Mehr Geld für Erzieher in Neustadt

Beschäftigte kommen in höhere Entgeltgruppe
Von Lasse Schneider
Neustadt.
Mehr Geld für die Beschäftigten der Neustädter Kindertagesstätten. Die Neustädter Stadtverordnetenversammlung hat am Montag, 24. Juni, eine überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 65.000 Euro für die Eingruppierung der Beschäftigten in den Kindertagesstätten beschlossen. Hintergrund ist die im Rahmen der Tarifeinigung zur Tarifrunde 2022 neu gefasste Protokollerklärung Nr. 6 für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst.
Danach sind Beschäftigte mit „besonders schwierigen fachlichen Tätigkeiten“ in die Entgeltgruppe S 8b einzugruppieren. Als Beispiel werden „Tätigkeiten in Gruppen mit einem Anteil von mindestens 15 Prozent Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf“ genannt. Nach internen Erhebungen wurde festgestellt, dass die Voraussetzungen des erhöhten Förderbedarfs in den Kindertagesstätten in Neustadt erfüllt sind.

In der Stadt Neustadt gibt es derzeit drei städtische Kindergärten mit Plätzen für insgesamt 275 Kinder. Mit dem Kindergarten der katholischen Kirchengemeinde Momberg „Arche Noah“ kommen noch einmal 75 Plätze hinzu.

Neustadts Bürgermeister Thomas Groll sprach vor der Abstimmung von einem „Integrationsbedarf“, der auch dazu führe, dass sich Erzieherinnen und Erzieher intensiver mit einzelnen Kindern auseinandersetzen müssten. Es war außerdem die Rede davon, dass auch die Nachbarstädte in dieser Frage aktiv seien und der gesamte Markt der Kinderbetreuung in Unruhe sei.

Hinsichtlich der Menge des Geldes sagte Groll: „Wenn wir gutes Personal haben wollen, müssen wir auch mal die Schatulle aufmachen.“ Dem Beschluss die Neustädter Stadtverordneten einstimmig zu

Neustädter Mitteilungsblatt

Magistrat informierte sich über das Medizinische Versorgungszentrum in Schwarzenborn

Dem Magistrat ist es wichtig, dass Neustadt eine attraktive Wohn­stadt bleibt. Dazu gehören natürlich auch Einrichtungen der Da­seinsfürsorge wie beispielsweise hausärztliche Praxen. Aus diesem Grund ist es Ziel der Kommune, langfristig das bestehende Ange­bot zu sichern. Bürgermeister Thomas Groll führt daher regelmä­ßige Gespräche mit verschiedenen Akteuren und versucht, unter­stützend tätig zu sein.
Die Damen und Herren des Magistrats befassen sich in ihren Sitzun­gen immer wieder mit der Thematik und besuchten kürzlich das me­dizinische Versorgungszentrum in Schwarzenborn (Schwalm-Eder- Kreis), um sich über die dort gefundene Lösung zu informieren.
Die Stadt Schwarzenborn entschloss sich, die ärztliche Versorgung selbst in die Hand zu nehmen und Ärzte sowie Arzthelferinnen anzustellen und die Abrechnungen mit den Krankenkassen sowie die Kontakte zur Kassenärztlichen Vereinigung zu übernehmen. Mittlerweile sind zwei Ärztinnen im MVZ tätig. Neben der Allge­meinmedizin wird auch die Gynäkologie abgedeckt. Man startete mit knapp 400 Patienten. Nachdem inzwischen sieben Praxen im Knüll­gebiet geschlossen wurden, werden nun 2.000 Patienten betreut.
Die Erfahrungen der Kommune, so Bürgermeister Liebermann, seinen insgesamt positiv und seit einigen Jahren schreibe das MVZ eine schwarze Null. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

„Mord – aber lustig“ – die II. Neustädter Kriminacht

Eine Veranstaltung des Mittelhessischen Kultursommers
2023 fand im Rahmen des Stadtjubiläums „Neustadt 750“ die 1. Neustädter Krimi­nacht im Kultur- und Bürgerzentrum statt.
Aufgrund des großen Erfolges gibt es am Freitag, dem 21. Juni 2024, 19.30 Uhr, eine Wiederholung.
Die bekannten Krimi-Autorinnen und – Autoren Elke Pistor, Isabella Archan, Sa­bine Trinkaus, Jutta Wilbertz und Klaus Stickelbroeck werden aus ihren Werken vorlesen. Dabei dürfen sich die Besuche­rinnen und Besucher auf Morde und Hu­mor freuen.
Durch den Abend führt An­gela Eßer. Für passende musi­kalische Einlagen sorgen Jutta und Thomas Wilbertz.
Die Bewirtung übernimmt wieder das Team des Frauenvereins 1958 e.V.
Karten zum Preis von 20 Euro, ermäßigt 17 Euro, gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Rewe-Markt im Kaufpark, bei Hills und im NeuSTADT- LADEN.

Meinungsaustausch über Fragen der Kinderbetreuung

Kürzlich besuchte die stell­vertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Clau­dia Ravensburg (Bad Wildungen) Neustadt. Bürgermeister Thomas Groll hatte die Ab- geordnete aus dem Nachbar­wahlkreis. die im Hessischen Landtag federführend die Themenfelder Gesundheits- und Familienpolitik bearbeitet eingeladen, um sich mit ihr insbesondere über Fragen der Kinderbetreuung, aber auch weitere sozialpolitische Fragestellungen auszutau­schen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Waldstadion Neustadt

BVB-Traditionsmannschaft und Michael- Rummenigge-Fußballschule kommen zur Einweihung

Im März 2024 haben die Arbeiten zur grundlegenden Sanierung und Attraktivierung des Neustädter Waldstadions begonnen und werden sich voraussichtlich bis in den Herbst dieses Jahres ziehen. Mit finanzieller Hilfe von Bund und Land investiert die Kommune rund 2,1 Mio. Euro in das Mitte der 1960er Jahre errichtete Stadi­on. Der Eigenanteil der Stadt Neustadt (Hessen), so Bürgermeis­ter Thomas Groll, dürfte sich auf etwa 400.000 Euro belaufen.
Die offizielle Eröffnung der Sportstätte ist für das Frühjahr 2025 vorgesehen. In das Geschehen sollen dann alle Nutzer, darunter auch die Martin-von-Tours-Schule, einbezogen werden.
„Das Stadion erhält einen neuen Rasenplatz, eine Tartanbahn, weitere Anlagen für die Leichtathletik, Flutlicht und einen Frei­zeitsportbereich. Schon heute freuen wir uns auf ein modernes Waldstadion und wollen dies im kommenden Jahr natürlich richtig feiern“, so der Bürgermeister.
Kürzlich besprachen Thomas Groll, der Vorsitzende des VfL 1864/87 Neustadt Klaus Busch und Jörg Schmitt von der Jugend-Spielgemeinschaft der Stadt Neustadt (JSG) bereits erste Details der Eröffnungsfeier­lichkeiten.
So ist es gelungen die Michael- Rummenigge-Fußballschule für den 1.-3. Mai 2025 nach Neustadt zu holen. Rumme­nigge selbst spielte über 300 Mal für Bayern München und Borussia Dortmund in der Bundesliga und erzielte 80 Tore, bestritt zwei A-Länderspiele für Deutschland und ge­wann je dreimal die deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal. Der ehemalige Fußballprofi wird mit einem kompetenten Trainer­team anreisen, dessen Mitglieder zum Teil ebenfalls höherklassig Fußball gespielt haben. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Eine Milchbank für Speckswinkel

Projekt stammt von Landwirt und Ortsbeiratsmitglied Harald Geißel
Speckswinkel.
„Nehmt Platz! Dies ist eine Milchbank, wie sie jahrzehntelang an verschiedenen Stellen im Dorf zu finden war. Die Milchbank war nicht nur ein Sammelplatz, von dem aus die frisch gemolkene Milch zur Molkerei transportiert wurde, sondern auch immer ein Treffpunkt für die Dorfbewohner.“ Diese Sätze kann man seit Kurzem in der Speckswinkler Mittelstraße lesen. Dort wurde eine solche Milchbank nebst Informationstafel errichtet. Für die Info-Tafel, die neben der Milchbank angebracht wurde, zeichnet das Team des Heimatkalenders verantwortlich. Die Idee zu dem Projekt stammt von Landwirt und Ortsbeiratsmitglied Harald Geißel. Finanziert wurde das Vorhaben ebenso wie zwei „Lümmelbänke“, die beim Bauwagen für die Jugendlichen und der „Grünen Mitte“ aufgestellt wurden, mit rund 800 Euro aus dem „Neustadt-Budget“ 2023.
Eine „Lümmelbank“ ist ideal für kurze Pausen und zum gemeinsamen „coolen Abhängen“ oder „Rumlümmeln“. Die Anordnung von Fuß- und Sitzstamm ist abgestimmt auf den Körperbau von Kindern. Ortsvorsteher Martin Naumann, Bürgermeister Thomas Groll, Horst Kurz, Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, sowie weitere Kommunalpolitiker und Bürger aus dem Neustädter Stadtteil überzeugten sich vor Ort von der Ausführung.

Man war sich darin einig, dass man solche lokalhistorisch bedeutsamen Erinnerungen wie an die einstige Milchviehhaltung in Speckswinkel wachhalten müsse.

Neustädter Mitteilungsblatt

520. Trinitatis-Kirmes
Neustadt (Hessen), 23. – 27.5.2024

Kirmes-Tagebuch 2024
Neustadt feierte sein traditionelles Heimatfest, die Trinitatis-Kirmes

Vom 23.-27. Mai war es wieder soweit: in Neustadt wurde Kirmes gefeiert. Das größte alljährlich wiederkehrende Volksfest im Marburger Land erinnert noch heute an die Weihe der Stadtpfarrkirche im Jahre 1504.
Trotz einiger Regenschauer waren es insgesamt sehr gelungene Veranstaltungstage. Besonders her­vorzuheben sind der Eröffnungsabend, der bunte Festzug am Kirmessonntag, der so viele Zugnum­mern hatte wie schon seit Jahren nicht mehr, und die gelungene Mischung von Fahrgeschäften auf dem Festplatz.
Unverständlich, dass einige das fröhliche Treiben am Samstagabend bewusst stören mussten. Wer nicht friedlich feiern will, soll doch einfach zu Hause bleiben.

Seit einigen Jahren schon haben die Verantwortlichen die Kirmes um einen Tag „verlängert“, damit ein passender Rahmen für die traditionellen Kirmesbestandteile – Fassanstich, Neubürgertrunk, Einführung Junker Hans & Burgfräulein – gefunden werden konnte.
2024 traf man sich hierzu wieder am Wallgrabenpavillon, nachdem es doch merklich hörbar bei „Kirmesenthusiasten“ den Wunsch gab, den Eröffnungsabend wieder vor der schönen Kulisse von Turm, Kirche und Rathaus und nicht im „sterilen“ KuBüZ durchzuführen. Wenn das Wetter wie am 23. Mai so wunderbar passt, dann ist dieser stimmungsvolle Rahmen auf jeden Fall die richtig Entscheidung. Es ist ein Abend für die Neustädter und ein würdiger Auftakt für unser schönes Heimatfest.
Am Beginn des Eröffnungsabends, zu dem sich rund 250 Gäste einfanden, stand zunächst wieder eine ökumenische Andacht mit Pfarrerin Kerstin Kandziora und Pfarrer And­reas Rhiel. Das Miteinander der beiden christlichen Kir­chengemeinden soll verdeutlichen, dass die Kirmes das Fest aller ist, die es friedlich und fröhlich miteinander fei­ern wollen.
Für die musikalische Umrahmung der Andacht sorgten auch in diesem Jahr wieder der evangelische Kirchenchor – verstärkt um einige katholische Stimmen – und die Trinitatisbläser. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Kirmes bekommt Prädikat „gut“

Positive erste Bilanz in Neustadt / Festzug ragte heraus
Von Michael Rinde

Neustadt.
Die 520. Trinitatiskirmes in Neustadt ist Vergangenheit. Vom Neustädter Bürgermeister Thomas Groll bekommt sie in einem ersten Fazit das „Prädikat gut“. Groll macht das an mehreren Punkten fest. Das Interesse an den Kirmesveranstaltungen sei durchweg gut gewesen, nur am Sonntagabend habe der Betrieb im Festzelt auf der Lehmkaute etwas nachgelassen.
Außerdem kamen die kleinen Veränderungen im Ablauf gut an. Besonders viel Applaus hatte es gleich beim Kirmesauftakt mit dem Fassanstich gegeben. Der fand nämlich wieder im Freien statt und es kamen mehr als 200 Zuschauerinnen und Zuschauer.

In den Vorjahren hatte der Auftakt mitsamt Neubürgertrunk und Präsentation des Junker Hans im Kultur- und Bürgerzentrum stattgefunden. Leon Krapp, der neue Junker Hans, hat übrigens „Kirmesblut“ in seinen Adern, er ist der Enkel von Norbert Krapp. Letzterer leitete jahrzehntelang die frühere Festkommission der Kirmes.

Ein entscheidender Faktor für eine positive Kirmesbilanz ist die Witterung. „Wir hatten Glück mit dem Wetter in diesem Jahr, das hat alles begünstigt“, meint Groll. „Kirmes bekommt Prädikat „gut““ weiterlesen

Langer Festzug zu Ehren der Kirche

Hunderte Zuschauer in Neustadt
Von Michael Rinde

Er war so lange, wie schon seit etlichen Jahren nicht mehr, der Festzug zur Trinitatiskirmes in der Junker-Hansen-Stadt. Mit 49 Zugnummern oder Gruppen waren es 2024 am Ende 7 mehr als im Jahr 2023. Sehr zur Freude vieler Kirmes- und Festzugsfans war es den Organisatoren rund um René Spazier gelungen, wieder sechs Festzugskapellen zu verpflichten, eine mehr als im Vorjahr.
Gute Voraussetzungen für einen großen und entsprechend lang dauernden Festzug durch die Neustädter Innenstadt auf der bewährten Wegstrecke. Wer am Marktplatz das Spektakel erlebte, der bekam genau 33 Minuten Festzug vom berittenen St. Martin bis zum Schlusswagen zu sehen.

Wieder prägten Neustadts Vereine das Bild, sei es die Bürgergarde, seien es der Frauenverein Neustadt, die Kolpingfamilie oder die Frauengemeinschaft St. Maria oder die Feuerwehr Neustadt. Letztere feiert im nächsten Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Mit dabei waren auch die Kindergärten, junge wie auch erwachsene Fußballer und natürlich auch die Stadtteile. Sie erinnerten mit ihren Motivwagen und Gruppen vor allem auch an das Jubiläum der Gebietsreform vor fünf Jahrzehnten (die OP berichtete).

Natürlich gehörten auch Pflichtnummern zum Festzug. Darunter waren der „neue“ Junker Hans Leon Krapp und die beiden Burgfräuleins Lea-Sophie Pfister und Anette Eckardt, ebenso auch das Prinzenpaar des VfL Neustadt oder Pfarrer Andreas Rhiel auf dem Modell der Trinitatiskirche sitzend. Die Ehrengäste fuhren in einem Wagen mit. Auch die Bundeswehr, die 4. Kompanie des Versorgungsbataillons 7 aus Stadtallendorf als Patenkompanie, stellte eine große Abordnung und zeigte Verbundenheit. Gefeiert wurde auf den Wagen dabei natürlich auch, etwa bei den Fußballern des VfL Neustadt.

Einen besonderen Akzent setzte die Frauengemeinschaft St. Maria, die hervorhob, wie bunt Neustadts Gesellschaft ist.

Die Resonanz auf diesem Weg war groß, am Marktplatz versammelten sich schon 45 Minuten vor dem Festzug zahllose Zuschauer, um nichts zu verpassen.

Neustadt feiert wieder sein größtes Fest

520. Trinitatiskirmes eröffnet / Leon Krapp ist neuer Junker Hans / Ältestes Volksfest im Landkreis
Von Michael Rinde

Neustadt.
Der Anfang ist gemacht: Mit zwei gezielten Schlägen zapfte der noch amtierende Junker Hans Nils Pfab das erste Fass Kirmesbier im Wallgraben-Pavillon im Neustädter Bürgerpark an. Damit hat die 520. Trinitatiskirmes in Neustadt begonnen. Sie dauert bis Montag und endet mit dem traditionsreichen Frühschoppen im Festzelt an der Lehmkaute. Weit mehr als 200 Zuschauerinnen und Zuschauer waren zum Auftaktabend gekommen, ein sehr guter Start. Erstmals moderierte Sonja Stark den Kirmesauftakt, sie war einst selbst einmal Burgfräulein.
Nur wenige Geheimnisse sind in Neustadt so gut gehütet wie die Identität des neuen Junker Hans, der Symbolfigur dieser Stadt. Gemeinsam mit den beiden Burgfräuleins repräsentiert er die Stadt bei offiziellen Anlässen auch außerhalb der Ortsgrenzen und das naturgemäß ehrenamtlich. In der „Amtszeit“ 2024/2025 heißt der Junker Hans nun Leon Krapp. Der 21-Jährige Neustädter absolviert gerade eine Ausbildung zum Bankkaufmann. „Neustadt feiert wieder sein größtes Fest“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Neuer REWE-Markt Richber in Neustadt eröffnet

Modernes und attraktives Ambiente erwartet die Kunden im „Kaufpark“ Neustadt
Nach 15 Monaten sind die Bauarbeiten für den neuen REWE- Markt im Neustädter „Kaufpark“ abgeschlossen und der neue Vollsortimenter ist fertig. Es entstand ein moderner und kunden­freundlicher Green-Building- Supermarkt, der auch technisch auf dem neuesten Stand ist. Bauherr und Vermieter ist die Carius Re­tail 2 GmbH, die Bauausführung übernahm die Opel Projektbau GmbH.
Im Rahmen eines „Pre Opening“ konnte Kauffrau Alexandra Richber u.a. Landrat Jens Womelsdorf, Bürgermeister Thomas Groll, weitere Kommunalpolitiker, Geschäftspartner und natür­lich Vertreter der REWE und ihre Mitarbeitenden begrüßen.
Alexandra Richber betonte in ihrer Ansprache, dass sie sich mit ihren 38 Mitarbeitenden freue, die Kundschaft künftig in neuen und ansprechend gestalteten Verkaufsräumen zu begrüßen.
„Mir ist es wichtig, weiterhin ein verlässlicher Partner für die Men­schen in Neustadt zu sein und mich als Kauffrau vor Ort zu enga­gieren“, so Richber. Ihr Dank galt allen an Bau und Umzug Betei­ligten. Sie hob das Engagement von Bürgermeister Thomas Groll und Bauamtsleiter Thomas Dickhaut in verschiedenen Phasen des Genehmigungsverfahrens und insbesondere bei der Schaffung der neuen Zufahrtsmöglichkeit von der Bundesstraße B 454 aus in den „Kaufpark“ hervor. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen