Neustädter Mitteilungsblatt

Nächster Schritt zur Nahwärmeversorgung in Mengsberg

Ein wichtiger Schritt für die Bioenergiegenossenschaft Mengsberg (BEGM) wurde jetzt mit zwei Unterschriften besiegelt: die Vorstandsmitglieder Karlheinz Kurz und Klaus Schwalm Unterzeichneten den Vertrag mit der Firma Viessmann über die Planungsleistungen der Nahwärmeversorgung. Damit steht auch fest, dass bei der Wärmegewinnung nach wie vor auf die Kombination von Solarthermie und Holz gesetzt wird, nachdem in den letzten Wochen ein weiteres Konzept zur Nahwärmeversorgung geprüft wurde. Dieses Konzept basierte auf einer Wärmegewinnung durch die Verstromung von Gas und hätte eine langjährige Bindung der Bioenergiegenossenschaft mit einem Energiekonzern zur Folge gehabt. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile und aufgrund des Ergebnisses einer neuen Wirtschaftlichkeitsberechnung, die eine Optimierung Konzeptes „Solarthermie und Holz“ beinhaltet, sind sich Vorstand und Aufsichtsrat sicher, dem richtigen Energiesystem für die Nahwärmeversorgung den Vorzug gegeben zu haben. Für die Mitglieder der Bioenergiegenossenschaft wird es somit keine Kopplung ihres Wärmepreises an die Weltmarktpreise für Energie geben. In Aussicht gestellte langfristige Lieferverträge für Holz und die Sonnenergie sichern stabile Verbraucherpreise im Gegensatz zu den schwankenden Preisen fossiler Brennstoffe. Die Vorteile für die Anschlussnehmer der Nahwärme sind allerdings nicht nur in den stabilen Wärmepreisen zu sehen. Wärmeverluste, die bei konventionellen Heizungsanlagen zu tragen sind, gehören für Anschlussnehmer der Vergangenheit an. Sie bezahlen nur die verbrauchte Nutzwärme ab ihrem Anschluss. Auch alle Betriebskosten des eigenen Heizkessels und Finanzrückstellungen für die Erneuerung der eigenen Heizanlage entfallen zukünftig für Nahwärmegenossen. Trotz der hohen Investitionskosten für Heizzentrale und Wärmenetz werden die Investitionskostenanteile pro Anschlussnehmer unterhalb der Kosten liegen, die jeder einzelne für eine konventionelle Heizanlage aufbringen müsste. Dies ist durch die Unterstützung staatlicher Förderstellen möglich, die die Nahwärmegenossenschaft erwartet und von denen jeder Nahwärmeabnehmer profitieren wird. Nicht zuletzt wird durch die Nahwärmeversorgung mit ihrer hocheffektiven Technik und dem Verzicht auf fossile Brennstoffe ein Beitrag zur C02-Neutralität geleistet von dem auch die nächsten Generationen profitieren werden.

Weitere Informationen und die nächsten Schritte werden den Mitgliedern der Bioenergiegenossenschaft in der Generalversammlung im April erläutert. Aber auch allen anderen Interessierten stehen Vorstand und Aufsichtsrat gerne Rede und Antwort. Sollten Sie also Fragen haben oder prüfen lassen wollen, ob auch ihr Haus noch an das Wärmenetz angeschlossen werden kann, wenden Sie sich an uns. Kontakt: Bioenergiegenossenschaft Mengsberg eG, 06692 7550 (Karlheinz Kurz), BEGMengsberg@outlook.de

SPD Neustadt feierte 70jähriges Jubiläum – Thorsten Schäfer-Gümbel setzt sich für Wegfall der Kita-Gebühren ein

Der Vorsitzende der SPD Neustadt Reiner Bieker führte durch das Programm des Abends und berichtete von der Gründung des Ortsvereins.

Unter der Federführung des späteren hessischen Innenministers Heinrich Schneider wurde der SPD-Ortsverein Neustadt im Bahnhofshotel von Gottfried Kern gegründet. Lucie, die Tochter von Gottfried Kern heiratete später Harry Bella.

Reiner Bieker erinnerte sich noch an die 70er Jahre, als dort beim „Bella“ im Keller die Tanzfläche war und vom DJ Platten aufgelegt wurden. Im Kaminzimmer wurde damals mit der „Prominenz“ diskutiert und Politik gemacht. Er hätte damals nicht gedacht, dass er einmal der Vorsitzende der SPD Neustadt sein würde.

Als Gründungsvorsitzender wurde der Arbeiter Josef Breuer gewählt. Durch intensive Aufbauarbeit nahm die SPD immer mehr Einfluss auf das kommunale und landespolitische Geschehen. Schon 1946 war die SPD im Stadtparlament und im Magistrat vertreten. Bereits 1950 stellte der Ortsverein einen Kreistagsabgeordneten.

Die Schwerpunkte der damaligen kommunalpolitischen Arbeit lagen in der Ansiedlung von Industrie und der Bundeswehr sowie im Wohnungsbau.

1972 gelang es zusammen mit der Christlichen Bürgerliste die Mehrheit im Neustädter Parlament zu erringen. Erstmals stellte die SPD mit Fritz Mütze den Bürgermeister der Stadt.

Fast hundert Besucher kamen in das Haus der Begegnung zum 70jährigen Jubiläum. Die beiden Landtagsabgeordneten Angelika Löber aus Sterzhausen und Handan Özgüven aus Stadtallendorf gehörten genauso zu den Gästen wie Bürgermeister Thomas Groll.

Seit Dezember ist Handan Özgüven die SPD-Landtagsabgeordnete für Neustadt, sie gratulierte dem Ortsverein und versprach regelmäßig in Neustadt Termine wahrzunehmen und die Stadt bei allen Anliegen zu unterstützen.

Dass Reiner Bieker damals in der Kaminstube nicht dachte, dass er einmal der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Neustadt sein würde, nahm der Bürgermeister auf und sagte zu Beginn seines Grußwortes: „Ich habe mir auch nie geträumt, dass ich mal vor so vielen SPD-Fahnen an einem Rednerpult stehe und eine Rede halte“, und machte deutlich wie wichtig politische Arbeit und eine gute Zusammenarbeit in einer Kommune sind.

Der SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel ging auf die 153-jährige SPD-Geschichte ein und veranschaulichte, dass die SPD an allen wichtigen sozialen Errungenschaften beteiligt war bzw. diese vorangetrieben hat. Als aktuelles Beispiel nannte er die Einführung des Mindestlohns, der aktuell für ein dickes Plus in vielen Lohntüten geführt hat.

Vom Schulbesuch an bis hin zur Universität müssen keine Gebühren bezahlt werden, nur in den Kindergärten und Horten ist dies noch nicht so. „Dies muss anders werden und die durch die angestrebte Änderung des Länderfinanzausgleichs erwarteten zusätzlichen Mittel geben den Spielraum für eine Abschaffung“ hob Schäfer-Gümbel hervor. Er machte deutlich, dass auch CDU Ministerpräsident Bouffier dies vor der Landtageswahl gefordert hatte.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ der erste Satz unseres Grundgesetzes stand im Mittelpunkt beim Thema Flüchtlinge. Anschaulich berichtete er von seinen Besuchen in den beiden Flüchtlingslagern im Nordirak. „Dort ist die Lage schwierig bis katastrophal. In den Camps ist die Unterstützung der Flüchtlinge zuletzt auf zehn Dollar pro Monat reduziert worden, das reicht bei Weitem nicht aus“ betonte der SPD-Landeschef und machte deutlich, dass die Welt sich hier wesentlich stärker engagieren muss. Erfolgreiche Integration der bereits hier lebenden Flüchtlinge ist keine kurzfristige Aufgabe, sondern wird uns längere Zeit beschäftigen, führte er und aus machte die darin liegenden Chancen deutlich.

40 Jahre aktive Mitarbeit in der SPD, dafür konnte Gerhard Koch die Ehrenurkunde aus der Hand des Landesvorsitzenden und des Ortsvereinsvorsitzenden entgegennehmen.

„40 Jahre aktive kommunalpolitische Arbeit mit vielen unterschiedlichen Stationen“, so begann die Rede des Momberger SPD Ortsvereinsvorsitzenden Jörg Grasse und schnell wurde allen Besuchern klar, dass Manfred Schmitz für diese Aktivitäten geehrt werden sollte. Sichtlich ergriffen nahm Manfred Schmitz die Dankesworte entgegen.

Besonders stolz war auch der 18-jährige Justin Schulz als Thorsten Schäfer-Gümbel ihn als neues Mitglied begrüßte, das ausgehändigte Parteibuch signierte und es ihm auf der Bühne überreichte. Musik von Wilfred Sohn und Marius Fietz mit Sängerin Tine Brüning untermalte die Veranstaltung, Dennis Martin und sein Team sorgten professionell für das leibliche Wohl, sodass die Genossen mit ihren Gästen im Anschluss an den offiziellen Teil noch viele gute Gespräche führten.

Trinitatis-Kirmes 2016 Vertrag mit der Bitburger Braugruppe wird verlängert

Seit fast 30 Jahren wird auf der Neustädter Trinitatis-Kirmes Licher Bier ausgeschenkt. Dies wird auch zukünftig so bleiben. Kürzlich verlängerten Bürgermeister Thomas Groll und der Gebietsrepräsentant der Bitburger Braugruppe, Edgar Müller, den auslaufenden Vertrag über den Bierbezug bis zum Jahre 2021.

Edgar Müller hob bei dieser Gelegenheit hervor, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt Neustadt (Hessen) und den für die Trinitatis-Kirmes Verantwortlichen stets eng und vertrauensvoll gewesen sei. Mit Interesse habe man die Umstrukturierungen bei dem Neustädter Heimatfest seit 2011 verfolgt. Nunmehr könne man feststellen, dass sich die von Bürgermeister Thomas Groll vorangetriebenen Veränderungen positiv bemerkbar gemacht hätten, dies sei auch beim Bierabsatz, der sich stabilisiert habe, festzustellen. Bestandteil des Vertrages ist übrigens auch, dass die Licher-Bräuerei zu den Festzügen entweder ihren bekannten und beliebten Sechserzug oder ein Oldtimerfahrzeug nach Neustadt (Hessen) schicken wird.

Landkreis Marburg-Biedenkopf unterstützt kommunalen Demografie-Dialog

Auch im Jahre 2016 unterstützt der Landkreis Marburg-Biedenkopf erneut den Demografie-Dialog in der Stadt Neustadt (Hessen). Landrätin Kirsten Fründt teilte Bürgermeister Thomas Groll kürzlich mit, dass von Kreisseite wieder ein Förderbetrag von 3.000,- Euro gewährt wird. Die Mittel sollen nach den Worten des Bürgermeisters u. a. für die Unterstützung der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und die Eingliederung von Flüchtlingskindern in den Kindergärten Verwendung finden. Darüber hinaus ist beabsichtigt, sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den örtlichen Einzelhandel zu befassen und hierzu entsprechende Veranstaltungen anzubieten.

Seniorengerechtes „Wohnen am Park“

Projektentwicklungsgesellschaft WBC hat Bauantrag eingereicht

In den letzten Monaten schien es ruhig um die Schaffung seniorengerechter Wohnungen am Rande des Neustädter Bürgerparks geworden zu seih. Zahlreiche Senioren, die sich für das Vorhaben interessierten, sprachen daraufhin gerade in den letzten Wochen bei Bürgermeister Thomas Groll vor und erkundigten sich nach dem Sachstand. Groll verwies dabei stets darauf, dass zunächst das umfangreiche Bauleitverfahren abgeschlossen werden musste. Zudem konnte er berichten, dass die Projektentwicklungsgesellschaft WBC die Unterlagen für den Bauantrag erarbeitet und das Konzept weiter voran treibt. Ende Januar 2016 traf der Bürgermeister mit den Gesellschaftern der WBC, Hans-Jürgen Bindbeutel, Bernd Combe und Dieter Wolf zu einem Gespräch zusammen. Die drei brachten eine frohe Kunde mit ins Neustädter Rathaus: Der Bauantrag für das Projekt wurde zwischenzeitlich beim Kreisbauamt eingereicht. Architekt Wolf stellte dem Bürgermeister die aktuellen Planungen der Projektentwicklungsgesellschaft näher vor: Das Heimleiterhaus mit Fremdenzimmern des „Hauses der Begegnung“ wird abgerissen. In „KFW 55 Effizienzhaus Qualität“ entstehen in massiver Ziegelsteinbauweise neben dem Bürgerhaus Neustadts am Rande des Bürgerparks auf einer Fläche von rund 2800 qm 29 barrierefreie Ein- und Zweizimmerappartements mit ca. 43 bis 58 qm Wohnfläche zum Kauf. Zusätzlich entstehen 15 PKW- Stellplätze. Zur Einrichtung des neuen Gebäudes werden auch ein Gemeinschaftsraum, welcher den zukünftigen Bewohnern für verschiedene Aktivitäten zur Verfügung steht und Kontakte zur Neustädter Bürgerschaft ermöglichen wird, sowie ein Pflegebüro, welches bei Bedarf mit Beratung und Organisation der notwendigen Pflegedienstleistungen weiter hilft, gehören. Mit dem zukünftigen Betreiber des Pflegebüros, der Seniorenbetreuung „Weisser Stein“ aus Marburg, finden derzeit Gespräche hinsichtlich des Aufbaus, der Einrichtung und der Organisation des Betriebes statt. Die Vermarktung der Eigentumswohnungen beginnt in Kürze. Der Baubeginn ist – nach Abverkauf der Wohnungen – voraussichtlich für Herbst 2016 vorgesehen. Bürgermeister Thomas Groll verwies bei der Unterredung darauf, wie wichtig es vor dem Hintergrund des Demographischen Wandels sei, zukünftig über seniorengerechte Appartements in attraktiver Lage zu verfügen. „Dadurch wird es möglich, auch im Alter in der Heimatkommune zu bleiben und soziale Kontakte aufrecht zu erhalten“, so Groll. Hans-Jürgen Bindbeutel und Bernd Combe hoben hervor, dass es Ziel sei, Senioren so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und hierfür die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Kontaktadresse: Architekt Dieter Wolf, Telefon: 0170-2721425, wolf-architekt@gmx.de

EAE Neustadt

Meinungsaustausch zwischen Kommune, Polizei und Marktbetreibern
„Geschehnisse“ in der Hindenburgstraße am 17. Februar 2016

Kürzlich fand im Neustädter Rathaus ein weiterer Meinungsaustausch zwischen der Kommune, der Polizei und den Betreibern/Verantwortlichen der örtlichen Lebensmittel-, Bekleidungs- und Drogeriemärkte statt. Hieran nahm auch der Leiter der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, Dominik Zutz, teil. Bürgermeister Groll erinnerte zu Beginn daran, dass man in diesem Kreis schon einmal im Sommer 2015 zusammengekommen sei. Seinerzeit sei die Situation für alle neu gewesen und es habe große Unsicherheit über die weitere Entwicklung gegeben. Nunmehr wolle man sich anhand von Fakten austauschen und eine erste Zwischenbilanz ziehen.

Erster Polizeihauptkommissar Heinz Frank, Leiter der Polizeistation Stadtallendorf, stellte fest, dass die Entwicklung positiver verlaufen sei, als auch er selbst es damals erwartet habe. In Neustadt habe es 2015 in der Gesamtheit nur eine geringfügige Veränderung bei der Kriminalitätsrate gegeben.

Bei den Ladendiebstählen stiegen die angezeigten Fälle „nur mäßig“ an. Es seien der Polizei auch keine Bedrohungen gegen Verkaufspersonal bekannt.

Heinz Frank berichtete weiter, dass die Polizei gerade in den Nachmittagsstunden verstärkte Streifenpräsenz in Neustadt und Stadtallendorf, wo es ebenfalls eine EAE gäbe, zeige.

Einschätzungen, die die anwesenden Gewerbetreibenden bestätigten. Die Inventuren hätten vorhandene Sorgen hinsichtlich der Dunkelziffer bei Ladendiebstählen größtenteils als unbegründet erwiesen. Natürlich gebe es immer wieder einmal Probleme, diese versuche man u.a. durch Verhaltensregeln, kleinere bauliche Maß nahmen zur „Kundenlenkung“ oder auch persönliche Ansprache zu minimieren.

EAE-Leiter Zutz bot an, die Wahrnehmungen der Gewerbetreibenden bei den regelmäßigen Informationsveranstaltungen für Flüchtlinge anzusprechen. Auch regte er an, einheitliche Verhaltensregeln und Piktogramme an den Märkten anzubringen. Seitens der EAE könnten die Übersetzungen erledigt werden.

Gerade beim Kauf von Handykarten gibt es in den Märkten immer wieder „schwierige Gespräche“ mit den Flüchtlingen. Dominik Zutz berichtete in diesem Zusammenhang, dass gegenwärtig daran gearbeitet werde, alsbald über WLAN in der EAE zu verfügen. Bürgermeister Thomas Groll kündigte an, auch weiterhin zu Gesprächen einzuladen, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Gerüchten entgegenzuwirken, soll nachfolgend über einen polizeilichen Einsatz in Neustadt (Hessen) am 17.2.2016 berichtet werden: Am 17.2.2016, gegen 20.30 Uhr, erhielt die Polizei Hinweise auf eine große Gruppe, die mit Knüppeln bewaffnet über die Hindenburgstraße zu Kaserne laufen würde. Trotz des personalintensiven, bis in die Nacht dauernden Personaleinsatzes, ließen sich an diesem Abend weder Täter noch Opfer (Verletzte) noch Waffen finden. Es ergaben sich keine Hinweise auf begangene Sachbeschädigungen oder Auseinandersetzungen. Zu den Ermittlungen gehörte auch die Befragung von Bewohnern der Hindenburgstraße am 18.2.2016. Zugrunde lagen zunächst nur die Hinweise auf mögliche Sachbeschädigungen und eine Bedrohung, bei Personen mit Stöcken gegen Häuser und Jalousien geschlagen und eine Anwohnerin beschimpft und bedroht haben soll. Die Ermittlungen bestätigten diese Hinweise nicht. Sachbeschuldigungen wurden nicht festgestellt und niemand erstattete wegen Beleidung oder Bedrohung eine Anzeige. Nach dem Stand der Ermittlungen ging eine Gruppe von etwa sechs Personen lautstark hinter anderen her, beide liefen Richtung Kaserne. Wer das war, ob die Gruppen miteinander konkurrierten oder rivalisierten und um was es hierbei ging, steht ebenso nicht fest, wie ein Zusammenhang mit den anderen geschilderten Sachverhalten.

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