand lockte. Keiner musste sein Kommen bereuen, denn mit großer Liebe zum Detail waren die Fahrzeuge und Tieflader geschmückt. Was gab es nicht alles zu sehen: Nikoläuse, Schneemänner, Eisbären, Renntiere …. und viele tausend bunte Lichter. Zudem erklangen dank moderner Technik Weihnachtslieder.
Vielen Dank an Stefanie Pieper für die Idee und Organisation dieser tollen Events.
Danke auch an Polizei, Ordnungsamt, Bauhof und Feuerwehr für ihr Mittun.
Vor allem aber ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Neustadt und den Stadtteilen, aus der Schwalm und dem Vogelsberg. Es war spitze!
Nach den Worten von Bürgermeister Thomas Groll sollte man darüber nachdenken, den „Leuchtenden Zug” zu einer festen Tradition werden zu lassen. „Neustadt kann in normalen Zeiten sicher auch zwei Festzüge „verkraften“. Wäre es nicht schön – ohne Corona- einen „Leuchtenden Zug“ mit Glühwein, Kinderpunsch, Bratwurst und Live-Musik zu erleben?“, so der Bürgermeister.
Bioenergiedorf Mengsberg bei „Volle Kanne – Service täglich“
„Volle Kanne – Service täglich“ ist eine beliebte Sendung des Vormittagsprogrammes im ZDF. Prominente Gäste, aktuelle und soziale Themen, Rezepte sowie Wohntipps, Garten- und Gesundheitsinfos werden dort regelmäßig präsentiert.
Am 29. Dezember 2021, 9.05 Uhr, berichtet „Volle Kanne – Service täglich“ über das Bioenergiedorf Mengsberg. Redakteur Stefan Schlösser war dafür vor Ort und führte u.a. Interviews mit Ortsvorsteher Karlheinz Kurz, der dem Vorstand der Bioenergiegenossenschaft Mengsberg angehört, und Bürgermeister Thomas Groll. „“ weiterlesen
Stadt will sechs Millionen Euro investieren
Bürgermeister Thomas Groll brachte gestern Abend den Haushalt 2022 ein
Von Florian Lerchbacher
Neustadt. Zum siebten Mal in Folge ist der Neustädter Haushalt, dessen Entwurf Thomas Groll gestern Abend in der Stadtverordnetenversammlung einbrachte, nicht nur ausgeglichen, sondern weist auch noch einen Überschuss auf. Der Bürgermeister, der sich einst um die Finanzen der Stadt regelmäßig hatte große Sorgen machen müssen, ist inzwischen sogar in der Position, mit Verweis auf die Haushaltspläne der jüngeren Vergangenheit die Höhe des Überschusses (153 000 Euro) zu bedauern.
Der Wert falle aufgrund verschiedener Aspekte niedriger aus: Corona, ein langsameres Wirtschaftswachstum als geplant, zusätzlich notwendig gewordene Vorhaben, „Verteuerungen bei Unterhaltungsmaßnahmen für städtische Gebäude und Gerätschaften“, höhere Abschreibungen aufgrund zahlreicher Investitionen, noch immer keine einlaufenden Pachtzahlungen für Windräder, Mehrkosten beim Kindergarten Momberg sowie Personalsteigerungen.
Die Stadt sei zwar in der Lage, Kredite zu bedienen, erwirtschafte aber nicht genügend Mittel für die anstehenden Investitionen. Daher sei Neustadt weiterhin finanzschwach und auf Fördermittel angewiesen, so der Kämmerer: „Wir müssen mutig sein, dürfen aber nicht übermütig werden“, betonte er in der Kurzversion seiner Rede – sein eigentlicher Vortrag umfasst 70 Seiten, liegt den Stadtverordneten vor und trägt den Titel „Eine NEUe STADT entsteht – stellen wir uns den Herausforderungen der Zukunft“.
Für das kommende Jahr sind Investitionen in Höhe von rund sechs Millionen Euro geplant, die über Fördermittel, Beiträge und einen 1,5 Millionen Euro schweren Griff in den kommunalen Sparstrumpf ermöglicht werden. „Sollten die mittelfristigen Planungen Bestand haben, dürfte die Kommune 2023 und 2024 gerade so ohne Rückgriffe auf die Rücklage auskommen“, betonte der Kämmerer und freute sich auf ab 2025 fließende rund 400 000 Euro aus der Verpachtung kommunaler Flächen für bis zu sechs Windräder. „Stadt will sechs Millionen Euro investieren“ weiterlesen

