Vorverkauf für „Goldenen Biber“ läuft an
Von unseren Redakteuren
Neustadt.
Die Vorbereitungen für die nächste Auflage des beliebten Circus-Festivals „Goldener Biber“ am 12. und 13. Oktober in Neustadt laufen längst. Circus lebe von der Vielfältigkeit seiner Artisten, so die Stadt Neustadt. Kein Programm gleiche dem anderen. Dies gelte natürlich auch für das Circus-Festival „Goldener Biber“. „Jahr für Jahr suchen wir nach Darbietungen, die wir noch nicht in Neustadt präsentieren konnten, damit bei unserem Publikum erst gar keine Langeweile aufkommt und sich ein Besuch immer wieder lohnt“, so Bürgermeister Thomas Groll.
Damit eine Vorstellung „rund“ sei, käme es wie bei einem guten Cocktail auf die Mixtur an, betont Anni Bichlmaier ergänzend. Den Auftakt bei der Programmabfolge macht in diesem Jahr „Chaise de la Rouge“. Drei junge Damen des Artistik-Studios „Toledos“ aus Jena präsentieren eine harmonische Nummer aus Tanz und Akrobatik, mit der das Trio bereits auch im Mitteldeutschen Rundfunk aufgetreten ist. Den Kontakt nach Thüringen bahnte der ehemalige Circusdirektor und Tierlehrer Rüdiger Probst an, der 2023 mit seiner Gattin Christina Clasen selbst beim „Goldenen Biber“ in der Manege aktiv war und dem das Veranstaltungsformat damals sehr gut gefiel. „Freche Clowns und tollkühne Artisten“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Zeitgeschichtliche Veranstaltungsreihe der Stadt Neustadt (Hessen)
Prominente Gäste sprechen zu „75 Jahre Grundgesetz“
Nachdem im Frühjahr 2024 bereits Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident und SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck bei der zeitgeschichtlichen Veranstaltungsreihe der Stadt Neustadt (Hessen) zu Gast waren und im Zusammenhang mit dem Jahresthema „75 Jahre Grundgesetz“ über die „Mütter der Verfassung“ bzw. die Person und das Wirken von Herbert Wehner sprachen, werden im Herbst dieses Jahres weitere prominente Gäste in Neustadt erwartet.
Den Auftakt macht die langjährige Bundestagsabgeordnete und ehern. Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die sich mit dem ersten Bundespräsidenten und großen liberalen Prof. Dr. Theodor Heuss befassen wird. Die FDP-Politikerin spricht am 12. September 2024 um 17.30 Uhr im Kultur- und Bürgerzentrum.
Als einer der streitbarsten, aber auch profiliertesten CSU-Politiker der letzten Jahrzehnte gilt Dr. Peter Gauweiler. Einst noch von Franz-Josef Strauß zum Staatssekretär im bayerischen Innenministerium berufen, war er später Umweltminister des Freistaates, Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Parteivorsitzender. Gauweiler kommt am 23. September 2024 um 16 Uhr nach Neustadt und spricht über den legendären bayerischen Ministerpräsidenten und Gründervater der Bundesrepublik Franz-Josef Strauß.
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe erwartet man den ehemaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, der heute Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung ist. Koch wird sich in seinem Vortrag dem „Vater des Wirtschaftswunders der Nachkriegsjahre“, Prof. Dr. Ludwig Erhard, widmen. Gäste sind hierzu am 16.10.2024 um 17.30 Uhr herzlich in das Kultur- und Bürgerzentrum eingeladen.
Anmeldungen für alle drei Vortragsveranstaltungen bei Frau Wettlaufer unter Tel. 06692/8911 oder wett- laufer@neustadt-hessen.de
Bürgermeister Thomas Groll zeigt sich erfreut darüber, dass es erneut gelungen sei, herausragende Frauen und Männer für einen Besuch in Neustadt zu gewinnen. „Alle Interessierten sind herzlich zu unserem lebendigen Geschichtsunterricht eingeladen, den wir sicher auch im kommenden Jahr fortsetzen werden“, so Groll. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Eine „Erfolgsgeschichte“ für Momberg
Junger Verein bewirtschaftet inzwischen das „multifunktionalen Haus“ im Dorfzentrum
Von Michael Rinde
Neustadt-Momberg.
Das multifunktionale Haus in Momberg läuft seit weit mehr als einem Jahr. Inzwischen nimmt Neustadts Bürgermeister Thomas Groll (CDU) gerne das Wort „Erfolgsgeschichte“ in den Mund, wenn er eine allererste Bilanz für diese Startphase zieht. Hinter dem „multifunktionalen Haus“ steht ein eigener Trägerverein, der sich im Frühjahr bereits gründete. Zwischenzeitlich haben der Verein und die Stadt Neustadt einen „Überlassungs- und Bewirtschaftungsvertrag“ geschlossen. Der Verein übernimmt den Betrieb, die Stadt bleibt Eigentümerin des früheren, umgebauten Momberger Kindergartengebäudes.
Die Vorsitzende Anke Stark verwies in einer Mitteilung der Stadt Neustadt darauf, dass die ersten dreizehn Monate sehr gut angelaufen seien. Das Dorfcafé „Amandina“ der „Kaffeetanten“ sei regelmäßig ein voller Erfolg, ebenso der Mittagstisch. Stark würdigte die Arbeit aller Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker für ihre Mithilfe. Weiterhin habe es mehrere kulturelle Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene gegeben. „Bereits Bewährtes wollen wir fortführen und auch Neues wagen“, betonte Anke Stark. „Eine „Erfolgsgeschichte“ für Momberg“ weiterlesen
Initiativen nutzen das Neustadt-Budget
Positive Zwischenbilanz der Stadt / Anträge sind noch bis September möglich
Von unseren Redakteuren
Neustadt.
2022 stellte die Neustädter Stadtverordnetenversammlung auf Anregung von Bürgermeister Thomas Groll erstmals 18.000 Euro für ein „Neustadt-Budget“ bereit. Damit sollten Initiativen von Vereinen, Vereinigungen, aber auch Privatpersonen unterstützt werden, die nachhaltig wirken und eine Bereicherung für die Allgemeinheit darstellen. Eine Jury, besetzt mit Damen und Herren aus der Kernstadt, entscheidet dabei über die Verwendung der Gelder, wobei ein Vorhaben mit maximal 2.000 Euro unterstützt werden kann.
In den Jahren 2022 und 2023, so der Bürgermeister in einer Mitteilung, schöpfte die Stadt die Gelder des Neustadt-Budgets im Haushalt vollständig aus. „Normalerweise freue ich mich als Kämmerer darüber, wenn wir die Ansätze des städtischen Haushaltes nicht vollständig ausgeben müssen. Hier aber ist es anders. Wenn wir die gesamte Summe verteilen können, dann gibt es genügend ehrenamtliches Engagement in unserer Stadt“, betont Thomas Groll. „Initiativen nutzen das Neustadt-Budget“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Besuch in Trutzhain – Geschichte anschaulich erleben
Gedenkstätte und Museum Trutzhain gehört seit der Eröffnung 2003 zu den zentralen NS-Gedenkstätten in Hessen. Sie befinden sich am historischen Ort des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers STALAGIX A Ziegenhain. Erinnert wird vor allem an das Schicksal der Kriegsgefangenen unter dem NS-Regime, an ihre völkerrechtswidrige Behandlung und ihren Einsatz zur Zwangsarbeit.
Die Dauerausstellung dokumentiert die Geschichte dieses Ortes anhand der unterschiedlichen Nutzungen des Lagers: als Kriegsgefangenenlager STALAG IX A Ziegenhain mit zeitweise mehr als 53.000 Gefangenen (1939-1945), als Internierungslager der US-Armee (1945-1946), als Lager für Displaced Persons (DP- camp) zur Unterbringung von osteuropäischen Juden (1946-1947) und als „Flüchtlingssiedlung“ Trutzhain (1948-1951).
Thematisiert wird anhand der Regionalgeschichte die nationalsozialistische Expansions- und Rassenpolitik sowie die völkerrechtswidrige Behandlung der Kriegsgefangenen aus ganz Europa, ihre Leiden, das Sterben und ihren Missbrauch zur Zwangsarbeit ebenso wie die Folgen des Krieges mit Flucht und Vertreibung.
Zur Gedenkstätte gehört ein umfangreicher Außenbereich: die ehemalige Lagerstraße mit ihren Baracken sowie zwei Friedhöfe als Bestattungsort der Lagerinsassen. Bis heute ist die Struktur des früheren Kriegsgefangenenlagers erhalten und steht seit 1985 unter Denkmalschutz. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Ein gesunder Mischwald rückt näher
Hessen Forst zog Jahresbilanz für den Neustädter Stadtwald
Neustadt.
Im Jahr 2023 folgte ein Hitzerekord auf den nächsten, mit entsprechenden Folgen für die Wälder. Die zahlreichen Winter- und Frühjahrsniederschläge haben zumindest die Startbedingungen für die Vegetation im Frühjahr 2023 günstig gestaltet, um die Wiederbewaldung des Waldes hin zu mehr Klimastabilität zu ermöglichen.
Im Stadtwald Neustadt, so Forstamtsleiter Bernd Wegener und Revierförster Klaus Schild bei einem Gespräch mit Bürgermeister Thomas Groll, bestimmte sowohl die Kulturpflege als auch die Aufarbeitung von weiterem Schadholz das Handeln. Kulturen in Summe von über 50 Hektar mussten gepflegt und 43.000 Pflanzen gesetzt werden. Davon wurden 17.000 Forstpflanzen zur Nachbesserung von geschädigten Kulturen auf 10 Hektar nachgepflanzt. Die verbleibenden 26.000 Setzlinge sind auf einer Fläche von 11 Hektar neu gepflanzt worden.
Elf Baumarten für die Zukunft
Um für die Zukunft einen widerstandsfähigen Mischwald zu erhalten, wurden vom Forstamt Kirchhain elf verschiedene Baumarten ausgewählt, die für die klimatischen Bedingungen der Region besonders geeignet sind. Sie haben Widerstandskraft gegen Schädlinge und Extremwetter, wie HessenForst erläutert. Damit seien im Stadtwald Neustadt fast alle Flächen wieder bewaldet, auch wenn es natürlich noch Jahrzehnte dauere, bis die kleinen Bäume einen „richtigen Wald“ bilden. Beim Stadtwald Neustadt gab es im Jahr 2023 Einnahmen von 423.000 Euro vereinnahmt, wobei 303.000 Euro ausgegeben wurden. Bleibt ein Überschuss von ungefähr 120.000 Euro. Ein erheblicher Teil der Einnahmen – 190.000 Euro – kommen aus Förderungen, wobei der größte Förderungsposten die neue Bundesförderung „Klimaangepasstes Waldmanagement“ ist. Um diese Zuwendung zu erhalten, muss der Waldbesitzer mehrere Kriterien erfüllen. „Ein gesunder Mischwald rückt näher“ weiterlesen
Ein eigener Brunnen für den Rasenplatz
Fortschritte bei Sanierungsarbeiten im Neustädter Waldstadion
Von Michael Rinde
Neustadt.
In diesen Tagen fahren zahlreiche Lastzüge mit Mutterboden Neustadts Waldstadion an. Mutterboden ist die Grundlage für das neue Rasenspielfeld, also das Herzstück des Stadions. Planierraupen schieben die Erde auf den vorbereiteten und planierten Untergrund. Überall ragen bereits die Röhrchen für die Berieselungsanlage aus dem Boden.
Flutlicht im Waldstadion
Am Rande der künftigen Rasenfläche sind auch schon die Anschlüsse für die Flutlichtanlage zu sehen. Sie ist ein Novum im Neustädter Waldstadion, ist allerdings so platziert, dass die Lokführer vorbeifahrender Züge durch sie nicht geblendet werden können. An anderer Stelle ist bereits die neue Weitsprunganlage fertig. Eine Planierraupe richtet zurzeit den Untergrund für eine neue Tartanfläche und die künftigen Kugelstoßanlagen her. Es geht voran auf der Großbaustelle Stadion. Neustadt lässt es grundsanieren und in weiten Teilen auch erneuern. „Es läuft gut. Im Oktober werden wir fertig sein“, sagt Neustadts Bürgermeister Thomas Groll beim Baustellenbesuch. „Ein eigener Brunnen für den Rasenplatz“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Vereinsförderung 2024: 12.000 Euro für ehrenamtliches Engagement
Auch in diesem Jahr unterstützt die Stadt Neustadt (Hessen) wieder die Vereine der Kommune, soweit sie einen Antrag nach den Vereinsförderrichtlinien gestellt haben. Neben jenen Vereinen, die Musik, Tanz und Sport betreiben, erhalten auch sonstige Zusammenschlüsse einen Zuschuss, wenn sie regelmäßig aktiv sind. Ein besonderes Augenmerk legt die Kommune auf eine aktive Jugendarbeit und gewährt hierfür einen Bonus.
„2024 unterstützen wir unsere Vereine mit über 10.000 Euro und zeigen auf diese Weise, dass uns als Kommune das ehrenamtliche Engagement wichtig ist“, betont Bürgermeister Thomas Groll.
Daneben gewährt die Stadt Neustadt (Hessen) erneut Zuschüsse in Höhe von insgesamt 1.500 Euro für die Anschaffung langlebiger Vereinsgeräte.
Stellvertretend für alle Vereine nahm Edwin Lotter, Vorsitzender des Schützenvereins „Viktoria“ Momberg, von Thomas Groll den Bewilligungsbescheid entgegen.
Bei einem Rundgang durch das Schützenhaus lobte der Bürgermeister die Anstrengungen der Momberger Schützen in den letzten Jahren. „Hier wurde mit Hilfe von Land, Kreis und Kommune viel investiert. Der Verein ist sehr gut aufgestellt und merkt dies auch bei der Zahl seiner Aktiven. Schön, dass es hier auch junge Schützinnen und Schützen gibt, die an Meisterschaften teilnehmen. Als Kommune unterstützen wir unsere tatkräftigen Vereine gerne. Wir wissen um ihre Bedeutung für das Gemeinwesen“, hob Groll hervor.
Edwin Lotter nutzte die Gelegenheit, um sich bei der Stadt Neustadt (Hessen) für die stete finanzielle Hilfe zu bedanken, die Kommune sei ein verlässlicher Partner der Vereine in Neustadt, Momberg, Mengsberg und Speckswinkel.
Gemeinsam mit Thomas Wieber erläuterte er dem Bürgermeister die neu angeschaffte SCATT-Technik. Hierbei handelt es sich um ein computergestütztes Trainingssystem, das den Sportschützen eine Zielweganalyse ermöglicht. Thomas Groll gab dann mehrere Probeschüsse ab und ließ sich „Verbesserungspotential“ aufzeigen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Wechsel im Schiedsamt Neustadt
Volker Stark als neuer stellvertretender Schiedsmann vereidigt
Neustadt.
Das Schiedsamt Neustadt hat einen neuen stellvertretenden Schiedsmann. Das teilt das Amtsgericht Kirchhain als zuständige Behörde mit.
Nach mehr als fünf Jahren im Amt als stellvertretender Schiedsmann des Schiedsgerichts Neustadt wurde Thorsten Trischmann aus seinem ehrenamtlichen Engagement entlassen.
Unmittelbar danach wurde Volker Stark als neuer stellvertretender Schiedsmann vereidigt. Andrea Hülshorst als Leiterin des Amtsgerichts Kirchhain, welches für die Schiedsstelle in Neustadt zuständig ist, betonte bei der Amtseinführung, dass man schon auf die Ernennung zum Schiedsmann stolz sein könne, „denn eine Wahl setzt den bereits gewonnenen Respekt und die Anerkennung in der Gemeinde voraus“.
Aufgabe des Schiedsamtes ist die außergerichtliche Streitschlichtung. Es gilt der schöne Spruch „schlichten statt richten“. Schiedspersonen sind deshalb fest integrierte Gemeindemitglieder, die ehrenamtlich in unkomplizierter Atmosphäre „mit gesundem Menschenverstand“ arbeiten, wie die Amtsgerichtsleiterin verdeutlicht.
Da Schiedsfrauen und Schiedsmänner in ihrem Amtsbezirk leben und wohnen, kennen sie oft auch die menschlichen Hintergründe eines Streites und haben dadurch bessere und praxisnähere Vorschläge für seine Beilegung, als die Richterin oder der Richter dies mit prozessualen Mitteln leisten könnten.
Ein erstes Stück Radweg ist befahrbar
Fertigstellung des Abschnitts zwischen Momberg und der Hardtmühle
Von unseren Redakteuren
Momberg.
Ein erstes Stück Radweg zwischen den Neustädter Stadtteilen Momberg und Mengsberg ist fertiggestellt. Die Strecke reicht vom Ortsausgang Momberg bis zur Hardtmühle. Bauherr ist der Landkreis Marburg-Biedenkopf, der auch für die Finanzierung verantwortlich ist. Im kommenden Jahr soll der zweite Teil des Weges von der Hardtmühle bis Mengsberg, der „Eselsweg“, fertiggestellt werden. Neustadts Bürgermeister Thomas Groll ist der verstorbenen Landrätin Kirsten Fründt dankbar, dass sie seinerzeit auf seine Bitte hin dafür Sorge trug, dass diese Verbindung mit Priorität in den Radverkehrswegeplan des Kreises aufgenommen wurde. Der Radweg Momberg-Mengsberg, so Groll, schlage drei Fliegen mit einer Klappe: Das innerstädtische Radwegenetz werde spürbar verbessert. Durch den Radweg werde die Anbindung in die Schwalm – von Mengsberg über Florshain nach Treysa – außerdem attraktiver. Aus Sicht der Stadt Neustadt habe sich die Zuwegung zur Hardtmühle um hundert Prozent verbessert. Der neue Radweg sei zudem eine sichere Alternative zur Radtour über die enge und dadurch gefährliche Kreisstraße 17 zwischen Momberg und Mengsberg. Die Baukosten wurden im Mai mit rund 275.000 Euro beziffert, von denen der Landkreis 81.000 Euro bezahlt. Den Löwenanteil übernimmt das Land Hessen als Zuschuss.

