„Arche Mengsberg" soll alte Rassen aufnehmen

Verein sorgt sich um Tiere und initiiert daher ein Projekt
Wenn alles so läuft, wie es sich die Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins vorstellen, dann wird es bald an vielen Stellen in Mengsberg blöken, muhen, mähen und bellen.
von Florian Lerchbacher
Mengsberg. „Genauso wichtig wie der Erhalt alter Landmaschinen, Automodelle und Kunstgegenstände oder die Pflege von altem Liedgut sollte für uns Menschen der Erhalt und Schutz von gefährdeten Haustierrassen sein“, sagt Armin Staufenberg und fragt: „Wo könnten diese Tiere besser aufgehoben und geschützt sein als an dem Ort, an dem sie auch über Jahrhunderte vorkamen?“
Staufenberg und die Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins wollen aus diesem Grund ein ganz besonderes Projekt auf die Beine stellen: Sie möchten Mengsberg zum ersten „Arche-Dorf“ Hessens machen, in dem gefährdete Rassen wie Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Esel, Hunde, Kaninchen, Enten, Puten oder Bienen gehalten und genutzt aber auch ausgestellt und mittels Schautafeln näher erklärt werden. „Mit dem Titel Arche-Dorf hätte Mengsberg ein Alleinstellungsmerkmal und ein werbeträchtiges Aushängeschild, das eine touristische Erschließung mit allen damit verbundenen Chancen ermöglichen könnte“, betont Staufenberg. „„Arche Mengsberg" soll alte Rassen aufnehmen“ weiterlesen

Neubau wird teurer

Stadt rechnet mit mehr als 80 000 Euro an zusätzlichen Kosten
Eine Untersuchung des Bodens am alten und neuen Standort des Kindergartens in der Allee endete mit einem schlechten Ergebnis für die Stadt: Der Untergrund ist so nicht tragfähig.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Wenige Dezimeter unter der Erdoberfläche stießen Experten bei Untersuchung des Bodens in der Icht auf Torf und Auelehm – also „mindertrag-fähigen Boden“, wie Bauamtsleiter Thomas Dickhaut sagt. Das heißt, die Stadt muss sich etwas einfallen lassen, damit das Fundament des neuen Kindergartens einen stabilen Unterbau hat.
Möglichkeit eins ist, Pfähle in den Boden zu treiben, die das
Fundament tragen – so wie bei der Gesamtschule. Dies wäre allerdings teurer als die Version, für die sich die Stadt entschieden hat: Sie lässt die Erde bis zu einem Meter Tiefe abtragen – also etwa 1 800 Kubikmeter, was rund 160 Lastwagenladungen entspricht. Dann werden mit Hilfe von schwerem Gerät massive Steine in den weichen Boden gedrückt, die ein sogenanntes Steinskelett bilden. Darauf kommt ein „Geotextü“, ein Art reißfestes aber wasserdurchlässiges Tuch, das die Lasten verteilt und die Aufbauschichten trennt. Die nächste Schicht, auf der das Fundament liegen soll, besteht aus Schotter und anderem Gestein. „Neubau wird teurer“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Bürgerversammlung am 02. März 2010

Am 02. März 2010 fand die diesjährige Bürgerversammlung für die Stadt Neustadt (Hessen) im Dorfgemeinschaftshaus Momberg statt. Stadtverordnetenvorsteher Norbert Krapp, der die Zusammenkunft leitete, verwies zu Beginn darauf, dass die Hessische Gemeindeordnung einmal im Jahr eine Bürgerversammlung vorsehe, damit die Bevölkerung über aktuelle kommunalpolitische Sachverhalte informiert werde.
Der Einladung waren neben Amts- und Mandatsträgern aus Stadtverordnetenversammlung, Magistrat und Ortsbeirat rund 40 Bürgerinnen und Bürger gefolgt. Zum Bedauern von Stadtverordnetenvorsteher Krapp und Bürgermeister Thomas Groll waren dies ausnahmslos Bewohner des Stadtteiles Momberg. Zu Beginn informierte der Bürgermeister über die aktuelle finanzielle Situation der Kommune. Er verwies darauf, dass aufgrund der schwersten Wirtschaftskrise in der Bundesrepublik Deutschland bei fast allen Städten und Gemeinden eine „Schieflage“ der Haushalte eingetreten sei. Auch Neustadt (Hessen) sei hiervon nicht verschont geblieben. Im Verhältnis zum Jahre 2009 fehlten der Kommune in diesem Jahr 1,24 Mio. €. Die finanzielle Lage sei kein hausgemachtes Problem, sondern auf Auswirkungen zurückzuführen, die die Städte und Gemeinden überhaupt nicht beeinflussen könnten.
Er erläuterte ferner die vorgesehene Kreditaufnahme und nahm zu den Projekten des Jahres 2010 Stellung. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustadt unterstützt den 50. Hessentag

Freiwillige Helferwerden gesucht
von Tobias Hirsch
Neustadt. Bürgermeister Thomas Groll demonstriert Verbundenheit. Das Hessentags-Shirt, dass ihm sein Stadtallendorfer Amtskollege Manfred Vollmer mitgebracht hat, zieht er gleich an. Vollmer ist aber nicht nur gekommen, um Geschenke zu verteilen: „Wir hoffen auf die Unterstützung unserer Nachbarn“.
Etwa 2 000 Helfer sind für das Fest der Hessen in Stadtallendorf nötig. Die wollen Vollmer und Groll auch in Neustadt rekrutieren. „Natürlich unterstützt die Stadt Neustadt das Landesfest“, sagt Groll zu – und das sind nicht nur leere Worte.
Einige Vereinbarungen sind bereits getroffen. So werden Mitarbeiter des Neustädter Bauhofs die Stadtallendorfer Kollegen bei den Vorbereitungen unterstützen und während des Hessentages werden sowohl die Neustädter Hilfspolizeibeamten als auch die beiden freiwilligen Polizeihelferinnen in Stadtallendorf ihren Dienst verrichten.
Zudem werden Stadtallendorfer Standesamtsangelegenheiten während des Hessentages in Neustadt erledigt. „Unsere Standesbeamten sind alle eingebunden“, erklärt Vollmer, der für die Unterstützung der Nachbarn dankbar ist.
Vollmer lobt die unbürokratische Hilfe der Nachbarn ^und hebt eine Begebenheit besonders hervor: Die Verschiebung der Trinitatis Kirmes um vier Wochen. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man ein solches Traditionsfest verschiebt. Hierfür danke ich herzlich“, sagt er. Im Gegenzug kündigte Vollmer die Unterstützung der Stadt Stadtallendorf beim 33. Neustadt-in-Europa-Treffen , an, welches 2011 im hessischen Neustadt stattfinden wird. „Neustadt unterstützt den 50. Hessentag“ weiterlesen

Klaus Groll kümmert sich als Beauftragter für das „Neustadt-in-Europa-Treffen" um die Festvorbereitungen

In der Stadtverwaltung gibt es jetzt ein „Neustadt-Büro“, in dem der kürzlich aus dem Dienst geschiedene Klaus Groll das Neustadttreffen des nächsten Jahres koordiniert.
von Klaus Böttcher
Neustadt. Unter dem Motto „Hessisch willkommen“ ist die Stadt vom 9. bis 11. September 2011 Gastgeber für insgesamt 40 Neustädte aus ganz Europa. Nach 1988 wird das Fest damit | zum zweiten Mal von Neustadt in Hessen ausgerichtet.
Nachdem im vergangenen Jahr der Entwurf des Festprogramms erarbeitet wurde, gilt es nun, für den nötigen Feinschliff zu sorgen. „Die Werbeaktivitäten müssen vorbereitet werden, das Programm muss endgültig zusammengestellt werden, die Verträge mit den Kapellen und Trachtengruppen sind abzuschließen, die Sponsoren müssen angesprochen werden und vieles mehr“, kündigte Bürgermeister Thomas Groll an.
Für den Bürgermeister ist klar, dass eine derartige Großveranstaltung „Chefsache“ ist. Daneben wird die Festkommission unter dem Vorsitz von Norbert Krapp ebenfalls in die vielfältigen Vorbereitungen einbezogen. „Wir fühlen uns in der Pflicht, das kommende Neustadt-Treffen genauso gut, wenn nicht besser zu veranstalten, wie das 1988, als es von vielen unseren Gästen außerordentlich gelobt worden ist“, betonte Krapp.
An dem Erfolg des Treffens 1988 hatte auch Klaus Groll, damals Amtsleiter bei der Stadt, großen Anteil. Thomas Groll und Norbert Krapp zeigten sich deshalb hocherfreut, dass er sich wieder bereiterklärt hat, die Vorbereitungen zu koordinieren. Dabei wird er als Ansprechpartner für die örtlichen Vereine und die verpflichteten Gruppen zur Verfügung stehen. Auch einen Titel als „Sonderbeauftragter für das 33. Neustadt in Europa-Treffen“ hat ihm der Magistrat bereits verliehen. „Klaus Groll kümmert sich als Beauftragter für das „Neustadt-in-Europa-Treffen" um die Festvorbereitungen“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

33. „Neustadt-in-Europa“-Treffen 2011

Neustadt Büro im Rathausnebengebäude wurde eingeweiht
Das 33. Neustadt-in-Europa Treffen 2011 findet vom 9.-11. September 2011 unter dem Motto „Hessisch willkommen“ in Neustadt (Hessen) statt. Dieses große Familienfest der rund 40 in der Arbeitsgemeinschaft „Neustadt-in-Europa“ zusammengeschlossenen Neustädte aus Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn wird zum zweiten Mal nach 1988 exakt zum selben Datum in der Junker-Hansen-Stadt durchgeführt. Mittlerweile wirft die Veranstaltung immer deutlicher ihre Schatten voraus. Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Entwurf des Festprogrammes erarbeitet und zwei Gespräche mit den örtlichen Vereinen und Gemeinschaften durchgeführt wurden, gilt es nun in den nächsten Monaten für den Feinschliff zu sorgen. Die Werbeaktivitäten für das diesjährige „Neustadt-in-Europa“-Treffen sind vorzubereiten, das Programm muss endgültig zusammengestellt werden. Verträge mit Kapellen und Trachtengruppen, sowie weiteren Akteuren sind abzuschließen, Sponsoren müssen angesprochen und Hotelzimmer reserviert werden. Ferner ist der Buspendelverkehr zu organisieren und vieles andere mehr. Bürgermeister Thomas Groll kündigte im Gespräch an, sich mit Engagement in die Planungen einbringen zu wollen. Für ihn sei klar, dass eine solche Großveranstaltung selbstverständlich „Chefsache“ sei. Die Festkommission unter dem Vorsitz von Stadtverordnetenvorsteher Norbert Krapp werde ebenfalls aktiv in die vielfältigen Vorbereitungen einbezogen. Für beide sei es erfreulich, dass sich der kürzlich aus den Diensten der Kommune ausgeschiedene Klaus Groll bereit erklärt hat, die Vorbereitungsarbeiten zu koordinieren und als Ansprechpartner für die örtlichen Vereine und Gemeinschaften, sowie die verpflichteten Gruppen zur Verfügung zu stehen. Der Magistrat hat ihn daher zum „Sonderbeauftragten“ für das 33. Neustadt-in-Europa-Treffen ernannt. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Sein neuer Stuhl ist sein alter – MNZ

Klaus Groll nimmt Arbeit als „Sonderbeauftragter“ für Neustadt-Treffen 2011 auf
Neustadt (aws). Was der 50. Hessentag für Stadtallendorf ist, bedeutet das 33. Neustadt-Treffen für die Junker-Hansen-Stadt. Unter dem Motto „Hessisch willkommen“ ist die Stadt vom 9. bis 11. September 2011 Gastgeber für insgesamt 40 Neustädte aus Europa.
Nach 1988 wird das Fest, übrigens 2011 exakt zum gleichen Termin, zum zweiten Mal von Neustadt in Hessen ^ausgerichtet. Mittlerweile wirft die Veranstaltung immer deutlicher ihre Schatten voraus.
Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Entwurf des Festprogramms erarbeitet worden war, gilt es nun in den nächsten Monaten für den nötigen Feinschliff zu sorgen. „Die Werbeaktivitäten müssen vorbereitet werden, das Programm muss entgültig zusammengestellt werden, die Verträge mit den Kapellen und Trachtengruppen sind abzuschließen, die Sponsoren müssen angesprochen werden und vieles mehr“, kündigt Bürgermeister Thomas Groll (CDU) an.
Am Erfolg des Treffens 1988 hatte auch Klaus Groll, damals Amtsleiter bei der Stadt, großen Anteil. Der Bürgermeister und Namensvetter zeigte sich deshalb erfreut, dass sich
Klaus Groll, der erst vor kurzem aus dem Dienst der Kommune ausgeschieden ist, bereit erklärt hat, die Vorbereitungsarbeiten zu koordinieren und als Ansprechpartner für die örtlichen Vereine und die verpflichteten Gruppen zur Verfügung zu stehen. „Sein neuer Stuhl ist sein alter – MNZ“ weiterlesen

Standesamt springt ein – MNZ

Neustadt hilft Stadtallendorf beim Hessentag
Neustadt (anh). Mehr als 2000 Helfer werden in Stadtallendorf in der Hessentagswoche benötigt, und die Stadt Neustadt hat der Nachbarstadt tatkräftig Unterstützung zugesagt.
Für die Werbung für die musikalischen Großveranstaltungen wurden schon Plakattafeln aufgestellt, und im Mal wird der Stadtallendorfer Bauhof bei den Vorbereitungsarbeiten personell unterstützt werden. Besonders freut sich Stadtallendorfs Bürgermeister Manfred Vollmer (CDU), dass die traditionelle Trinitatis-Kirmes für den Hessentag um vier Wochen verschoben wird. „Dafür danke ich herzlich. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass man ein solches Traditionsfest verschiebt“, bedankt er sich bei den Neustädtern. Bürgermeister Thomas Groll (CDU) sagte, dass es selbstverständlich sei, zu helfen. Während des Hessentages werden die Hilfspolizeibeamten und die beiden freiwilligen Polizeihelferinnen Neustadts nach Stadtallendorf abgeordnet und die Stadtallendorf er Standesamtsangelegenheiten in Neustadt erledigt. Im Gegenzug wird Stadtallendorf die Vorbereitungen für das 33. Neustadt-in-Europa-Treffen 2011 unterstützen. Beide Bürgermeister bitten, dass sich freiwillige Helfer melden, die besonders noch für den Festzug, im „Kinderland“ und an den Infoständen gebraucht werden. Infos dazu bei Andrea Steinbrink, (0 64 28) 70 72 09.

„Wir wollen auch ungewöhnliche Märchen unter die Lupe nehmen" – MNZ

Naturerlebnispfad im Herrenwald: Realisierung noch in diesem Jahr?
Neustadt (anh). Die Planung für den Naturerlebnispfad „Märchenhafter Herrenwald“ zwischen Neustadt und Stadtallendorf nimmt Gestalt an: Jetzt liegt das Konzept vor.
„Der Erlebnispfad ist für Kinder und Erwachsene eine positive Sache. Die pädagogische Seite ist nicht zu unterschätzen“, sagte Stadtallendorfs Bürgermeister Manfred Vollmer (CDU). Es sei das erste gemeinsame Projekt von Neustadt und Stadtallendorf und solle im Rahmen der Region Herrenwald umgesetzt werden.
Beide Städte sind Routenpunkte der Deutschen Märchenstraße, daher soll das Vermitteln von naturkundlichem Wissen auf dem Erlebnispfad mit den Märchen der Brüder Grimm verbunden werden. Der geplante Wanderweg, der zum größten Teil auf dem Radweg R2 entlangführt, verbindet die beiden Städte von der Südschule in Stadtallendorf bis zur Waldschule in Neustadt. Da der direkte Weg etwa zehn Kilometer lang ist, sollen für kleine Kinder und weniger geübte Wanderer Kurzstrecken und Abkürzungen geplant werden und die Strecke in fünf Abschnitte eingeteilt werden. An den beiden Abschnitten an der Südschule Stadtallendorf und der Waldschule Neustadt wird es zusätzlich je einen Rundwanderweg geben. Deren Länge wird an der Südschule drei und bei der Waldschule fünf Kilometer betragen. „„Wir wollen auch ungewöhnliche Märchen unter die Lupe nehmen" – MNZ“ weiterlesen

Auf märchenhaften Spuren

Neustadt und Stadtallendorf erreichten gemeinsam Walderlebnispfad „Märchenhafter Herrenwald1′
Die Konzeption steht. Noch in diesem Jahr soll der Walderlebnispfad „Märchenhafter Herrenwald“ begehbar sein.
von Tobias Hirsch
Neustadt. Neustadt wirbt schon seit Längerem mit dem Prädikat märchenhaft zu sein: Um den Junker-Hansen-Turm ranken sich mysteriöse Legenden und die kleinen Fachwerkhäuser der Altstadt erwecken bei Besuchern oft den Eindruck, sich in einem Märchen von den Brüdern Grimm zu befinden. Darüber hinaus liegt die Junker-Hansen-Stadt an der Deutschen Märchenstraße. Nun springt auch die industriell geprägte Nachbarkommune Stadtallendorf auf den Märchenzug mit auf. Mit dem Walderlebnispfad „Märchenhafter Herrenwald“ verwirklichen Neustadt und Stadtallendorf ihr erstes gemeinsames Projekt als Region Herrenwald.
Der naturkundliche Erlebnispfad durch den Herrenwald soll dazu beitragen, die Erholungs- und Lebensqualität in der Region zu fördern und die Verbindung der Menschen mit ihrer Umgebung zu stärken.
Der Herrenwald gehört zu einem Netz besonderer Schutzgebiete und ist europaweit von Bedeutung. Er ist durch einen heterogenen Waldbestand mit kleinen Fließgewässern, strukturreichen Stillgewässern und nassen Standorten charakterisiert. Seltene Tierarten wie der Kammmolch und die Bechsteinfledermaus haben dort ihr Zuhause. Darüber hinaus weisen viele Wüstungen auf die Besiedlung des Herrenwaldes in historischer Zeit hin. „Auf dem Erlebnispfad soll anhand von Märchen Wissenswertes über die Natur und die Region vermittelt werden, ohne die Märchen dabei zu entzaubern“, sagt Dr. Astrid Wetzel vom Büro „Biopresent“, die das Konzept erarbeitet hat. „Auf märchenhaften Spuren“ weiterlesen