Verein „Region Herrenwald“ wurde gegründet
Neustadts Bürgermeister Groll ist Erster Vorsitzender
Neustadt. Am Freitag fand in Neustadt die Gründungsversammlung des Regionalforums „Region Herrenwald“ statt, in der Thomas Groll zum Vorsitzenden gewählt wurde.
von Karin Waldhüter
Es sei ein „historischer Moment“, wenn die „Region Herrenwald“ mit Leben gefüllt werde, sagte Neustadts Bürgermeister Thomas Groll während seiner Begrüßungsrede und zeigte sich erfreut über das rege Interesse in der Bevölkerung: Etwa 70 Interessierte waren in das Historische Rathaus gekommen, darunter viele Mandatsträger, kirchliche Würdenträger und Vertreter der Banken.
Groll verkündete, dass bereits vor Beginn der Gründungsversammlung 66 Beitrittserklärungen abgegeben worden seien. Viele der Gäste unterschrieben die Gründungssatzung und wurden spontan Mitglied. So erhöhte sich die Zahl im Laufe des Abends auf 105 Mitglieder.
Mit nur 30000 Einwohnern ist die „Region Herrenwald“ die kleinste der Regionen, zu denen im Westen die „Region Lahn-Dill-Bergland“, im Norden die „Region Burgwald“ und die „Region Marburger Land“ zählen. Auch mit nur 30 000 Einwohnern gehe man einem guten Start entgegen, sagte Groll. „Die Mitgliederzahl schnellt auf 105“ weiterlesen
SPD bringt Neustadt in den Kreistag – MNZ
Neustadt (b). Im Marburg-Biedenkopfer Kreistag gibt es eine erneute Initiative, Neustadt zu einem breiten schulischen Angebot zu verhelfen. Die SPD-Kreistagsfraktion will die Umwandlung der Gesamtschule Neustadt in eine integrierte Gesamtschule wieder auf die Tagesordnung bringen.
Anlass dazu ist der Auftrag des Landtages an die geschäftsführende Landesregierung, die Umwandlung der Neustädter Gesamtschule in eine Integrierte Gesamtschule zu genehmigen. In der Integrierten Gesamtschule werden Schüler mit der Empfehlung Gymnasium, Haupt- und Realschule gemeinsam unterrichtet. Die individuelle Förderung findet in weiteren Kursen statt.
Der Kreistag hatte die Umwandlung in eine Integrierte Gesamtschule im Jahre 2006 einmütig auf den Weg gebracht. Der Vorstoß scheiterte an der Ablehnung durch Kultusministerin Wolf (CDU].
Mit ihrem Antrag für die Kreistagssitzung am 9. Mai greift die SPD das Thema noch einmal auf. Sie möchte, dass der Kreistag seinen im Schulentwicklungsplan festgelegten Willen mit Blick auf Neustadt bekräftigt. Der SPD-Antrag zielt ferner darauf ab, dass der Kreisausschuss umgehend Gespräche mit Schule, Schulverwaltung und Kultusministerium führt. Ziel: dem Willen von Schule, Eltern, Kreistag und aktuell auch des Landtages umgehend zu Verwirklichung zu verhelfen.
„Derzeit liegt kein Antrag vor“
Das Kultusministerium hat unterdessen signalisiert, dass die Umwandlung nur dann möglich ist, wenn ein entsprechender Beschluss des Kreises und ein genehmigter Schulentwicklungsplan vorliegt. Dies sei derzeit nicht der Fall, zumal der Schulentwicklungsplan abgelehnt worden und diese Entscheidung rechtskräftig sei. „Damit liegen keine Anträge vor, die das Ministerium genehmigen könnte“, erläuterte Susanne Rothenhöfer, Pressesprecherin im Kultusministerium, auf Anfrage dieser Zeitung. Ferner sei es dem Kultusministerium nicht erlaubt, entgegen den Bestimmungen des Schulgesetzes einer Umwandlung zuzustimmen.
Groll: Ein schmerzlicher Einschnitt – MNZ
Panzerbrigade 14 verabschiedet sich mit feierlichem Appell und Serenade
Von Alfons Wieber (0 64 28) 44 88 40 redaktion.mnz@mittelhessen.de
Neustadt. Zum letzten Mal in ihrer über 50-jährigen Geschichte marschierten gestern am späten Nachmittag die letzten 50 Soldaten der Panzerbrigade 14 „Hessischer Löwe“ von der Ernst Moritz Arndt Kaserne mit einem Trommler durch die Straßen Neustadts in die historische Altstadt. Nachdem sich die „Hessischen Löwen“ am 26. Oktober vorigen Jahres mit einer eindrucksvollen militärischen Zeremonie verabschiedet hatten, endete gestern auch die 48-jährige Patenschaft zwischen der Stabskompanie Panzerbrigade 14 und der Stadt Neustadt.
Nach dem Marsch begann auf dem Rathausplatz unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und Anwesenheit von Politikern und Militärs, darunter mit General a.D. Dr. Günther Kißling auch einer der ehemaligen Kommandeure des in Neustadt stationierten Panzergrenadierbataillons 62, ein Appell mit feierlicher Serenade.
Das Heeresmusikkorps 2 aus Kassel sorgte dabei für den feierlichen Rahmen. Die Historische Bürgerwehr und Fahnenabordnungen der Vereine aus Neustadt und den Stadtteilen zeigten durch ihre Teilnahme die Verbundenheit mit der Bundeswehr.
„Wir haben uns seit 1960 vom ersten Tag an in Ihrer Stadt wohlgefühlt und aus Ihrem Bereich stets die Unterstützung erfahren, die für unsere Vorhaben erforderlich war. So etwa in der Zeit des Kalten Krieges, als auch der Einsatzauftrag der Brigade ganz im Zeichen der Ost-West-Konfrontation stand“, lobte Oberstleutnant Willi Dechert, letzter Brigadeführer der Panzerbrigade, die stets gute Zusammenarbeit mit der Neustädter Kommune und ihren Ortsteilen. Für Bürgermeister Thomas Groll ist die Auflösung der Brigade am 30. Juni und die angekündigte Aufgabe der Neustädter Kaserne im Jahre 2012 ein schmerzlicher Einschnitt in der Geschichte der Stadt. „Groll: Ein schmerzlicher Einschnitt – MNZ“ weiterlesen
Hessische Löwen verlassen ihre Arena
Mehr als 500 Neustädter wohnten gestern dem letzten Appell auf dem Rathausplatz bei
Neustadt. Vor 48 Jahren marschierte die Panzerbrigade 14 vom Rathaus zur Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne, der neuen Heimat. Zum Abschied ging sie den selben Weg in umgekehrter Richtung.
Fortsetzung von Seite 1 von Florian Lerchbacher
Die „Hessischen Löwen“ holen am 30. Juni die Truppenfahne ein – dann findet die lange Beziehung der Panzerbrigade und der Stadt ein Ende.
Die Truppe hatte sich bereits im Oktober des vergangenen Jahres verabschiedet, gestern sagten weit mehr als 500 Neustädter „Auf Wiedersehen“ und „Danke“ – und das vor hohem Besuch: Neben zahlreichen Lokalpolitikern waren Generalmajor Carl-Hubertus von Butler, der Kommandeur der Division Luftbewegliche Operationen, zu der die Panzerbrigade zählt, und der ehemalige stellvertretende NATO-Oberbe-
fehlshaber, General a. D. Dr. Günter Riesling, anwesend, der in seiner Autobiographie einst den Alltag in der Garnisonsstadt Neustadt beschrieb.
„Mit der Außerdienststellung der Hessischen Löwen verlieren wir weit mehr als nur unsere Patenkompanie. Wir verlieren ein Stück Tradition“, sagte Neustadts Bürgermeister Thomas Groll, der das gute Verhältnis zwischen Bundeswehr und Bevölkerung hervorhob und auf die Vergangenheit zurückblickte. So erinnerte er an zahlreiche Gelöbnisse im Bürgerpark, an große Zapfenstreiche oder an den Einsatz der Soldaten als Erntenothelfer im Jahr 1960, beim Brand bei Ergee 1971 oder beim Eisenbahnunglück 1997. Zudem sprach er die drei Jahrzehnte währende Tradition der Wohltätigkeitskonzerte mit dem Heeresmusikkorps II aus Kassel an, das gestern unter Leitung von Oberstleutnant Wolfgang Willems auch ein letztes Mal den Brigademarsch spielte. „Hessische Löwen verlassen ihre Arena“ weiterlesen
Erwachsene zahlen ab Mai mehr fürs Schwimmen
Stadtverordnetenversammlung beschließt neue Preise
Neustadt. Die Parlamentarier beschlossen einstimmig, dass es für Neustadts Bäder ab Mai neue Preise und Eintrittszeiten gibt.
von Florian Lerchbacher
„Die letzte Preiserhöhung gab es im Jahr 2001″, sagt Thomas Groll und betont: „Im Vergleich mit anderen Bädern liegen wir immer noch im unteren Bereich.“ Und so zahlen Erwachsene ab dem 1. Mai statt 2 Euro nunmehr 2,50 Euro Eintritt. „Wir haben aber auch einige neue Kategorien eingeführt“, ergänzt der Bürgermeister und führt zum Beispiel die 175 Euro teure Familienjahreskarte für Frei- und Hallenbad an.
Kostenlosen Eintritt genossen bisher Kinder bis drei Jahren, ab Mai dürfen auch Fünfjährige gratis schwimmen. Kinder von 6 bis 13 Jahren zahlen für die Tageskarte einen Euro, Jugendliche von 14 bis 17 sowie Studenten, Schwerbehinderte und deren Begleitpersonen, Wehrpflichtige, Zivildienstleistende oder ALGII-Bezieher zahlen 1,50 Euro.
Die Neustädter planen außerdem die Öffnungszeiten (täglich 10 bis 20 Uhr) zu verändern. Im Gespräch ist, dass künftig am Wochenende eine Stunde früher geschlossen, dafür aber an zwei Wochentagen eine Stunde früher geöffnet wird. „Erwachsene zahlen ab Mai mehr fürs Schwimmen“ weiterlesen
Neustadt will 2010 an neue Fördertöpfe
Engagement von Bürgern ist Grundvoraussetzung für Aufnahme ins Programm „Aktive Kernbereiche“
Neustadt. „Wir dürfen nicht einfach nur einen Geldsegen erwarten, sondern müssen Vorleistungen erbringen“, sagt Bürgermeister Thomas Groll über die Pläne der Stadt Neustadt.
von Florian Lerchbacher
„Aktive Mitarbeit ist eine Voraussetzung“, ergänzt Groll – nicht nur Mandatsträger oder Stadt müssten Engagement zeigen, sondern auch die Bürger.
Hessen Agentur und das Büro für Architektur und Stadtplanung erarbeiten derzeit ein Stadtentwicklungskonzept, dessen vier Themenblöcke die Altstadtsanierung, die Kaserne, der demographische Wandel und die Entwicklung der Stadt und der Ortsteile sind (die OP berichtete).
„Mosaiksteine“ der Stadtentwicklung, so Groll, sind zum Beispiel das Projekt „Neustadts Mitte wird grüner“ oder auch die geplante Kooperation mit der Universität Kassel zur Wiederbelebung des Speckswinkler Ortskerns und zur Bekämpfung der Leerstände.
In diesem Zuge könnte auch die viel diskutierte Unterstützung von Familien mit Kindern beim Kauf oder Bau eines Wohnhauses in Innenstadt beziehungsweise Ortskern gehören. Eine Entscheidung darüber ist aber noch nicht gefallen, das Thema wird weiterhin in den Ausschüssen behandelt.
„Wichtig ist auch, was sich im interkommunalen Rahmen tut“, kommt der Bürgermeister auf das Förderprogramm zurück und verweist auf die anstehende Gründung des Vereins „Regionalforum Herrenwald“, dessen Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit von Neustadt und Stadtallendorf liegen soll. „Neustadt will 2010 an neue Fördertöpfe“ weiterlesen
Landrat wirbt für Neustadt
Fischbach übernahm Schirmherrschaft für Neustadt-Treffen
Neustadt. Landrat Robert Fischbach hat auf Bitten des Neustädter Bürgermeisters Thomas Groll die Schirmherrschaft für das 33. Neustadttreffen im Jahr 2011 übernommen. „Es ist mir eine Ehre, die Schirmherrschaft für so ein großes Ereignis zu übernehmen“, sagte Robert Fischbach.
Vom 9. bis 11. September 2011 wird Neustadt Treffpunkt für andere Neustädter aus ganz Europa. Mehrere tausend Besucher erwartet die Stadt bei diesem Ereignis. Die Festkommission trifft bereits jetzt erste Vorbereitungen für die Feierlichkeiten. „Der Ostkreis wird mit dem Neustadttreffen und dem Hessentag, der ein Jahr zuvor in Stadtallendorf stattfindet, bundes- und europaweit ein Botschafter für den Landkreis werden“, betonte Landrat Fischbach.
Er bekam von Bürgermeister Thomas Groll eine Anstecknadel und eine Krawatte mit dem Logo des Treffens überreicht. Das Logo zeigt das Wahrzeichen der Stadt: den Junker-Hansen-Turm.
Bürgermeister Groll ist überzeugt, dass das Treffen in drei Jahren unter guten Vorzeichen steht: Das zehnte Neustadttreffen, das 1988 ebenfalls in Neu-
stadt (Hessen) über die Bühne ging, fand damals ebenfalls vom 9. bis 11. September statt. Und damals sei alles gut verlaufen, so Groll.
Neustadt sagt „Adieu” – MNZ
Panzerbrigade 14 wird verabschiedet
Neustadt (fgk). Mit einer Feier auf dem Rathausplatz am Mittwoch, 16. April, sagt die Stadt Neustadt den „Hessischen Löwen“ „Auf Wiedersehen!“
Die Soldaten der Panzerbrigade 6 [heute 14] sind im Juli 1960 in der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne eingezogen. Am 30. Juni dieses Jahres wird der Großverband außer Dienst gestellt. Bereits im vergangenen Jahr haben sich die Soldaten mit einem Appell und einem Oktoberfest von der Öffentlichkeit verabschiedet.
Am Mittwoch will sich nun Neustadt von seinen Soldaten verabschieden. Um 17.15 Uhr werden die Soldaten der Stabskompanie von der Kaserne aus über die Niederkleiner Straße, Hindenburg- und Marktstraße zum Rathausplatz marschieren.
Dort beginnt um 18 Uhr ein Appell mit Musik vom Heeresmusikkorps 2 aus Kassel. Aus Neustadt und seinen Stadtteilen werden Fahnenabordnungen der Vereine sowie die Historische Bürgerwehr die Verbundenheit der Bürger mit der Bundeswehr ausdrücken.
Bürgermeister Thomas Groll (CDU) und Oberstleutnant Willi Dechert werden einen Gedenkstein enthüllen und zugleich die Patenschaft zwischen der Stabskompanie der Brigade und der Kommune auflösen. Im Anschluss wird das Happy Sound Orchester zum musikalischen Dämmerschoppen aufspielen.
Nicht nur Bundes- und Landtagabgeordnete haben ihr Kommen zugesagt, sondern auch General a.D. Günter Kießling und Generalmajor Carl-Hubertus von Butler, der Kommandeur der Division Luftbewegliche Operationen, der die Panzerbrigade 14 untersteht.
Neustadt schwankt zwischen Bangen und Hoffen – MNZ
Landtag fordert Genehmigung der Integrierten Gesamtschule/Ministerium lehnt ab wegen fehlenden Rechts
Neustadt (b). Um Neustadt und sechs weitere Gesamtschulen ist ein Streit zwischen der neuen Landtagsmehrheit und dem Kultusministerium entbrannt. Auf Antrag der SPD hatte der Landtag mit den Stimmen von SPD, Grünen und der Fraktion „Die Linke“ die geschäftsführende Landesregierung beauftragt, die Umwandlung in eine Integrierte Gesamtschule zu genehmigen. Das Ministerium hat dies aus „rechtlichen Gründen “ abgelehnt. SPD-Landtagsabgeordneter Spies kritisiert das als lächerlich.
In der Integrierten Gesamtschule werden Schüler mit der Empfehlung für Gymnasium, Haupt- und Realschule gemeinsam unterrichtet. Die individuelle Förderung nach Leistungsfähigkeit vollzieht sich in weiteren Kursen.
Vergeblich hatten sich Schule und Landkreis als Schulträger um Umwandlung der Neustädter Gesamtschule in eine Integrierte Gesamtschule bemüht. Ende 2006 scheiterten sie am Nein der damaligen Kultusministerin Karin Wolf (CDU].
Nach der Ablehnung aus Wiesbaden durfte Neustadt keine neuen Gymnasialschüler mehr aufnehmen. Das heißt, es gibt derzeit keine Gymnasialschüler in der fünften Klasse. Eltern von Kindern mit Gymnasial-Empfehlung waren deshalb gezwungen, ihre Kinder
an der Schwalmtalschule in Treysa, der Stiftsschule St. Johann in Amöneburg in Kirchhain oder gar in Neukirchen anzumelden. „Neustadt schwankt zwischen Bangen und Hoffen – MNZ“ weiterlesen
Für das Neustadt-Treffen 2011 mangelt es noch an Betten – MNZ
Junker-Hansen-Stadt holt Vereine für Festprogramm ins Boot / Landrat Rober Fischbach übernimmt Schirmherrschaft
Neustadt (ohe). Wenn die Junker-Hansen-Stadt im Jahre 2011 Delegierte aus 37 Kommunen namens Neustadt empfängt, wird Landrat Robert Fischbach (CDU] den Schirmherr geben. Tausende Besucher erwartet Neustadts Bürger-
meister Thomas Groll (CDU) dann zum 33. Neustadt-Treffen in seiner Kommune. An den Plänen für das Festprogramm arbeitet die Stadt bereits, noch in diesem Jahr sollen die Vereine und Bürger einbezogen werden.
Was für Stadtallendorf der Hessentag 2010 ist, soll für Neustadt das Neustadt-Treffen 2011 werden. Tausende Besucher erwartet Bürgermeister Groll vom 9. bis 11. September 2011 in der Junker-Hansen-Stadt, allen voran aus 36 anderen Kommunen namens Neustadt in Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn.
Die Tradition der Neustadt-Treffen wurde 1978 aus der Taufe gehoben. Damals feierte Bad Neustadt an der Saale ein Jubiläum und lud Vertreter aus gleichnamigen Städten und Gemeinden dazu ein. „Unser Neustadt war von Anfang an dabei“, sagt Groll stolz. 1988 trafen sich tausende Neustädter aus Österreich und Deutschland dann zum ersten Mal in der Stadt im Ostkreis. „Zufällig am gleichen Datum wie 2011″, ergänzt Groll. „Für das Neustadt-Treffen 2011 mangelt es noch an Betten – MNZ“ weiterlesen

