Neustädter Mitteilungsblatt

Förderverein Hallenbad soll im Februar 2008 gegründet werden

Attraktivität des Bades soll dadurch eine Steigerung erfahren
Auf Einladung von Bürgermeister Thomas Groll trafen sich in der vergangenen Woche Stadtverordnete, Ortsbeiratsmitglieder aus Mengsberg, Vertreter der DLRG und interessierte Bürgerinnen und Bürger im städtischen Hallenbad in Mengsberg zu einem Informationsgespräch über die Gründung eines Fördervereines Hallenbad.
Bürgermeister Thomas Groll hob in seinen einleitenden Worten hervor, dass die Kommune in den letzten Jahren rund 500.000 Euro in die technischen Einrichtungen des Bades und die Beckensanierung investiert habe. Damit sei ein klares Bekenntnis zum Fortbestand der Einrichtung abgelegt worden. Von der Gründung eines Fördervereines erhoffe er sich, dass die Attraktivität des Hallenbades steigen könne. „Ein solcher Verein soll keinesfalls die Trägerschaft übernehmen, er kann aber durch Mitgliedseinnahmen oder Veranstaltungen Gelder für zusätzliche Anschaffungen bereitstellen. Zudem könnte er regelmäßig Veranstaltungen anbieten, um zusätzliche Badegäste zu gewinnen“, so Thomas Groll. Als positive Beispiele nannte er den Förderverein Bürgerpark und den Förderverein der Gesamtschule.
Mengsbergs Ortsvorsteher Karl-Heinz Kurz begrüßte ebenso wie der Vorsitzende des Jugend- und Sozialausschusses der Stadtverordnetenversammlung, Jan von Holten, das Vorhaben. Auch DLRG-Vorsitzender Sven Haude sagte Unterstützung zu. Die Anwesenden diskutierten anschließend über Satzungsmodalitäten, die Höhe des Jahresbeitrages, gedacht ist an 12,- Euro, und die mögliche Zusammensetzung des Vorstandes. Man kam überein, dass der Bürgermeister in der zweiten Februarhälfte zur Gründungsversammlung einladen soll. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungbslatt

Aus der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in diesem Jahr stand der Haushalt 2008 noch einmal auf der Tagesordnung. Die Ausschussmitglieder hatten darüber zu befinden, ob sie den Haushalt zur Beschlussfassung in der SW empfehlen. Zuvor wurde aber über die Änderungsanträge der SPD-Fraktion entschieden. Der Punkt eins war aus dem Verwaltungshaushalt. Der SPD war daran gelegen, dass aus einem Nullansatz bei den Ausgaben ein Ansatz von 10.000 Euro eingestellt werden solle. Die Begründung, die Mittel sollen für eine Aufstellung eines Entwicklungskonzeptes für die Sportstätten in der Kernstadt, unter Berücksichtigung der frei werdenden Sportanlagen der Bundeswehr, dienen. Thomas Hörn erklärte dazu, dass man dies auf Grund der Be- und Auslastung der Sportstätten in der Stadt für notwendig ansehe, zumal die Bundeswehr im kommenden Jahr die Anlagen freigibt.
Franz Michels gab seiner Verwunderung über diesen Antrag Ausdruck und erklärte, dass es für die Aufstellung eines Entwicklungskonzeptes noch viel zu früh sei. Die g.e.b.b. ist ja erst dabei, das zu prüfen, und der Bürgermeister habe Interesse an den Anlagen bekundet, das hänge aber vom Preis für die Sportstätten ab. Die CDU wird diesem Antrag nicht folgen, so Michels. „Aus der Sicht des Magistrates ist es schon richtig, dass wir uns Gedanken machen müssen, wenn die EMA Kaserne die Anlagen aufgibt“, so Bürgermeister Thomas Groll. „Die Bereitschaft, die Anlagen zu übernehmen, hängt von den Konditionen ab. Ich denke, wir werden sie nicht für „Lau“ bekommen. Auch die g.e.b.b. hat sich bis dato nicht geäußert. „Neustädter Mitteilungbslatt“ weiterlesen

Kleine „Korrekturen“ im Haushalt 2007

Parlament Neustadt stimmt Etat zu Verkauf der „Alten evangelischen Schule“ beschlossen
Neustadt. Die Parlamentarier der Stadt Neustadt stimmten am Montagabend während der letzten Sitzung in diesem Jahr einstimmig dem Haushaltsentwurf 2007 mit kleinen „Korrekturen“ zu.
von Tobias Hirsch
Mit einer Änderung im Verwaltungshaushalt, die von der SPD-Fraktion angeregt worden war, votierten die Stadtverordneten für den von Bürgermeister Manfred Hoim eingebrachten Haushaltsplan 2007. Aufgrund des schlechten Zustandes der Straßen in Neustadt schätzten die Sozialdemokraten den Ansatz von 8 000 Euro im Entwurf als zu gering ein und beantragten eine Erhöhung um 22 000 Euro.
„Jeder, der mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, sieht die Notwendigkeit der Unterhaltungsmaßnahmen“, sagte Thomas Hörn (SPD). Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Zusammen mit den im Vermögenshaushalt unter „Baukosten Straßen allgemein“ in Ansatz gebrachten 30000 Euro stehen nun 60 000 Euro für Unterhaltungsarbeiten zur Verfügung. „60.000 Euro, die dringend benötigt werden“, befand Horn.
Im Bereich Jugend- und Soziales erzielten Sozialdemokraten und Christdemokraten keine Einigung. Die von der SPD geforderte Erhöhung des Haushaltsansatzes für die Jugendarbeit um 3000 Euro fand keinen Zuspruch in den Reihen der CDU. Die Christdemokraten verwiesen darauf, dass für die Kinder- und Jugendarbeit in 2007 insgesamt 60000 Euro aufgewandt werden. „Kleine „Korrekturen“ im Haushalt 2007“ weiterlesen

Neustädter Stadtverordnete haben am Haushalt wenig auszusetzen

Der Etat für das nächste Jahr wurde von allen vier Fraktionen gebilligt
Neustadt. In noch nicht einmal 40 Minuten war sich das Neustädter Stadtparlament einig: Für den Haushaltsplan 2008 gab es breite Zustimmung und kaum Kritik.
von Michael Rinde
Die vier Fraktionen im Neustädter Stadtparlament lieferten sich am Montagabend keine Auseinandersetzungen, als es um die Entscheidung über den Etat für das nächste Jahr ging. Am Ende gab es ein klares Votum: Einstimmig bei der Enthaltung einer SPD-Stadtverordneten passierte der Haushalt 2008 die Versammlung. Bürgermeister Thomas Groll (CDU) kann sich bei der Umsetzung seines ersten Haushaltes also auf breiten Rückhalt der Stadtverordneten stützen.
Das klare Ja zum Haushalt kam für Beobachter um so überraschender, als das die verschiedenen Änderungsanträge der SPD von den übrigen drei Fraktionen durchweg abgelehnt wurden. In einem Punkt erzielten die Sozialdemokraten aber einen Kompromiss mit den übrigen Fraktionen. Im Nachtragshaushalt sollen 25 000 Euro für eine Förderung von Familien mit Kindern bereitgestellt werden. Im Februar will das Stadtparlament über den eigentlichen Antrag der SPD eingehend beraten. Ursprünglich hatten die Sozialdemokraten die Bereitstellung von 50 000 Euro im Haushaltsplan gefordert. „Neustädter Stadtverordnete haben am Haushalt wenig auszusetzen“ weiterlesen

Kreistag debattiert über Klagen

Ziele sind das Hessische Kultusministerium und die Landesregierung -Angebote für Ökostrom
Marburg. Der Kreistag debattierte am Freitag über eine Klage gegen die Nichtzulassung einer Integrierten Gesamtschule in Neustadt und die Unterstützung einer Verfassungsklage gegen Studiengebühren.
von Gianfranco Fain
Nach den beiden Hauptpunkten, der Haushaltseinbringung für das nächste Jahr und dem Entschluss über den Standort des künftigen Gefahrenabwehrzentrums (die OP berichtete), ging die Kreistagssitzung zügig weiter.
Im Prinzip einer Meinung waren die Parlamentarier hinsichtlich eines Dringlichkeitsantrags der Koalitionsfraktionen. Diese wollen prüfen lassen, ob eine Klage „gegen den voraussichtlichen Erlass zur Teilfortschreibung der GS Neustadt“ Erfolg haben könnte. Es geht darum, dass der Gymnasialzweig der Schule nach dem Willen des Kultusministeriums mangels Schülern geschlossen werden soll. Um dies zu verhindern, sollte die Gesamtschule als Integrierte Gesamtschule (IGS) fortgeführt werden, was das Kultusministerium auch ablehnen wird (die OP berichtete).
Diskutiert wurde über einen Änderungsantrag der SPD, der neben einer gutachterlichen Prüfung der Klageaussicht auch die Einreichung einer Klage gegen den Erlass vorsieht. Hans-Gerhard Gatzweiler bezeichnete die IGS als „wichtigen Baustein für die Entwicklung der Stadt“ und eine juristische Auseinandersetzung als „letzten Strohhalm“. Der Sozialdemokrat berichtete, dass der Schulleiter nicht mehr für die IGS werben dürfe.
Kirsten Fritz von den Grünen sieht auch den Real- und Hauptschulzweig „mittelfristig gefährdet“ und warb für den Koalitionsantrag. Dieser wurde bei einer Enthaltung aus den SPD-Reihen schließlich angenommen, nachdem der SPD-Änderungsantrag abgelehnt worden war. „Kreistag debattiert über Klagen“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Bürgermeister Thomas Groll und der Junker Hans mit seinen Burgfräuleins eröffneten am Samstag den 1. Nikolausmarkt

Mit über 50 Ständen und mehreren hundert Besuchern war der Markt ein voller Erfolg
Die Bläsergruppe aus Mengsberg, die kurzfristig eingesprungen war, eröffnete musikalisch das Treiben am Vormittag. Junker Hans dankte allen, die diesen 1. Nikolausmarkt möglich gemacht haben. „Gestern eingeweiht, heute mit Leben erfüllt“, so Bürgermeister Thomas Groll. „Die Idee dazu stieß bei Vereinen und Gewerbetreibenden auf große Resonanz. Vier Kapellen, über 50 Stände, der Glühwein schmeckt bei diesem Wetter, Weihnachtslieder stimmen auf das Fest ein, für jeden ist etwas auf diesem Markt dabei. Ich wünsche allen einen schönen Tag.“ Die Junker-Hansen-Musikanten, das JBO, die Mengsberger Bläser und die Turmbläser schafften weihnachtliche Atmosphäre.
Mitten auf dem Markt prangte der traditionelle Weihnachtsbaum, daneben ein Streichelzoo mit Pferd, Kuh, Schaf und Esel, sowie kleinen Ferkeln. Ein Lernort der Natur, eine Initiative der Jäger nebenan und auf dem kleinen Karussell vergnügten sich die Kleinen. Im Historischen Rathaus hatten die Bürger von Neustadt ihre Krippen ausgestellt. In großer Vielfalt wurden Krippen aus Holz, uni oder farbenfroh, aus Stoff, in einem Globus,
denn Bethlehem ist überall, Handarbeiten aus Mexiko und den Anden, in einer Nussschale oder als Fensterbild. An einem Stand konnte man ferner Lichterbogen, Adventskränze und anderes mehr als Laubsägearbeiten bewundern. Es gab weiterhin Glückwunschkarten, Decken und Kissen. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Neustädter Mitteilungsblatt

Marktstraße, Turmstraße und Ritterstraße erfuhren im Rahmen der Altstadtsanierung eine deutliche Aufwertung

Bürgermeister Thomas Groll konnte zur Übergabe in der letzten Woche viele Gäste begrüßen
Der Abschluss der Altstadtsanierung durch Umgestaltung konnte nach der Abstufung der ehemaligen B 454 zur Gemeindestraße erfolgen. Nach vorangegangener Planung und Antrag auf Mittel aus der GVFG folgte der Zuwendungsbescheid im August 2006 in Höhe von 525.000 Euro. Die Auszahlung der Zuwendung erfolgte in den Jahren 2007 (200.000 Euro), 2008 (200.000 Euro) und 2009 (125.800 Euro).
Nach öffentlicher Ausschreibung erfolgte der Baubeginn Anfang September 2006 mit dem Umbau der Turmstraße und den einzelnen Bauabschnitten in der Marktstraße. Die Gesamtkosten für den Straßenbau der Marktstraße inklusive der Anschlussknotenpunkte betragen 1.200.000 Euro. Auftraggeber war der Magistrat der Stadt Neustadt, Planung und Bauleitung erfolgte durch das Ingenieurbüro Gringel aus Marburg, Baulastträger der Anschlussknotenpunkte waren die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen.
Die Gesamtkosten Straßenbau Turmstraße belaufen sich auf 160.000 Euro. Auftraggeber der Magistrat der Stadt Neustadt, Planung und Bauleitung durch das Büro für Architektur und Stadtplanung Kassel.
Abschließend wurde die grundhafte Erneuerung der Ritterstraße zwischen der Marktstraße und der Turmstraße vorgenommen, so dass der Bereich Ritterstraße/Turmstraße jetzt eine bauliche Einheit bildet. Dazu wurde im Vorfeld eine Gesamtkonzeption zum Ausbau der Ritterstraße erstellt. Die im Rahmen der vorher genannten Gesamtkonzeption erstellte Planungsgrundlage wird anschließend der Durchführung der Maßnahme „Ausbau Ritterstraße“ zugrunde gelegt. Die Realisierung dieser Maßnahme ist für das Jahr 2009 vorgesehen. Die Kosten aus dem Umbau der Ritterstraße sind mit 45.000 Euro zu beziffern. Die Fertigstellung der Maßnahme im Dezember 2007 (Lediglich die Asphaltbetondeckschicht wird erst bei geeigneten Witterungsbedingungen aufgebracht). Dies kann möglicherweise erst im Frühjahr 2008 stattfinden. „Neustädter Mitteilungsblatt“ weiterlesen

Dorf schreibt Geschichte – MNZ

Speckswinkel gibt Chronik und Heimatkalender heraus
Neustadt-Speckswinkel (aws). Die ersten beiden Exemplare der neuen Specks winkeler Heimatchronik hat Anita Ochs, Vorsitzende des Arbeitskreises Heimatkalender Speckswinkel, an Bürgermeister Thomas Groll (CDU) übergeben.
Die Chronik umfasst die Zeit von 1223 bis 1973 und war schon einmal zur 750-Jahr-Feier 1973 von Otto Knaak in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Bürgermeister Heinrich Naumann senior, allerdings damals nicht in gebundener Form, herausgegeben worden. Werner Naß hatte sie derzeit in mühevoller Arbeit mit seiner Schreibmaschine getippt. Anschließend war sie gedruckt und gegen einen Unkostenbeitrag im Dorf verkauft worden. Mittlerweile hat fast jeder Haushalt eine solche Chronik, die in ihrer Gesamtauflage jedoch vergriffen ist.
„Durch den Arbeitskreis Dorferneuerung und von Seiten vieler Speckswinkler war der Wunsch nach einer Neuauflage in gebundener Form geäußert worden. Diesem Wunsch sind wir vom Arbeitskreis Heimatkalender Speckswinkel nachgekommen“, sagte Ochs.
200 Exemplare, die in Buchform gebunden sind, wurden mittlerweile gedruckt. Zusätzlich enthält die Chronik in ihrer Einbandseite eine CD mit dem Titel: „Speckswinkel, Heimat wir gedenken Dein“. Diese CD beinhaltet den gesamten Text und alle in der Chronik enthaltenen Bilder. „Dorf schreibt Geschichte – MNZ“ weiterlesen

Chronik schlägt mit dem Puls der Zeit

Speckswinkler Ortsgeschichte zeigt sich in neuem Einband 200 Exemplare mit CD erhältlich
Speckswinkel. Historisches und Modernes zwischen zwei Buchdeckeln: Seit Freitag gibt es die neu aufgelegte Chronik von Speckswinkel – inklusive CD.
von Tobias Hirsch
Druckfrisch und sogar noch ein bisschen warm sind sie angekommen: 200 Exemplare der Chronik von Speckswinkel. Anita Ochs, Vorsitzende des Arbeitskreises Heimatkalender und ehemalige Ortsvorsteherin von Speckswinkel, nahm die neu aufgelegte Chronik des kleinsten Neustädter Ortsteils am Freitag entgegen. Seitdem lagern die Bücher in ihrem Flur, „schön aufeinander gestapelt“, wie sie sagt.
„In der neuen Chronik steht genau das gleiche wie in der alten“, sagt Ochs und meint mit „alt“ die Ausgabe aus dem Jahre 1973, die anlässlich des 750-jährigen Bestehens des Ortes von Otto Knaak herausgegeben wurde. Neu ist an der „neuen Chronik“ der Einband, die erste Seite und eine CD, auf der alle in dem Buch enthaltenen Seiten gespeichert sind.
Chronik erscheint in modernem Gewand
„Die Seiten sind jetzt auch alle leserlich“, sagte Ochs am Montagnachmittag zu Bürgermeister Thomas Groll in dessen Amtszimmer. Sie überreichte dem Stadtoberhaupt eine Ausgabe der Chronik. „Die alte Chronik war mit Schreibmaschine geschrieben“, erklärte
sie dem Bürgermeister, der prompt lange Leseabende ankündigte. „Chronik schlägt mit dem Puls der Zeit“ weiterlesen

Neustadt korrigiert Haushalt – MNZ

Neustadt (aws). Der von Neustadts Bürgermeister Thomas Groll (CDU) vorgestellte Nachtrag zum Haushaltsplan 2007 ist von den Stadtverordneten einstimmig beschlossen worden.
Zuvor hatte Franz-Wilfried Michels (CDU) daran erinnert, dass die Stadt vor allem in den Straßenbau investiert hatte. Als Beispiele führte Michels die Marktstraße, die Emil-Rössler-Straße in der Siedlung Steimbel, die Gartenstraße in Momberg und das Raschen in Mengsberg an.
Auch in die Wasserversorgung wurden rund 200 000 Euro investiert. Die Erneuerung des Beckenkopfes im Hallenbad in Mengsberg sowie die Dachsanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Momberg sei ein\ weiteres Beispiel dafür, dass die Stadt in den vergangenen Monaten wieder ein gutes Stück voran gekommen sei. „Dass dazu eine Kreditaufnahme von 750 000 Euro notwendig war, unterstützen wir voll. Dieses Geld wurde nicht einfach ausgegeben, sondern sinnvoll investiert“, betonte Michels.
Stadt investiert in Verschönerung
Auch Thomas Horn, Sprecher der SPD-Fraktion, dankte dem Kämmerer für den wiederum ausgeglichenen Nachtragshaushalt. „Sie haben eigentlich nur einige kleine Schönheits- oder, besser gesagt, Verschönerungskorrekturen am Haushalt 2007 angebracht“, sagte Hörn.
Ebenfalls Zustimmung kam aus den Reihen der Freien Wählergemeinschaft. „Wir stehen voll und ganz hinter dem Nachtragshaushalt 2007″, erklärte der Stadtverordnete Horst Bätz.