Neubau: Mengsberg hat Glück

Am 15. November wird das für 2,1 Millionen Euro netto neu gebaute Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht
Von Katharina Kaufmann-Hirsch

Neustadt-Mengsberg.
In Zeiten von finanziellem Kostendruck und Sparzwängen kann sich kaum eine Kommune den Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses (DGH) leisten. In Neustadt ist das anders: Dort wird im Ortsteil Mengsberg in den nächsten Tagen ein neues DGH fertig. Zu verdanken hat das 900-Einwohner-Dorf das Millionenprojekt dem Landesprogramm Dorfentwicklung. „Heute wäre dieser Neubau nicht mehr möglich“, berichtet Neustadts Bürgermeister Thomas Groll bei einer Besichtigung der Baustelle. Warum? „Wir hatten damals Glück. Wir haben den höchsten Einzelzuschuss in der Dorferneuerung landesweit bekommen“, sagt der Bürgermeister nicht ohne Stolz. Mittlerweile würden die Fördergelder anders verteilt.
Und so steht der Bürgermeister gemeinsam mit Ortsvorsteher Karlheinz Kurz an diesem sonnigen Mittwochvormittag im neuen „Großen Saal“ des DGH Mengsberg. Während der Boden noch mit einem Malervlies ausgelegt ist und vor den großen Fenstern Bauarbeiter am Werkeln sind, hängen an der Decke bereits große runde Lampen, die Wände sind gestrichen und die Theke eingebaut – es ist schön, modern und zeitgemäß geworden, das neue „Haus für alle“, wie es offiziell heißen soll. „Neubau: Mengsberg hat Glück“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

60 Kinder boten tolle Circus-Vorstellung

Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Stadt Neustadt (Hessen) gemeinsam mit der Familie Anni und Markus Bichlmaier einen Mitmach-Circus für Mädchen und Jungen im Grundschulalter.
Für die Organisation waren Nicole Zinkowski und Isabell Korn vom Familienzentrum verantwortlich. Für das Mittagessen sorgte diesmal das Seniorenzentrum MENetatis.
Von Montag bis Freitag trafen sich die 60 Kinder ab 9 Uhr, um sich als Artisten zu üben.
Am Freitagnachmittag fanden dann 200 Eltern, Geschwister und Großeltern den Weg in das Zelt des Mitmach-Circus „Manegen­traum“, um den Kindern bei der Gala-Vorstellung zuzuschauen.
Zunächst begrüßte Bürgermeister Thomas Groll alle Anwesenden herzlich, dankte den Organisatoren und der Familie Bichlmaier und wünschte dem Publikum einen vergnüglichen Nachmittag.
Bunt war das Programm: Jongleure & Diabolo, Hula Hoop & Feu­erschlucker, Akrobatik und Luftring, Messerwerfen & Lassospie­le, Drahtseil und lustige Clowns gab es zu erleben. Die mitwirken­den Kinder waren bunt kostümiert und voller Elan bei der Sache. Zurecht gab es nach jeder Nummer kräftigen Applaus.
2025, so Bürgermeister Thomas Groll, wird es wieder einen Mit- mach-Circus in Neustadt geben. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Fuß- & Radverkehrskonzept Neustadt (Hessen)

Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Thomas Groll kam kürzlich die Len­kungsgruppe zur Erarbeitung eines Fuß- & Radverkehrskonzeptes für die Stadt Neustadt (Hessen) zu ihrer zwei­ten Arbeitssitzung zusammen. Der Len­kungsgruppe gehören am Radfahren Interessierte aus der Kernstadt und den Stadtteilen, Mitarbeiter der Stadt- und der Kreisverwaltung an.
Seitens der beauftragten Planungsgesell­schaft RV-K wurden die bisher erarbeite­ten Ergebnisse anhand von Maßnahmen­blättern näher erläutert. Hier kam es zu Nachfragen und konstruktiven Diskus­sionen seitens der Lenkungsgruppe.
RV-K wird die einzelnen Vorschläge, die zum Teil auch auf Ergebnissen einer On­line-Befragung basieren, priorisieren und mit einer groben Kostenschätzung ver­sehen.
Gemeinsam mit der Verwaltung soll dann noch eine Umsetzungsplanung für den Zeitraum 2025-2035 erarbeitet werden.
Bürgermeister Thomas Groll betonte aus­drücklich, dass das wesentlich von Land und Landkreis finanzierte Fuß- & Rad­verkehrskonzept nicht „für die Schub­lade“ erarbeitet werde, sondern Schritt für Schritt im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Kommune umgesetzt werden soll.
Ggf. müsse man in der Zeit ab 2030 einen investiven Schwerpunkt bilden, da in den nächsten Jahren der Neubau eines Kin­dergartens und des Feuerwehrhauses in der Kernstadt anstünden. Auch wisse man nicht, wie sich die öffentlichen Fi­nanzen tatsächlich in den Folgejahren entwickeln würden, die Prognosen seien allerdings recht düster.
Für kleinere Projekte, so der Bürgermeis­ter, werde man aber sicher Geld bereit­stellen können. Das Signal „Wir machen uns auf den Weg“ sei ihm persönlich wichtig.
Das Fuß- & Radverkehrskonzept wird am 29.10.2024 ab 18 Uhr der Öffentlich­keit im Kultur- und Bürgerzentrum vor­gestellt. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Fuß- & Radverkehrskonzept Neustadt (Hessen)

Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Thomas Groll kam kürzlich die Len­kungsgruppe zur Erarbeitung eines Fuß- & Radverkehrskonzeptes für die Stadt Neustadt (Hessen) zu ihrer zwei­ten Arbeitssitzung zusammen. Der Len­kungsgruppe gehören am Radfahren Interessierte aus der Kernstadt und den Stadtteilen, Mitarbeiter der Stadt- und der Kreisverwaltung an.
Seitens der beauftragten Planungsgesell­schaft RV-K wurden die bisher erarbeite­ten Ergebnisse anhand von Maßnahmen­blättern näher erläutert. Hier kam es zu Nachfragen und konstruktiven Diskus­sionen seitens der Lenkungsgruppe.
RV-K wird die einzelnen Vorschläge, die zum Teil auch auf Ergebnissen einer On­line-Befragung basieren, priorisieren und mit einer groben Kostenschätzung ver­sehen.
Gemeinsam mit der Verwaltung soll dann noch eine Umsetzungsplanung für den Zeitraum 2025-2035 erarbeitet werden.
Bürgermeister Thomas Groll betonte aus­drücklich, dass das wesentlich von Land und Landkreis finanzierte Fuß- & Rad­verkehrskonzept nicht „für die Schub­lade“ erarbeitet werde, sondern Schritt für Schritt im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Kommune umgesetzt werden soll.
Ggf. müsse man in der Zeit ab 2030 einen investiven Schwerpunkt bilden, da in den nächsten Jahren der Neubau eines Kin­dergartens und des Feuerwehrhauses in der Kernstadt anstünden. Auch wisse man nicht, wie sich die öffentlichen Fi­nanzen tatsächlich in den Folgejahren entwickeln würden, die Prognosen seien allerdings recht düster.
Für kleinere Projekte, so der Bürgermeis­ter, werde man aber sicher Geld bereit­stellen können. Das Signal „Wir machen uns auf den Weg“ sei ihm persönlich wichtig.
Das Fuß- & Radverkehrskonzept wird am 29.10.2024 ab 18 Uhr der Öffentlich­keit im Kultur- und Bürgerzentrum vor­gestellt. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Zirkusartisten begeistern Publikum

Schweine und Schafe sind die heimlichen Stars in Neustadt / „Achten sehr darauf, dass es Tieren gut geht“
Von Nadine Weigel

Neustadt.
Ein Raunen geht durchs Zirkuszelt. Mit staunenden Blicken beobachtet das Publikum, wie Stefan Platschkov auf der frei stehenden Leiter immer höher klettert. Er wankt, das Publikum hält den Atem an und tosender Applaus brandet auf, als der bulgarische Artist hoch oben auf der frei stehenden Leiter balancierend schließlich auch noch mit Ringen jongliert.
Bei der Premiere des fünften Neustädter Zirkus-Festivals „Goldener Biber“ wird klar, dass auch diesmal wieder hochklassige Artisten den Weg ins Zelt neben dem Junker-Hansen-Turm gefunden haben. So wie Familie Tarbeev, die allesamt die Artistik im Blut haben und mit Diabolo und Einrad das Publikum begeistern.

Oder Namayca Bauer, die für ihre Darbietung im Januar 2024 beim Internationalen Circus-Festival in Monte Carlo ausgezeichnet wurde. Die junge Frau brachte auch die heimlichen Stars mit nach Neustadt.

Die waren allesamt ziemlich haarig. Keine Angst, Wildtiere waren es natürlich nicht. Die Französin brachte Hunde, Ziegen und sogar Schweine mit in die Manege.

Zirkus-Schweine suhlen sich im Bürgerpark „Zirkusartisten begeistern Publikum“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Zeitgeschichtliche Veranstaltungsreihe
CSU-Urgestein Dr. Peter Gauweiler sprach über Franz-Josef Strauß

Passend mit dem bayerischen Defiliermarsch zog Dr. Peter Gau­weiler am 23. September 2024 in den Saal des Kultur- und Bürger­zentrums ein und wurde von den 140 Anwesenden mit freundli­chem Applaus begrüßt.
Dr. Gauweiler, seit 1968 bereits Mitglied der CSU, war Kreis­verwaltungsreferent in München, als Minister und Staatssekretär Mit­glied der bayerischen Staatsregierung, Land­tags- und Bundestags­abgeordneter. 2015 zog sich der ehemals stell­vertretende Vorsitzende der Christlich-Sozialen Union aus der aktiven Politik zurück, da er u.a. mit der Euro-Rettungs­politik der Bundesregie­rung nicht einverstan­den war.
Das CSU-Urgestein gehörte in den 1980er Jahren zum engsten Umfeld des bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß und erlebte auch dessen Tod am 3. Oktober 1988 aus nächster Nähe mit.
„Wie kann man Peter
Gauweiler prägnant und zutreffend beschreiben?“, frug der Bür­germeister und griff auf ein Zitat von Sahra Wagenknecht (!) zu­rück: „Ein bekannter Politiker, ein erfolgreicher Rechtsanwalt und ein Mann mit Rückgrat.“
Nach einer schwungvollen Eröffnung durch das um drei Musiker verstärkte „Trio Semplice“ hieß Bürgermeister Thomas Groll den Gast aus München herzlich willkommen. „Vom größten Volksfest der Welt, zum größten Fachwerkrundbau der Welt. Schön, dass Sie trotz Oktoberfest-Zeit zu uns gekommen sind“, so Groll.
Im Rahmen des diesjährigen Themas der zeitgeschichtlichen Ver­anstaltungsreihe der Stadt Neustadt (Hessen) „75 Jahre Grund­
gesetz und Gründergestalten der Bundesrepublik“ sollte Dr. Peter Gauweiler über Franz-Josef Strauß sprechen, der als Abgeord­neter, Bundesminister, Vorsitzender der CSU von 1961-1988 und bayerischer Ministerpräsident fast vier Jahrzehnte Bundespolitik mitgestaltete.
„Kein anderer hat von Konrad Adenauer bis zu Helmut Kohl Ver­antwortung für unseren Staat getragen. Franz-Josef Strauß ge­hörte zu den wichtigsten, umstrittensten aber auch beliebtesten Politikern der alten Bundesrepublik. Ihm gegenüber war keiner gleichgültig“, betonte Thomas Groll. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Internationale Stars stehen in der Manege

Zirkus-Festival „Goldener Biber“ in Neustadt
Von Katharina Kaufmann-Hirsch

Neustadt.
Eine Kleintierdresseurin aus Frankreich, ein Leiter-Artist aus Prag, französische Clowns und eine Musik-Jongleurin aus Belgien – das Programm für das Neustädter Zirkusfestival „Goldener Biber“ 2024 ist einmal mehr international angehaucht. Die fünfte Auflage der für Hessen einzigartigen Veranstaltung findet am 12. und 13. Oktober in der Junker-Hansen-Stadt statt – im Zirkuszelt am Junker-Hansen-Turm.
Das Programm hat wieder Bürgermeister Thomas Groll zusammengestellt. „Es ist uns gelungen, erneut einige Stars der Manege nach Neustadt zu holen“, verkündet das Stadtoberhaupt voller Stolz.

Aus Prag stammt Robi Berousek, der auf der frei stehenden Leiter sein Können zeigen wird. Der Artist trat nach eigenen Angaben bereits im Circus Krone-Bau in München, im Schweizer Nationalzirkus Gebr. Knie oder im größten französischen Zirkus Arlette Gruß auf. Beim Zirkus-Festival in Monte Carlo gewann er im Januar 2024 eine der begehrten Auszeichnungen. „Internationale Stars stehen in der Manege“ weiterlesen

Für Abschreckung, aber gegen Waffeneinsatz

NEUSTADT. Dr. Peter Gauweiler sprach im Kultur- und Bürgerzentrum in Neustadt vor
140 Zuhörern. Gauweiler, seit 1968 bereits Mitglied der CSU, war Kreisverwaltungsreferent in München, als Minister und Staatssekretär Mitglied der bayerischen Staatsregierung, Landtags- und Bundestagsabgeordneter.
2015 zog sich der ehemals stellvertretende Vorsitzende der Christlich-Sozialen Union
aus der aktiven Politik zurück, da er unter anderem mit der Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung nicht einverstanden war.
Das CSU-Urgestein gehör te in den 1980er-Jahren zum engsten Umfeld des bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß. Neustadts Bürgermeister Thomas Groll hieß den Gast aus München willkommen.
Im Rahmen des Themas der zeitgeschichtlichen Veranstaltungsreihe der Stadt Neustadt „75 Jahre Grundgesetz und Gründergestalten der Bundesrepublik“ sollte Dr. Peter Gauweiler über Franz-Josef Strauß sprechen.
Franz-Josef Strauß, so Peter Gauweiler, sei zweifellos ein Machtmensch gewesen. Er habe gesagt, was er gedacht habe. Beliebigkeit sei dem erfolgreichen Ministerpräsidenten ein Graus gewesen.
Strauß war für Abschreckung, aber gegen Waffeneinsatz. „Strauß vertrat immer die Auffassung, dass man sich sei ne Gesprächspartner nicht aussuchen könne, um etwas zu erreichen“, so Dr. Gauweiler. „Für Abschreckung, aber gegen Waffeneinsatz“ weiterlesen

„Fachfrau für Finanzen“ glänzt durch Pragmatismus

Fachbereichsleiterin Gitta Kurz feierte Dienstjubiläum in Neustadt

Neustadt.
Gitta Kurz aus Wasenberg, Leiterin des Fachbereichs I – Zentraler Service und Finanzen bei der Neustädter Stadtverwaltung, feierte kürzlich ihr fünfundzwanzigjähriges Dienstjubiläum. Aus diesem Grunde hatte Bürgermeister Thomas Groll zu einem Empfang in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen.
Nach Ablegung des Fachabiturs absolvierte Gitta Kurz mit Erfolg eine Ausbildung zur Fachangestellten für Bürokommunikation und Verwaltungsfachangestellten beim Schwalm-Eder-Kreis. Im Laufe der Jahre wurde sie dort bis 2013 in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Nach einer kurzen Tätigkeit in der Verwaltung des damaligen Kreiskrankenhauses in Ziegenhain folgten das Rechtsamt und die Wirtschaftsförderung. Zuletzt war Kurz Arbeitsgruppenleiterin im Bereich Entwicklungsplanung, Tourismus, Dorf- und Regionalentwicklung.

Sie bildete sich regelmäßig fort und erwarb zunächst die Qualifikation zur Verwaltungsfachwirtin und später zur Verwaltungsbetriebswirtin. Seit nunmehr elf Jahren arbeitet Gitta Kurz für die Stadt Neustadt und ist dort die „Fachfrau für Finanzen“.

Bürgermeister Thomas Groll hob das große Arbeitspensum und das Fachwissen der Fachbereichsleiterin hervor, auf die er sich stets verlassen könne. „„Fachfrau für Finanzen“ glänzt durch Pragmatismus“ weiterlesen

Mit Mengsberg als Vorbild

Stadt Neustadt beginnt mit der kommunalen Wärmeplanung

Neustadt.
Anfang September hat die Stadt Neustadt die EAM Energiewende Partner GmbH mit der vollumfänglichen kommunalen Wärmeplanung beauftragt. Bei der Erstellung des Wärmeplans gibt es eine intensive Zusammenarbeit mit der VOBEG Projekt GmbH, einer Tochter der Energiegenossenschaft Vogelsberg (EGV).
Ziel der kommunalen Wärmeplanung für die Stadt Neustadt ist nach deren Angaben die Ermittlung der geeignetsten, klimafreundlichen und kosteneffizienten Optionen der Wärmeversorgung unter Berücksichtigung der individuellen, lokalen Potenziale und Rahmenbedingungen. Die kommunale Wärmeplanung erfolge dabei auf Grundlage der geltenden gesetzlichen Vorgaben, insbesondere des Wärmeplanungsgesetzes vom 20. Dezember 2023.

Im Rahmen der Wärmeplanung erfolgt, so teilt es die Stadt mit, eine Bestands- und Potenzialanalyse auf Basis einer umfassenden Datenerhebung von Wärmeverbräuchen und -potenzialen. Darauf aufbauend werden technisch und wirtschaftlich sinnvolle Entwicklungspfade für eine klimafreundliche Wärmeversorgung unter Berücksichtigung verschiedener dezentraler sowie leitungsgebundener Versorgungstechnologien entwickelt. Wesentlicher Bestandteil der Wärmeplanung ist darüber hinaus die Identifikation und Beschreibung von Umsetzungsmaßnahmen sowie die Implementierung einer langfristigen Nachverfolgung der Wärmeplanung und der zugehörigen Umsetzungsziele in den kommunalen Prozessen. „Mit Mengsberg als Vorbild“ weiterlesen