Ganz verzichten will Neustadt auf das „wichtige Kulturgut“ nicht Räuchermännchenausstellung
Weihnachten rückt näher, und die Stadt Neustadt plant wieder ein festliches Ambiente – allerdings bei der Beleuchtung in abgespeckter Version.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Das probeweise nächtliche Abschalten der Straßenlampen sorgte in Neustadt für Diskussionen, in deren Fortgang sogar die Weihnachtsbeleuchtung in die Kritik geriet. Eine verärgerte Nutzerin der OP-Homepage hatte gar gedroht, alle Kabel durchzuschneiden, sollten die Lämpchen brennen. In der Folge diskutierten auch die Stadtverordneten über das Für und Wider der Weihnachtsbeleuchtung.
Die Stadt Neustadt zieht nun die Konsequenzen aus den Rückmeldungen der Bürger und verkürzt die Phase, in der die Weihnachtsbeleuchtung brennen soll – ganz darauf verzichten wolle man nicht, da sie ein „wichtiges Kulturgut sei: Los geht es am Freitag vor dem ers* ten Advent, das Ende ist weiterhin der Dreikönigstag. Die morgendliche Phase zwischen 6 und 9 Uhr fällt weg, der zeitliche Rahmen abends wird verkürzt auf 16.30 bis 22.30 Uhr (statt 16.15 bis 23 Uhr). Der ausgewählte Zeitraum biete insbesondere Familien mit Kindern die Möglichkeit, sich weiterhin an der Weihnachtsbeleuchtung zu erfreuen, teilte die Stadt mit. Gleiches gelte für auswärtige Besucher.
Einzige Ausnahmen bilden die Tage des Nikolausmarktes (4. Dezember) und des Weihnachtsmarktes (27. Dezember) – dann gehen die Lichtlein bereits um 14 Uhr an. „Stadt verkürzt Phase der Weihnachtsbeleuchtung“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft!“ 2010
Mengsberg bereitet sich engagiert auf Teilnahme vor
Im Juni 2011 erwartet man in Mengsberg den Besuch der Kommission für den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft!“.
Zunächst gilt es, sich auf Bezirksebene zu präsentieren. In mehreren Sitzungen und auch im Rahmen einer Ortsversammlung wurde die Thematik bereits intensiv behandelt. Auf jeder Sitzung des Ortsbeirates sprechen die Mitglieder gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Groll über das weitere Vorgehen.
Ortsvorsteher Karlheinz Kurz hatte den Bürgermeister und Heiko Steuernagel, den stellvertretenden Fachbereichsleiter Bauen, Planen und Umwelt, kürzlich zu einem Rundgang durch Mengsberg eingeladen. Hierbei orientierte man sich an jener Streckenführung, die für den Besuch der Kommission vorgesehen ist. Auf diesem Rundgang möchte Ortsvorsteher Kurz natürlich die Besonderheiten Mengsbergs positiv herausstellen. Beginn soll im Bereich des „Freizeitzentrums“ sein. Dort findet man die Reithalle, das Hallenbad, die Grillhütte und den Sportplatz. Schule und Kindergarten gehören ebenfalls dazu. Als nächstes beabsichtigt man, den Lindenplatz anzusteuern. Von dort soll es zur Heimat- und Trachtenstube und anschließend zur Kirche gehen. Auch den Friedhof und das Backhaus möchte man der Kommission vorstellen. Den Abschluss soll der Rundgang mit einer zusammenfassenden Präsentation im Feuerwehrhaus finr den. Herausstellen will man, dass Mengsberg ein Dorf ist, wo jung und alt sich wohlfühlen und gerne leben. Auch die örtliche Infrastruktur soll dargestellt werden. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
„Bundeswehr im Einsatz“ Ausstellungseröffnung zum Abschluss des Garnisonjubiläums
Am 21. Juli 1960 wurde die gerade fertig gestellte Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne von Soldaten bezogen. Im Laufe der vergangenen Monate erinnerten die Kommune, die Bundeswehr und der Kulturhistorische Verein mit zahlreichen Veranstaltungen an das 50jährige Garnisonjubiläum der Stadt Neustadt (Hessen). Den Abschluss des Jubiläumsjahres stellt derzeit die Ausstellung „Bundeswehr im Einsatz“ dar, die im Historischen Rathaus noch am 14. November 2010, von 15.00 bis 17.00 Uhr, gezeigt wird. Zur Eröffnung am 2, November 2010 konnte Bürgermeister Thomas Groll rund 80 Interessierte willkommen heißen. Unter den Gästen befanden sich Oberstleutnant Jan-Peter Fiolka, Kommandeur des Luftlandefernmeldebataillons Division Spezielle Operationen, dessen Stellvertreter Major Thomas Kölle, Hauptmann Tobias Krämer, Kompaniechef der Patenschaftskompanie der Stadt Neustadt (Hessen), Kreisbeigeordneter Manfred Hoim und die Stadtverordnetenvorsteher Norbert Krapp und Hans-Georg Lang (Stadtallendorf).
Der besondere Gruß des Bürgermeisters galt Brigadegeneral Volker Beseht, stellvertretender Kommandeur der Division Spezielle Operationen „Hessischer Löwe“.
In seinen Begrüßungsworten ließ Thomas Groll nochmals die Ereignisse des Jubiläumsjahres „50 Jahre Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne“ Revue passieren. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Konkrete Projekte sind Ziel
Neustadt und Amöneburg widmen sich dem Klimaschutz
Während des Hessentages unterzeichneten Vertreter der Städte Amöneburg und Neustadt die Charta „100 Kommunen für den Klimaschutz“, nun ließen sie sich über Inhalte und Ideen informieren.
von Florian Lerchbacher
Neustadt / Amöneburg.
Kommunalpolitiker, Landwirte, Handwerker, Schornsteinfeger sowie Vertreter des Amtes für den ländlichen Raum, von Hessenforst und den Verwaltungen der Städte trafen sich am Dienstag, um mit Peter Momper und Stefan Scubin von der „Klimaschutz- und Energieagentur Mittelhessen“ über Initiativen für den Klimaschutz zu sprechen. Sie fragten sich, was die Städte bereits für den Klimaschutz getan haben und was sie noch tun können. „Wir wollen keine Utopien sondern konkrete Projekte für die kommenden fünf Jahre entwickeln“, sagte Neustadts Bürgermeister Thomas Groll. Mit der energetischen Sanierung zahlreicher Gebäude – gefördert durch das Konjunkturpaket II – sei ein Anfang gemacht, doch die Städte wollten auch die Bürger mitnehmen: zum Beispiel die Landwirte, „die Energiewirte der Zukunft“. „Bei diesem Thema gibt es Nachholbedarf – Stichwort Biogas“, sagt Groll, verweist aber darauf, dass Neustadt Dank der Initiative eines Bürgers bei der Windenergie gut dastehe. Michael Richter-Plettenberg ergänzte zu den Bio gasanlagen, es gelte nicht, für die Energiegewinnung künstlich Substrate zu erzeugen: „Wir sollten nutzen, was ohnehin da ist.“ Entsprechend nennt er als ein Motto: „Wirtschaft trifft Klimaschutz“. „Konkrete Projekte sind Ziel“ weiterlesen
Neustadt heißt Gäste hessisch willkommen
Programm für das 33. Neustadt-Treffen nimmt Gestalt an 1 500 Gäste aus 40 Neustadts erwartet
Mit einem neuen Konzept nimmt Neustadt seine Gastgeberrolle für das 33. Neustadttreffen vom 9. bis zum 11. September 2011 an.
von Matthias Mayer
Neustadt. „Wir haben uns bei den Planungen daran orientiert, was uns als Besucher zahlreicher Neustadttreffen in der Vergangenheit nicht gefallen hat“, sagte Bürgermeister Thomas Groll (CDU) bei einem Pressegespräch zu dem Fest und nannte dazu drei Punkte: UDas Neustadttreffen soll ein Fest der kurzen Wege sein, das den Besuchern keine kilometerlangen Anmärsche zumutet. Zwischen dem Busparkplatz am Festplatz Lehmkaute und dem Festzelt im Bürgerpark liegen nur 500 Meter.
Da 2 000 Menschen am Begrüßungsabend nicht gleichzeitig mit warmen Essen versorgt werden können, wird beim Begrüßungsabend am Freitag eine „Junker-Hansen-Platte“ mit oberhessischen Wurst- und Käsespezialitäten serviert. Getreu dem Festmotto „Hessisch willkommen“ werden Apfelwein ausgeschenkt und Brezeln verteilt. Der Gast darf sein speziell gestalten Apfelweinglas behalten.
Das Fest soll nicht allein im Festzelt stattfinden, sondern in die Innenstadt hinausgetragen werden. Dazu werden außerhalb des Festzelts von regionalen Kapellen drei weitere Bühnen bespielt: Vor der Kirche, auf dem Marktplatz und im Bürgerpark. Zudem sind einzelne Künstler und Kleinkunstgruppen unterwegs, um die Besucher zu unterhalten. Zudem wird das zweitägige Straßenmaler-Festival in das Neustadt-Treffen integriert werden.
„Wir wollen ein Fest für ganz Neustadt feiern und freuen uns, dass Vereine aus allen Stadtteilen mitmachen“, sagte Thomas Groll und Fest-Koordinator Klaus Groll ergänzte, dass selbst von Überalterung bedrohte Vereine ihren Beitrag zu Gelingen des Festes beitragen wollen. „Neustadt heißt Gäste hessisch willkommen“ weiterlesen
Einige Exponate erinnern an die Panzerbrigade 14
Ausstellung „Bundeswehr im Einsatz“ im historischen Rathaus
Während der Ausstellungseröffnung „Bundeswehr im Einsatz“ referierte Brigadegeneral Volker Beseht über seine Division und die Auslandseinsätze, wobei er deutliche Worte fand.
von Klaus Böttcher
Neustadt. 70 geladene Gäste kamen zur Eröffnung der Ausstellung ins historische Rathaus. Der 15. Jahrestag der ersten Parlamentsmandatierung für einen Auslandseinsatz war der Anlass für die Erstellung der Ausstellung. Gemäß des Titels „Bundeswehr im Einsatz“ befasst sie sich mit den Auslandseinsätzen, beleuchtet aber auch den Weg dahin. Sie versteht sich als Rückblick und Standortbestimmung der Bundeswehr und ihres Wandels zu einer Armee im Einsatz.
Die Ausstellung stelle den Abschluss der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Bundeswehrstandorts Neustadt dar, erklärte Bürgermeister Thomas Groll. Der Kulturhistorische Verein hat die Betreuung übernommen, Bert Dubois ergänzte sie durch einige Exponate, die an die Panzerbrigade 14 erinnern.
Der stellvertretende Kommandeur der Division spezielle Operationen (DSO), Brigadegeneral Volker Beseht, referierte nicht nur über die Gliederung und den Auftrag der DSO, sondern beleuchtete zu Beginn die Entwicklung der Bundeswehr. Dabei verdeutlichte er die Entwicklung von der Zeit der Abschreckung während des kalten Krieges, als man von der Verteidigung im eigenen Land ausging, bis zu den heutigen Auslandseinsätzen. Früher sei der vermeintliche Gegner bekannt gewesen und man habe ihn und sein Handeln einschätzen können, heute sei das anders, denn Selbstmordattentäter seien nicht bekannt und nicht einschätzbar. „Einige Exponate erinnern an die Panzerbrigade 14“ weiterlesen
Mengsberg bereitet sich auf Wettbewerb vor
Neustädter Stadtteil will an „Unser Dorf hat Zukunft“ teilnehmen Bürger widmen sich der Verschönerung
Die Mitglieder zweier Vereine und des Friedhofsausschusses von Mengsberg haben Teile ihres Dorfes auf Vordermann gebracht.
von Florian Lerchbacher
Mengsberg. „So bereitet sich unser Dorf auf den Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft“ im kommenden Jahr vor“, freut sich Mengsbergs Ortsvorsteher
Karlheinz Kurz über das große Engagement zahlreicher Freiwilliger, die sich in den vergangenen Tagen um ihre Heimat kümmerten. Ohnehin seien seine Mitbürger immer bereit, ehrenamtlich mit anzupacken, betont er und ergänzt, die Vorbereitung auf den Wettbewerb sei aber noch zusätzlicher Ansporn.
Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Mengsberg verpassten den Hecken des Friedhofs einen „Winterschnitt“. Morgens um 8 Uhr rückten sie mit Schlepper, Radlader und-Heckenscheren an und machten sich frohen Mutes ans Werk.
Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsverein kümmerten sich um den Lindenplatz, für den der Verein die Patenschaft übernommen hatte. Sie pflanzten eine Linde, entfernten alte Wurzeln, wilde Triebe und abgestorbene Äste und erstellten ein Kataster der Linden. Zudem brachten sie Bänke und Tische ins Winterquartier.
Kurz lobte das Engagement der Mengsberger Vereine: 56 Mitglieder leisteten an nunmehr acht „Vereinsaktionstagen“ seit dem vergangenen Jahr 248 Stunden ehrenamtlicher Arbeit. „Mengsberg bereitet sich auf Wettbewerb vor“ weiterlesen
Neustädter Mitteilungsblatt
Kooperationsvertrag zur grundwasserschutzorientierten
Landbewirtschaftung im Wasserschutzgebiet Speckswinkel
Die Unterzeichnung fand im Zollhof Speckswinkel statt
Die Stadt Neustadt sah beim Speckswinkler Trinkwasserbrunnen Handlungsbedarf, da die dort festgestellten Nitratwerte in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren im Durchschnitt über dem gesetzlichen Richtwert von 25 mg/1 lagen. Der Grenzwert von 50 mg/1 ist bei weitem nicht erreicht und es gibt daher für den Brunnen auch keine Nutzungsbeschränkungen. Die Trinkwasserqualität ist einwandfrei. Dennoch sah es die Stadt Neustadt im Interesse einer weiterhin gesicherten Trinkwasserversorgung als notwendig an, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um den Nitratwert langfristig und dauerhaft zu senken. Die Kommune als zuständiger Wasserversorger hat daher den Wasser- und Bodenverband „Marburger Land“ mit Sitz in Kirchhain um fachkundige Unterstützung gebeten. In mehreren Sitzungen mit Vertretern der Stadt Neustadt, der Landwirte, der Wasserbehörden, der Abteilung für den Ländlichen Raum der Kreisverwaltung und der Berater des Wasser- und Bodenverbandes „Marburger Land“ wurde ein Kooperationsvertrag zum Schutz des Trinkwassers in Wasserschutzgebiet Speckswinkel erarbeitet. Der Kooperationsvertrag ersetzt die vom Regierungspräsidium Gießen erlassene Wasserschutzgebietsverordnung. Der Vorteil des Vertrages, Landwirte und Behörden haben ihn gemeinsam erarbeitet. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen
Über die Grenzen hinaus
Jugendliche suchten sich auf dem Elisabethpfad ihren Weg
Bereits zum dritten Mal wanderten Jugendliche im Rahmen der Abenteuer-AG des Streetwork-Projektes des Vereins zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendsozialarbeit (bsj) über den Elisabethpfad.
Neustadt. „Ein Teil der sechs jungen Neustädter im Alter von 15 bis 17 Jahren ging bereits bei der Anmeldung zur dreitägigen Wandertour auf dem Elisabethpfad von Wetzlar nach Marburg über ihre Grenzen hinaus“, sagte Streetworker Sebastian Habura, der gemeinsam mit Benedikt Hegemann die sechs Teilnehmer begleitete.
Die Jugendlichen hatten in drei Teams – dem Führungs-, dem Organisation- und dem Verpflegungsteam – verschiedene Verpflichtungen. So könne man ihnen vor Augen führen, was jeder individuell zum Erfolg der Tour beitragen kann beziehungsweise sollte, sagte Habura und erklärte: So würden positive Eigenschaften hervorgehoben und die Jugendlichen in ihrer Person bestärkt. Weitere Ziele der dreitägigen, 70 Kilometer langen Wanderung waren die der Stärkung des Durchhaltevermögens und der Kommunikationsfähigkeit.
Die Teilnehmer waren also eigentlich eher Akteure und verpflichtet, für die Gruppe bestmöglich zu sorgen. Jeder Misserfolg betraf die ganze Gruppe und musste mithin von allen getragen werden.
Am ersten Tag leitete das Führungsteam die Gruppe vom Wetzlarer Hauptbahnhof über das Kloster Altenberg nach Naunheim, wo sie im Ökumenischen Gemeindehaus nächtigten. „Über die Grenzen hinaus“ weiterlesen
Stadt will alte Abfallsatzung in die Tonne treten
Magistrat will vom Personen- auf den Gefäßmaßstab umstellen Groll: „Bürger bekommen mehr Gestaltungsmöglichkeiten“
Nachdem die Stadtverordneten im Zusammenhang mit der Neuausschreibung der Müllabfuhr einen Grundsatzbeschluss über die Gestaltung der Abfallsatzung fassten, sollen sie diesem nun mit einer Neufassung der Satzung Rechnung tragen.
von Florian Lerchbacher
Neustadt. Ab dem 1. Januar 2011 wird der Restmüll nur noch alle drei Wochen abgeholt, die Abfallsatzung sieht schließlich künftig nur noch eine Restmüllmenge von acht statt zwölf Litern pro Person und Woche vor. Damit, so Bürgermeister Thomas Groll, reagiere die Stadt auf die verbesserte Mülltrennung der Bürger seit Inkrafttreten der alten Satzung aus dem Jahr 1999. Zugleich habe der Magistrat auf Erfahrungswerte anderer Kommunen zurückgegriffen. Der Biomüll wird alle zwei Wochen abgefahren, bis auf eine Phase zwischen November und März, in der er alle drei Wochen abgeholt wird – dabei wurde berücksichtigt, dass in diesem Zeitraum weniger Gartenabfälle anfielen, betont Groll.
Haushalte ab drei Personen können ein kleineres Abfallgefäß als das ihnen eigentlich zugeteilte beantragen und Nachbarn können sich eine Tonne teilen. Für beide Fälle sind gesonderte Anträge an die Stadtverwaltung notwendig.
Diese Neuerungen bilden das Grundgerüst des vom Magistrat nun eingebrachten Satzungsentwurfs. „Stadt will alte Abfallsatzung in die Tonne treten“ weiterlesen

