Neustädter Mitteilungsblatt

Otto Baier wurde die Ehrenbezeichnung „Ehrenstadtrat“ verliehen

Reinhold Lotter und Dieter Jobst wurde die Ehrennadel der Stadt Neustadt überreicht
Unser demokratisch verfasstes Gemeinwesen braucht Frauen und Männer, die bereit sind, sich für die Allgemeinheit einzusetzen, so Stadtverordnetenvorsteher Thomas Groll zu Beginn seiner Würdigung langjähriger Amts- und Mandatsträger. Er zitierte Wilhelm Busch, der einst feststellte, „Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben. Willst du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab.“ „Wilhelm Busch verfasste viele kluge Worte, aber wenn dem so wäre, wie wäre es um unsere Gesellschaft bestellt?“ so Groll. „Ich halte es da eher mit unserem Bundespräsidenten Horst Köhler, der sagte, unser Land braucht Zusammenhalt, den schaffen vor allem Menschen. Menschen, die sich engagieren, die sich zu Wort melden, die Verantwortung übernehmen. Der Staat kann hierbei helfen, aber die Möglichkeiten sind begrenzt, daher ist er auf die Kraft und das Engagement derer angewiesen, die sich wie unsere zu ehrenden Amts- und Mandatsträger über viele Jahre in der Kommunalpolitik der Stadt Neustadt eingebracht haben.“ „Ich denke“, so führte Groll weiter aus, „wir brauchen in der Zukunft noch viel mehr bürgerliches Engagement, sowohl in der Nachbarschaft, in den Dörfern und Kommunen, in den Vereinen, am Arbeitsplatz, in kulturellen Angelegenheiten und in der (Kommunal)- Politik. Keiner sollte abseits stehen, und aus dem „Die“ sollte „Wir“ werden. Es gibt immer wieder viel Kritik an unserer Arbeit, aber jeder Kritiker muss sich fragen lassen, ob er denn selbst aktiv ist. In unserer Stadt haben sich viele engagiert, jetzt sind sie aus dem politischen Wirken ausgeschieden und jetzt wollen wir sie ehren. Schön wäre es, wenn deren Arbeit Vorbildfunktion für nachrückende Generationen wird.“ „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Aus der Sitzung des Ausschusses für Bauwesen, Stadtentwicklung usw.

Auf der Tagesordnung des Ausschusses stand die Empfehlung der Prioritätenliste Straßenbau für den Zeitraum 2006-2011. Thomas Hörn wollte wissen, wie weit es ersichtlich ist, was in die Liste eingearbeitet wurde. Die Ausschreibung für die Turmstraße und die Marktstraße wird erfolgen, bei der Emil-Rössler-Straße sind zwei Kreuzungen zu sanieren. Die Kanäle sind in die Verkehrsfläche verlegt, und der Versorgungsträger ist der Meinung, dass der Abwasserkanal anders gelegt werden muss, so dass die Sanierung in diesem Jahr nicht realisiert werden kann. Thomas Hörn fragte noch einmal nach, ob dann die Straßenbaumaßnahme in diesem Jahr nicht kommt, das bestätigte Bauamtsleiter Thomas Dickhaut. Erst der Kanal, dann die Straße, es soll ja schließlich über einen längeren Zeitraum halten. Bürgermeister Manfred Hoim erklärte dazu, dass Hausanschlüsse und Kanäle befahren werden müssen. Das Kontrollieren der Hausanschlüsse wurde für Momberg empfohlen. Auch wir müssen vor dem Straßenbau darauf drängen, dass die Anlieger die Hausanschlüsse befahren lassen.
Hans-Gerhard Gatzweiler wollte wissen, ob Bilder der Befahrung vorliegen und ob sie bei der Aufstellung der Prioritätenliste Berücksichtigung fanden.
Die Marschrichtung, so Hoim ist es, die Schadensfälle 0/1 in den nächsten drei Jahren abzuarbeiten, Gelder dafür müssen dann jeweils in den Haushalt eingestellt werden.
Klaus Schwalm verstand die ganzen Fragen eigentlich nicht so recht. Im Beschluss zur SW ist doch alles ganz genau formuliert, und wenn Gefahr im Verzug ist, muss halt innerhalb der Prioritätenliste gewechselt werden. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Aus der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Neustadt/Hessen

Eigentlich hatte die letzte Stadtverordnetenversammlung nur noch zwei Tagesordnungspunkte, zum einen die Prioritätenliste Straßenbau, die von der Tagesordnung genommen wurde, zum anderen einen Beschluss zum Waldwegebau, für den eine überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 10.000 Euro einstimmig beschlossen wurde, und zu guter letzt die Teilfortschreibung des Schulentwicklungsplanes des Landkreises Marburg-Biedenkopf für die Planungsregion Neustadt, zu der ein Antrag der CDU-Fraktion vorlag und zu dem die SPD-Fraktion im HFA einen Änderungsantrag eingebracht hatte. Die Diskussion um den letzten Tagesordnungspunkt dauerte fast zwei Stunden lang. Schulentwicklung ist seit Monaten in Neustadt ein heiß umstrittenes Thema. Dabei geht es in erster Linie um die Tatsache, ob nun auf längere Sicht ein Gymnasialzweig, trotz geringer werdender Schülerzahlen oder die Umwandlung in eine Integrierte Gesamtschule.
SVVst. Thomas Groll ließ sich in seinem Amt von seinem Stellvertreter Norbert Krapp vertreten und ging selbst ans Rednerpult. „Das Problem war der Schule längst bekannt, die Abwanderungen der Schüler an Gymnasien in der Umgebung sprechen für sich. Die Neustädter CDU muss die Schulpolitik der hessischen Landespolitik nicht verteidigen, wir können selber denken und selber entscheiden. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Ein Ehrenstadtrat bekommt Gesellschaft – MNZ

Stadt Neustadt würdigt jahrzehntelangen Einsatz ausscheidender Stadträte und Stadtverordneter
Neustadt (aws). Eine hohe Ehrung haben während der Stadtverordnetenversammlung in Neustadt ehemalige Kommunalpolitiker aus Neustadt erfahren. Nach dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 6. Juni diesen Jahres wurde Otto Baier die Urkunde zur Ernennung zum Ehrenstadtrat überreicht.
Baier war seit 1968 über mehrere Jahre Stadtverordneter und gehörte in dieser Funktion dem Agrar- und Grundstücksausschuss an.
Von 1981 bis zum Ende der letzten Wahlperiode im April 2006 arbeitete Baier 25 Jahre als ehrenamtlicher Stadtrat. Von 1975 bis zum Jahre 2001 gehörte er außerdem dem Kirmesausschuss oder der Festkommission der Stadt an.
Bisher war in Neustadt nur Ludwig Dippel als Ehrenstadtrat ausgezeichnet worden. „Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben“, dieses Zitat von Wilhelm Busch trifft auf Sie Gott sei Dank nicht zu, betonte Stadtverordnetenvorsteher Thomas Groll.
An Reinhold Lotter und Dieter Jobst wurde die Ehrennadel der Stadt verliehen. Lotter war seit 1972 als Gemeindevertreter, Stadtverordneter und als Mitglied des Ortsbeirates von Momberg politisch engagiert. „Ein Ehrenstadtrat bekommt Gesellschaft – MNZ“ weiterlesen

Broschüre lädt zum Rundgang durch Junker-Hansen-Stadt ein

3 000 Exemplare wurden gedruckt und liegen für Touristen aus
Neustadt. Mit der Broschüre „Wegweiser durch die historische Altstadt“ ergänzen der Kulturhistorische Verein, der Verkehrsverein sowie der Magistrat das Tourismusangebot.
von Tobias Hirsch
Seit mehr als 500 Jahren überragt der Junker-Hansen-Turm in Neustadt als unübersehbares Wahrzeichen die östlichste Stadt des Landkreises. Von März bis November steigen zahlreiche Besucher die engen Treppen in den rund 50 Meter hohen Turm hinauf, um beim Durchgang durch die seit rund zwei Jahren existierende Dauerausstellung in die jahrhundertealte Stadtgeschichte einzutauchen.
Doch auch unterhalb der zierlichen Ecktürme des Turmes gibt es einiges zu entdecken. Die Altstadt steckt voller Kleinode: Das Schloss der Neustädter Burganlage (heutiges Rathaus), die Trinitatiskirche und das erst kürzlich restaurierte „Haus der Vereine“, einst Burgmannsitz, Apotheke, Braustelle, Schule und Altenheim, sind nur einige Gebäude, die sich Neustadt aus dem Mittelalter erhalten hat.
Seit 1999 haben angemeldete Gruppen die Möglichkeit, die Sehenswürdigleiten und Besonderheiten Neustadts im Rahmen einer Stadtführung kennen zu lernen. In 2004 erweiterten der Magistrat und der Kulturhistorische Verein Neustadt dieses Angebot mit einer Dauerausstellung über die Stadtgeschichte sowie einer Chronik.
Das einzige was bisher noch fehlte, war eine Kurzinformation über die Stadt und ihre bedeutenden Gebäude, die zu einem Rundgang einlädt und auf einem Stadtplan den Weg zu den Sehenswürdigkeiten aufzeigt. „Broschüre lädt zum Rundgang durch Junker-Hansen-Stadt ein“ weiterlesen

Stadtverordnete streiten um Schulpolitik – MNZ

Stadtparlament Neustadt fordert Erhalt des gymnasialen Angebots an der Gesamtschule
Neustadt (aws). Das hat es bei einer Sitzung der Neustädter Stadtverordnetenversammlung seit langer Zeit nicht mehr gegeben. Über eine einzige Beschlussvorlage diskutierten die Neustädter Parlamentarier fast eineinhalb Stunden. Wieder einmal stand das Thema „Integrierte Gesamtschule in Neustadt“auf der Tagesordnung. Vorgelegt war ein Antrag der CDU-Fraktion zur Teilfortschreibung des Schulentwicklungsplanes des Landkreises für die Planungsregion Neustadt.
Im Vorfeld der Stadtverordnetenversammlung hatten viele Neustädter Kinder und deren Eltern die Anwesenheit aller Stadtverordneten genutzt, um auf dem Marktplatz mit ihren Transparenten zu demonstrieren und in Gesprächen mit den Stadtverordneten und Magistratsmitgliedern über den Erhalt der Integrierten Gesamtschule in Neustadt zu diskutieren.
Nach dem Willen der CDU -Fraktion sollte die Teilfortschreibung die verantwortlichen Politiker beim Landkreis und beim Hessischen Schulamt erneut dazu bewegen, sich für den Fortbestand des breitgefächerten Bildungsangebotes in Neustadt einzusetzen. „Stadtverordnete streiten um Schulpolitik – MNZ“ weiterlesen

CDU-Stadtverband benennt Thomas Groll

Bürgermeisterkandidat für Neustadt
Neustadt. Bereits Ende Mai hatten Vorstand und die Amtsund Mandatsträger der CDU aus Stadtverordnetenversammlung, Magistrat und Ortsbeiräten den 35-jährigen Juristen Thomas Groll einstimmig als Bürgermeisterkandidaten für die Direktwahl am 14. Januar 2007 benannt.
Jetzt ist Groll auch durch die Mitgliederversammlung der Neustädter Christdemokraten offiziell nominiert worden. „Seit 1991 ist Thomas Groll in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt aktiv. Gerade als Stadtverordnetenvorsteher erweist er sich seit fünf Jahren als hervorragender Repräsentant Neustadts. Langjährige Erfahrung, Ausbildung und berufliche Tätigkeit sowie seine Arbeit als Kreistagsabgeordneter bieten die Gewähr, dass er ein guter Nachfolger Manfred Hoims werden wird“, sagte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Werner Kappel.
„Ich will Bürgermeister werden. Nicht irgendwo, sondern in Neustadt. In der Stadt wo ich aufgewachsen und verwurzelt bin“, stellte Groll fest. Er ist Geschäftsführer des Regionalbauernverbandes Wetterau-Frankfurt.
Groll kündigte an, die Finanzpolitik Manfred Hoims fortführen zu wollen. Geordnete Finanzen stellten die Ausgangslage allen Handelns dar. Besonderes Augenmerk will er dem Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit widmen.
Als weiteren Schwerpunkt nannte Thomas Groll „eine Stadtentwicklung mit Sinn und Verstand“. Er verwies beispielhaft auf die zukünftige Entwicklung der Innenstadt, die Ansiedlung weiterer Firmen im Gewerbegebiet und die Prüfung von Verwendungsmöglichkeiten der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne.

Parlament einigt sich nach intensiver Debatte auf eine neue Strategie

Neustadts Stadtverordnete hoffen weiter auf Erhalt des gymnasialen Angebots
Neustadt. Nach einer polemisch geführten Diskussion einigten sich die Neustädter Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung zum Thema Gesamtschule Neustadt auf einen Kurswechsel.
von Tobias Hirsch
„Die Neustädter CDU hat die gemeinsame Linie für die integrierte Gesamtschule verlassen.“ Mit dieser Auffassung betraten die Mitglieder der SPD-Fraktion den Sitzungssaal im historischen Rathaus in Neustadt.
Auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung stand ein Antrag der CDU. Demnach solle die Stadtverordnetenversammlung den Kreisausschuss darum bitten, eine Teilfortschreibung des Schulentwicklungsplanes für die Planungsregion Neustadt zu erarbeiten, die den Erhalt des Gymnasialzweiges für den gesamten Geltungszeitraum des Schulentwicklungsplanes, das heißt bis zum Jahre 2011/2012, sicherstellt.
Hintergrund: Im Januar hatte die hessische Kultusministerin entgegen ihrer ursprünglichen Absicht zugesagt, in der Gesamtschule Neustadt doch die Neubildung einer Gymnasialklasse für das Schuljahr 2006/2007 zu gestatten. Durch die Beteiligung und das Engagement der gesamten Schulgemeinde haben zwischenzeitlich mehr als 30 Eltern ihr Kind für den Besuch des Neustädter Gymnasialzweiges angemeldet. Dies ist allerdings nur ein Zwischenschritt. „Parlament einigt sich nach intensiver Debatte auf eine neue Strategie“ weiterlesen

Ende Juli beginnt der Aufbau der Sender – MNZ

Für Funk-Internet in Speckswinkel und Mengsberg fehlt noch eine Genehmigung aus Stadtallendorf
Neustadt/Stadtallendorf (pre). Speckswinkler und Mengsberger Internetnutzer müssen weiter auf den kabellosen Internetzugang mittels WLAN warten. Der Anbieter Davonet aus Stadtallendorf geht nach aktuellen Planungen davon aus, dass die Installation der Sender und Verteiler Ende Juli beginnt.
„Stand ist, dass die Ortsvorsteher der Stadtallendorfer Gemeinden dem Vorhaben zugestimmt haben. Das war, besonders für den Ortsteil Erksdorf notwendig da der Hochbehälter, der als Antennenstandort genutzt werden muss, in der Nähe der Ortschaft liegt“, teilt Davonet-Geschäftsführer Jürgen Bleser mit. Besonders in Erksdorf sei die Überzeugungarbeit für das Projekt schwierig gewesen, weil ein Einwohner sich zunächst gegen die Nutzung des Hochbehälters für den Aufbau des Funknetzwerks ausgesprochen habe. Er habe aber im persönlichen Gespräch überzeugt werden können. Besonders dankt Bleser dem Erksdorfer Ortsvorsteher Helmut Schütz für dessen persönlichen Einsatz.
Für Davonet steht nun noch die Genehmigung der Betriebskommission der Stadtwerke Stadtallendorf aus. Sie sind der Inhaber des Hochbehälters. „Da der Betriebsleiter der Stadtwerke dem Vorhaben positiv gegenübersteht und uns nach besten Kräften unterstützte, ist wohl auch dies ein rein formaler Schritt der zum positiven Ergebnis führen
wird“, so Bleser. Es werde noch etwa zwei Wochen dauern, bis die schriftliche Genehmigung zur Nutzung der Standorte der Wasserhochbehälter übergeben werden könne. „Ende Juli beginnt der Aufbau der Sender – MNZ“ weiterlesen

Das Geburtstagskind lebt nicht mehr lang

Verteidigungsminister Jung kommt zum 50. Geburtstag der Panzerbrigade 14 nach Neustadt
Von Pascal Reeber (0 64 28) 44 88 40 redaktion.mnz@mitteLhessen.de
Neustadt. Mit einem Donnerschlag hat der 50. Geburtstag der Panzerbrigade 14 in Neustadt gestern begonnen. Oder war es eher ein Grollen, das der Himmel da schickte? In jedem Fall hallte lauter Donner über den Appellplatz der Neustädter Kaserne, als gestern die Feiern zum Jubiläum der Brigade begannen. Es ist das letzte Jubiläum gewesen. 2008 wird die Brigade aufgelöst.
46 Jahre lang – seit 1960 -prägten die Hessischen Löwen das Gesicht der Stadt. Waren bei großen Feiern und Festen dabei. Waren fester Teil des Stadtbildes. Wurden in Neustadt heimisch.
„Was werden die Bürger dieser Stadt empfingen, wenn es zum 30. Juni 2008 keine Soldaten mehr an diesem Standort gibt und die Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne ihre Pforten geschlossen hat?“, fragte sich Neustadts Bürgermeister Manfred Hoim (CDU). Und so sei dies ein Geburtstag mit Beigeschmack.
Er wünsche der Panzerbrigade Erfolg und Zufriedenheit wie jedem Geburtstagskind, aber „wohl wissend, dass unser Geburtstagskind nur noch zwei Jahre zu leben hat.“
In seinen bisherigen Lebensjahren hat das Geburtstagskind dabei eine Menge Verwandte bekommen: Allein über 2000 Einladungen hatte die Brigade an ehemalige Soldaten, Mitarbeiter und Freunde verschickt, mehr als 1000 waren tatsächlich gekommen. „Es sind die Menschen, die einem Großverband ein Gesicht, eine Identität, einen Namen geben, die den Geist bestimmen“, erinnerte der aktuelle Kommandeur, Oberst Achim Lidsba. „Das Geburtstagskind lebt nicht mehr lang“ weiterlesen