Stadt wittert weitere Fördermittel

 

 

Aufnahme ins Dorfentwicklungsprogramm soll weiterer Baustein werden, sich für die Zukunft fit zu machen

 

Einstimmig sprachen sich die Stadtverordneten dafür aus, dass sich Neustadt um die Aufnahme der drei Stadtteile ins Dorfentwicklungsprogramm Hessen bewirbt.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. „Die Aufnahme von Mengsberg, Momberg und Speckswinkel in das Dorfentwicklungsprogramm würde den Kuchen rund und die Kommune fit für die Zukunft machen“, glaubt Bürgermeister Thomas Groll und zählt die Stücke auf, an denen sich die Stadt bisher labt: Neustadt kann sich eines Stadtentwicklungsgutachtens rühmen,

die Stadt, entsprechend stehen viele Gebäude in ländlich geprägten Regionen leer und die Infrastruktur dünnt aus. „Probleme, Schwierigkeiten – genügend Gründe, den Kopf in den Sand zu stecken und unsere Dörfer langsam aber sicher aufzugeben?“, fragt Groll und gibt die Antwort selber: „Nein.“ Es liege viel eher in der Hand der Kommunen, die Zukunft zu gestalten und dafür zu sorgen, dass die Orte attraktiv für die Bürger sind.

„Es hilft ja nichts, wenn wir Fördermittel bekommen, aber die Menschen wegziehen“, ergänzt der Bürgermeister. Deshalb gelte es, die Zukunft selber anzupacken und die Bürger in die Entwicklung einzubinden. Die Stadtteile seien schließlich für rund 2 800

ist Mitglied der Leader-Region Marburger Land, verfügt über ein integriertes ländliches Entwicklungskonzept (Silek) und hat die Kernstadt ins Förderprogramm „Soziale Stadt“ gebracht. Noch dazu hatte Mengsberg überragend beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ abgeschnitten, während Speckswinkel knapp den Sprung in Runde zwei verpasste, aber die Teilnahme sich als gut für die Dorfgemeinschaft entpuppte. In diesem Jahr will Momberg an dem Wettbewerb teilnehmen. „Das fehlende Stück des Kuchens ist also das Dorfentwicklungsprogramm, denn man bekommt die Chance, sich mit dem Ort zu beschäftigen und mit finanzieller Unterstützung Projekte umzusetzen“, betont Groll.

Die Probleme in den Dörfern sind schließlich vielfältig: Der Altersdurchschnitt steigt, immer mehr Menschen ziehen in Menschen ,,l(i) ebenswerte Heimat“ – und sollten dies auch bleiben. Vor allem Senioren und junge Familien sollen im Fokus stehen. Gerade bei den Familien sei es wichtig, sie in den Orten zu halten, sagt Groll. Entsprechend gebe es auch die Überlegung, Neubaugebiete auszuweisen: „Nicht jeder will schließlich in einen Leerstand ziehen.“

Die Köpfe seien voll mit Ideen und die Hände bereit zum Arbeiten, es fehle aber eben Geld für die Umsetzung, wirft Karlheinz Kurz, Ortsvorsteher von Mengsberg, ein. Karl Stehl, sein Amtskollege aus Speckswinkel, fügt hinzu, dass sein Dorf zwar Kindergarten und Schule verloren habe, die Menschen aber die Spielplätze aufwerten wollten. Und Jörg Grasse (Momberg) weist daraufhin, dass er und die beiden anderen Ortsvorsteher bereit seien, „über den Tellerrand zu schauen“ und gemeinsam Projekte auf den Weg zu bringen. „Wir möchten in Steine und Menschen investieren“, hebt Groll hervor – will heißen, dass es ähnlich dem Förderprogramm „Soziale Stadt“ sowohl Geld für Bau- als auch soziale Projekte geben soll.

Doch bis dahin müssen die Neustädter noch ein bisschen Weg zurücklegen. Nach dem Beschluss der Stadtverordneten gilt es nun, die Endfassung eines 30-seitigen Antrages aus

zuarbeiten und diesen bis Ende März einzureichen. Danach heißt es: hoffen. Im Jahr 2014 hatten die Neustädter dies vergeblich getan, denn damals fiel die Wahl des Landes auf Außenstadtteile Marburgs.

 

Eine Laterne für den neuen Kompaniechef

Bürgermeister Thomas Groll lobte Major Dr. David Bender, der mit seiner persönlichen Art das Miteinander geprägt habe

Sichtlich gerührt übergab Major Dr. David Bender auf dem Rathausplatz die Führung über die Patenkompanie der Stadt Neustadt an Hauptmann Frank Huschmann.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Viel größeres Lob hätte den Neustädtern während des Appells auf ihrem Rathausplatz nicht zuteil werden können: Oberstleutnant Jens Grabowski – das Rathaus und den Junker-Hansen-Turm im Rücken – freute sich über den „tollen Rahmen“, den die Stadt biete. Dr. David Bender sprach über die Stadt und ihre Bürger gar als „Sechser im Lotto“. Die Neustädter hätten den Soldaten ein Gefühl der Geborgenheit gegeben – zumindest, wenn diese vor Ort waren: Die 4. Kompanie des Versorgungsbataillons 7, die Patenkompanie der Stadt Neustadt, ist schließlich im benachbarten Stadtallendorf stationiert, „Eine Laterne für den neuen Kompaniechef“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

 

„Ab in die Mitte! – Die Innenstadtoffensive Hessen

Neustadt (Hessen) bewirbt sich um Fördergelder

Lebendige und attraktive Innenstädte stiften Identität und steigern die Lebensqualität. Daher ist es wichtig, die Anziehungskraft der Zentren langfristig zu erhalten bzw. weiter/wieder zu verbessern. Negativen Entwicklungstendenzen wie Leerständen, Filialisierungen und Verödungen soll entgegengewirkt werden.

Mit „Ab in die Mitte! – Die Innenstadtoffensive Hessen“ setzt das Land Hessen gemeinsam mit Partnern aus dem öffentlichen Bereich und der privaten Wirtschaft ein Zeichen, um neue Impulse für die Stadtentwicklung einzufordern und damit das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Attraktivität der Zentren zu lenken. „Ab in die Mitte“ will eine breite Öffentlichkeit schaffen für beispielhafte kommunale Konzepte und Strategien an die nachhaltige Stärkung und Entwicklung der Innenstädte und Stadtteilzentren. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Daumen noch für Neustadts Haushalt

Stadtverordnete freuen sich über 600000 Euro Überschuss und segnen Entwurf für das Jahr einstimmig ab

Nur zu gut erinnern sich Neustadts Stadtverordnete noch an die Jahre 2009 bis 2015 und den eng geschnürten Finanzgürtel. Entsprechend zufrieden zeigen sie sich mit der neuen Situation.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Der Haushalt endet mit 627000 Euro Überschuss, die Stadt zahlt 431000 Euro an Schulden zurück und verringert den Kassenkredit um 20 000 Euro. Durchaus erfreut stellte Hans-Dieter Georgi, der Fraktionsvorsitzende der CDU, diese prägnanten Zahlen heraus und betonte, dass Neustadt noch dazu Investitionen in Höhe von rund zwei Millionen Euro tätigen könne, ohne dazu weitere Kredite aufnehmen zu müssen.

Ausschlaggebend seien vier Punkte: die gute allgemeine wirtschaftliche Lage, der geänderte kommunale Finanzausgleich, die durch die Flüchtlingszahlen erhöhten Schlüsselzuweisungen – aber eben auch der Konsolidierungskurs der Stadt. Und an den erinnern sich die Stadtverordneten noch voller Schmerzen: Die Jahre 2009 bis 2015 seien geprägt worden durch Einsparungen, Streichungen und dem Umgang mit dem Mangel. Doch nun habe sich die Situation zum Positiven gewendet und es gebe wieder die Möglichkeit, zu gestalten“. „Daumen noch für Neustadts Haushalt“ weiterlesen

„Golddorf“ bereitet sich vor

Mengsberg plant den Baustart des Nahwärmenetzes

140 Schornsteine weniger sollen im nächsten Winter in Mengsberg qualmen. Stattdessen ist geplant, dass nur noch aus einem Rauch aufsteigt – und zwar aus dem Kamin der Heizzentrale der Bioenergiegenossenschaft.

Mengsberg. „Die Vorbereitungen zum Anschluss der bisher 140 Häuser – darunter auch die Schule mit zwei Gebäuden, die Sporthalle, das Feuerwehrhaus, das Hallenbad, die Reithalle und das Sporthaus des TSV – sind abgeschlossen“, freut sich Karlheinz Kurz, Ortsvorsteher und Vorstandsmitglied der Bioenergiegenossen. Die Genossenschaft und ihr Generalunternehmer, die Firma Viessmann, setzen bei ihrem Projekt auf die Wärme der Sonne. Mit einem rund 3 000 Quadratmeter großen Solarthermiefeld an der Heizzentrale und Pufferspeichern mit bis zu 300 Kubikmetern soll die Grundlast der Wärme erzeugt und vorgehalten werden. Bei längeren kalten sonnenlosen Perioden wird ein Holzhackschnitzel-Kessel automatisch dazu geschaltet. „„Golddorf“ bereitet sich vor“ weiterlesen

Ein erster Schritt Richtung „Altenhilfekonzept“

Stadt Neustadt hat Fragebögen vorbereitet, um Wünsche und Bedürfnisse der Senioren zu ermitteln

„Wir sind die erste Kommune im Landkreis, die ein Altenhilfekonzept auflegen will“, sagt Bürgermeister Thomas Groll und betont, dass die Stadt bei der Entwicklung die Bürger einbinden möchte.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. „Wie schätzen die Senioren die Lebensverhältnisse? Wie mobil sind sie? Welche Angebote wünschen sie sich? Was benötigen sie an Unterstützung, um unabhängig zu leben?“ So lauten nur einige Fragen, die Heike Brandt vom Büro akp gemeinsam mit der Stadt zusammengestellt hat. Die Kommune möchte in den Genuss eines neuen Förderprogramms für die Alten- und Seniorenarbeit kommen, das der Landkreis aufgelegt hat. Dazu muss sie ein Altenhilfekonzept aufstellen – für dessen Entwicklung sie die Bedürfnisse der Bürger erfahren will. „Die Gemeinde Ebsdorfergrund hat Leben in ihre Dorfgemeinschaftshäuser gebracht. In Mardorf gibt es eine hervorragende Bürgerhilfe. Aber wir können nicht sagen: Das funktioniert dort,
wir stülpen es unseren Bürgern über“, erklärt Bürgermeister Thomas Groll: „Wir möchten wissen, was unsere Bürger wollen und benötigen.“ Entsprechend gibt es sowohl einen Fragebogen für Menschen über 60 Jahren als auch einen für pflegende/helfende Personen. Bürger, die sich zu beiden „Kategorien“ zählen, können natürlich auch beide Fragebögen ausfüllen, stellt Karl Stehl, Ortsvorsteher von Speckswinkel, heraus. „Ein erster Schritt Richtung „Altenhilfekonzept““ weiterlesen

Bücherei kommt ins Haus der Begegnung

Neustädter treiben die Planungen für die Sanierung des ehemaligen Soldatenheims voran

Fördertöpfen sei Dank: Im Herbst sollen die Sanierungsarbeiten am Sorgenkind der Stadt beginnen. Die Pläne dafür nehmen immer mehr Gestalt an – sind aber bisher nur ein Entwurf.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Rund drei Millionen Euro will die Stadt Neustadt bis zum Jahr 2019 ins Haus der Begegnung investieren. Ein Planungsbüro steckt mitten in der Arbeit. „Wir treiben die Planungsphase voran“, berichtet Bürgermeister Thomas Groll und betont: „Es gibt einige Dinge, die uns im Magistrat wichtig sind.“ Ansonsten sei er offen für weitere Anregungen: „Noch ist alles nur ein Entwurf.“

Relativ sicher ist, dass die Bücherei aus dem Familienzentrum ins Haus der Begegnung umzieht – und zwar in die zwei Räume, die derzeit vornehmlich für Familienfeiern genutzt werden. Hintergrund ist, dass es so im Regenbogen mehr Platz für Kinder und Veranstaltungen gibt und im ehemaligen Soldatenheim nicht nur Räumlichkeiten für Feiern, sondern auch für kulturelle Veranstaltungen. „Bücherei kommt ins Haus der Begegnung“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

„Coffee Kiss“ heißt Neubürger willkommen

Nachdem es kürzlich die Firma Henrich-Druck ermöglicht hat, dass Neubürger bei ihrer Anmeldung im Einwohnermeldeamt ein aktuelles Exemplar des Neustädter „Mitteilungsblattes“ zum Kennenlernen erhalten, fand diese Aktion nun eine Nachahmerin.

Die Inhaberin des „Coffee Kiss“, Sandra Ramge, hat sich ebenfalls entschlossen, Neubürger willkommen zu heißen. Aus diesem Grund überreichte sie Bürgermeister Thomas Groll kürzlich Gutscheine, die bei der Anmeldung im Einwohnermeldeamt nun ebenfalls überreicht werden können.

„Das „Coffee Kiss“, unsere Eisdiele, ist ein beliebter Treffpunkt in der Innenstadt. Es ist schön, dass dieser nun wieder geöffnet ist – auch Neubürger werden das Angebot sicher zu schätzen wissen“, so der Bürgermeister. Es sei daher zu begrüßen, dass sich Sandra Ramge an der Willkommensaktion beteiligt. Der Bürgermeister (und neu Hinzugezogene) würde(n) sich über weitere Nachahmer natürlich freuen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Bürger nehmen sich der Spielplätze an

Für die Emil-Rössler-Straße ist ein Neubau geplant, für die Leipziger Straße eine Umgestaltung

Die „Soziale Stadt“ nimmt in Neustadt immer weiter Fahrt auf. Während zwei weitere Workshops stattfanden, hat die Lenkungsgruppe die Finanzierung weiterer Projekte beantragt.

von Florian Lerchbacher

Neustadt. Bürgermeister Thomas Groll ist zufrieden: Zufrieden mit der Wahl des Planungsbüros, das sich mit dem ländlichen Raum und der Region aus- kennt; zufrieden mit dem sogenannten „ Quartiersmanagement“ durch den Verein bsj beziehungsweise dessen Mitarbeiterin Svetlana Nerenberg, die Kontakte knüpft und Netzwerke auf den Weg bringt; und zufrieden mit der Resonanz der Bürger, insbesondere jener, die in den Fördergebieten Leipziger beziehungsweise Emil-Rössler- Straße wohnen. „Es läuft“, freut sich der Rathauschef, der mit der Lenkungsgruppe bereits einige Projekte für eine Finanzierung über die „Soziale Stadt“ (75 Prozent der entstehenden Kosten tragen Land und Bund) angemeldet hat. „Bürger nehmen sich der Spielplätze an“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

 

Fachausschuss II

Am 18. Januar 2017 tagte der Fachausschuss II (Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt, Landwirtschaft und Forsten sowie Soziales und Kultur) unter dem Vorsitz von Karl Stehl zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr im Neustädter Rathaus.

Eingehend befasste sich der Fachausschuss II auch mit dem zukünftigen Nutzungskonzept und der Gestaltung des „Hauses der Begegnung“.

Zu Beginn gab Bürgermeister Thomas Groll einen kurzen Einblick über den aktuellen Stand für das zukünftige Nutzungskonzept des „Hauses der Begegnung“. Eigentlich war ursprünglich geplant, dass an diesem Abend das Architekturbüro Schmidt & Strack aus Alsfeld anhand von Unterlagen Vorschläge zur künftigen Gestaltung des Bürgerhauses unterbreiten sollte. Da es aber hier noch Klärungsbedarf mit dem Statiker gibt, wird dies voraussichtlich auf Februar verschoben. Der Bürgermeister erläuterte die bisherigen Gedanken für die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten. Angedacht ist, dass die bisherige „Bierstube“ (Sektbar) einen Außenzugang erhält. Sie soll als Räumlichkeit für Feierlichkeiten mit bis etwa 60 Personen zur Verfügung stehen. Ein Teil der bisherigen Kegelbahnen könnte als Umkleidemöglichkeiten für Karnevalsgruppen oder o.ä. genutzt werden. Das Gebäude soll barrierefrei zugänglich sein, einen Aufzug erhalten und eine normgerechte Behindertentoilette. In die beiden bisher für Familienfeiern genutzten Räumlichkeiten soll die Bücherei aus der Kindertagesstätte „Regenbogen“ umziehen. Dies ermöglicht dort anderweitige Möglichkeiten für das Familienzentrum und ggfs, die kurzfristige Schaffung neuer Betreuungsmöglichkeiten bei Anstieg der Kinderzahlen. In der vergangenen Woche gab es nach Auskunft des Bürgermeisters erfolgreiche Gespräche mit Diakonie Hephata. Die Einrichtung beabsichtigt, die bisherige Gaststätte als „Treffpunkt“ für Menschen mit und ohne Behinderung zu nutzen und den Raum zumindest am Wochenende auch als „kleines Cafe“ zu öffnen. Dies dürfte sicherlich für Besucher des Parkes, des Junker-Hansen-Turmes oder des Kleinkinderspielplatzes von großem Interesse sein. In diesem Zusammenhang ist auch vorgesehen, die Außenanlagen umzugestalten und eine Zuwegung vom Wehr zum „Haus der Begegnung“ zu schaffen. Die Küche soll zukünftig „Bürgerhausniveau“ haben. Das heißt die direkte Zubereitung von Speisen vor Ort ist nicht angedacht. Einen Pächter soll es aufgrund von Wirtschaftlichkeitsberechnungen nicht geben. Beim großen Saal will man Vorschläge der örtlichen Vereine und von Konzertveranstaltungen berücksichtigen. Daher wird darüber nachgedacht, die Bühne etwas zu vergrößern und die Umkleidesituation hinter der Bühne zu verbessern. Über den zukünftigen Standort der Bühne, des Stuhllagers und der Theke im großen Saal wird derzeit noch alternativ nachgedacht. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen